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NewsBlog _ Rubrik: Markt + Wirtschaft

Information vom 22. November 2019

500 Jahre Havanna

1519 – 2019

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Viva la vida – Hinter dem gelackten und herausgeputzten Kapitol in Havanna, verbergen sich hunderte Jahre Macht, blutige Kämpfe, Patina, Verfall und eine karibische Romantik des (Sonnen-)Untergangs. Lebensmittel auf Zuteilung trotzen bis heute mit brachialer, unübersehbarer Mangelerscheinung den leeren Regalen. Die Leerräume beschreiben die Konturen des Bestehenden. Wie bei einem schlechten Bühnenbild werden in der Regel nur Fassaden gestrichen, Sichtbares aufgepumpt und das verbliebene, kommunistische Pathos für Touristen am Leben erhalten. Die gähnende Leere und Armut macht Kuba zur landesweiten Tafel, während irgendwo reiche Gesellen die elitäre Pyrotechnik des karibischen Ballermanns in den Nachthimmel jagen und frohlocken. Wir sprechen in Deutschland von Altersarmut, während hier, zwischen Havanna Clubs, Cohibas, Old Timern, Cadillacs, Cubaneros, GeFidel und GeGeige der Rentner mit 20,-Euro pro Monat pastellfarben und glücklich unbemerkt vegetieren oder sterben soll? Die Perspektive wird für alle Generationen der Gesellschaft Kubas improvisiert und ist an Instabilität kaum zu toppen. Während die Welt 500 Jahre Kuba feiert, beschweren sich die Einheimischen nicht über lange Wartezeiten für Ärzte, sondern sind froh, wenn Sie sich überhaupt einen Arztbesuch leisten können.

US-Sanktionen als Grabbeigabe?
Die Verbündeten, Lebensmittel- und Energielieferanten kämpfen oftmals selbst ums Überleben oder sind politisch befangen und können nicht wie sie wollten. Die Haupteinnahmequelle durch Schlapphüte und Gäste hinter den Tausend-Euro-Objektiven wurde sanktioniert und präsentiert unmoralische Welten. Es fällt schwer dem situativen KulturFreier ins Gesicht zu lächeln. Dieses wunderbare Land soll – so scheint es – untergehen und mit den Defiziten der Taxifahrer und Gastronomie lauert ein Investitionsstopp, der sich zunehmend im Gesellschaftsbild widerspiegelt. Selbst die Luxushotels erzittern. In den USA entwickelt die Kreativität der Mächtigen täglich neue Einschränkungen und die ersten Hotelbetreiber werden – nach Aussagen der Medien – stillschweigend enteignet. Der Ökonom Ricardo von der Universität in Havanna bemerkt: "Kuba muss sein Wirtschaftsmodell reformieren, Dinge tun, die funktionieren, die Wettbewerbsfähigkeit verbessern, damit wir in die ganze Welt verkaufen können. Es sind bessere Strategien nötig, um Investoren anzulocken. Es muss alles getan werden, was möglich ist, um ihren Einstieg zu erleichtern, etwa die Bürokratie abbauen. Und das Land muss eine Lektion lernen: Es darf seine Wirtschaftsbeziehungen nicht mehr nur auf ein Land konzentrieren, wie in der Vergangenheit. Wann immer Kuba das getan hat, ging es schief. Das muss endlich verstanden werden." (Tagesschau.de, 16.11.2019). Der Mythos und Feierlichkeiten wirken wie eine mächtige Inszenierung am offenen Grab. Doch selbst den Verstorbenen, die Trauergemeinde und den Grabredner muss Kubas Bevölkerung selbst stellen. Die Kunst zu (Über-)leben ist omnipräsent.

Russland plant Investitionen
Wie eine Wiederholung eines uralten Klassikers in Schwarzweiß, flimmert das Debakel über die Bildschirme der Menschheit. Casablanca hätte auch hier gedreht werden können, wie selbst in größten Krisenzeiten amerikanische Präsidenten die edlen Tabakstangen vom offiziellen Feind geordert haben. Das Bild vom glücklichen Staat in der Karibik im zahnlosen Gewand eines Che Guevara stimmt traurig: "Viva la vida"? Die Revolution lebt, aber an keiner Wand erkennt man einen Aufwärtstrend. Die Herz-Rhythmus-Störungen der tanzenden Kultur, der Zigarrenschenkel rauchenden Mamas, Melodien des Buena Vista Social Clubs, der Mittagstanztempel und lachenden und weinenden Kindern auf den Straßen sind kaum mehr zu überhören – selbst im Brandungsrauschen. Russland und der Osten werden die erneute, sanfte KubaKrise kaum verhindern können. Doch diesmal wird kein smarter Präsident das Unheil in letzter Minute zu verhindern wissen, wenn die kollektive Intelligenz der Welt dies nicht zu verhindern weiß.

Der Markt ist der Zusammenbruch
Das Straßenleben erinnert an den "fröhlichen" Trauerzug einer Jazz-Beerdigung in New Orleans und selbst ich möchte umgehend zur Erhaltung der eigenen Erinnerung, des heutigen Profils und des "Wirtschaftsaufschwungs" den Startschuss für das Inselleben abgefeuert haben. Die Altstadt ist inzwischen UNESCO-Welterbe und wird von ca. 1,2 Mio. Touristen besucht, die die farbenprächtigen Ruinen schön finden, weil sie dort nicht dauerhaft leben müssen. Der Besucher betrachtet die Realität meist nur bildhaft – wie Homo Faber – durch die Linse und Tagesgäste der Kreuzfahrtschiffe genießen den Moment, ohne den Alltag leben zu müssen. Damit wird auch das Fundament für "Markt und Wirtschaft" des Landes schnell klar. Das "will man noch schnell gesehen haben, bevor …" was auch immer passieren wird. Das ist wie Polar-Eisbären besichtigen, bevor die Klimakrise sie aus der Heimat vertreibt. Eine Zeitlang haben Amerikaner den Immobilienmarkt geplündert. Das tropische Savannen-Klima veranstalten, mit dem Golfstrom und Gewalten des Ozeans, auch brisante Niederschläge und Hurrikans. Spanier, Briten, Amerikaner, Russen […] Mittelamerikaner … jeder hat hier seine Duftnote hinterlassen und manchmal stinkt es noch heute bis zum Himmel. Kuba erstarrt wie ein Kaninchen vor der Schlange und tanzt unbewegt den Son. Der Markt nivelliert an der Nulllinie und selbst rosarote Cadillacs rosten vor sich hin, bis die Schrottkisten nicht mehr funkeln oder Charme verbreiten können.

Zitat des Tages

„Demokratie wird im Haifischbecken der Meinungen zelebriert.“

Stefan Strehl, Designer
Bemerkung der Redaktion

Demokratie lebt von den unterschiedlichen Perspektiven, Sichtweisen, Positionen und Meinung sowie der Tatsache, dass man sich an Spielregeln hält ;-)

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