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NewsBlog _ Rubrik: Markt + Wirtschaft

Information vom 31. Juli 2023

Arbeitsplätze 2050

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Arbeitsplätze 2050

Die Artifizielle Intelligenz (AI) oder KI ist ein Teilgebiet der Informatik und hat das Ziel, gefühlt „dumme“ Maschinen intelligent zu machen, damit die Kugel ins Ziel trifft. Sie sollen angemessen und vorausschauend agieren, funktionieren und nicht nur komplexe Daten und Informationen möglichst in Echtzeit finden und kombinieren, sondern Sinneseindrücke wahrnehmen und darauf angemessen reagieren. Wir haben unser „Zweitgehirn“ schon seit längerer Zeit in der Hosentasche und beinahe alle gewünschten Informationen verfügbar – immer und überall. Sprache und akustische Signale sollen verstanden oder selbst erzeugt, übersetzt, ausgeführt [...] und Probleme gelöst werden, um Ziele zu erreichen und den Menschen das Leben zu erleichtern. Wir werden zunehmend arbeitslos und verlernen zu denken? Doch wer definiert die Ziele, wer kontrolliert die Wege und wie verdient der Menschen Geld mit Arbeit?

Vollautomatisierungen, das Ersetzen vieler täglicher Tätigkeiten, Effizienz- und Produktivitätssteigerungen und nicht zuletzt Kostenersparnisse motivieren Unternehmen zunehmend auf die menschliche Arbeitskraft und Fehlerquelle zu verzichten. Maschinen machen keine Fehler, werden nicht schwanger, arbeiten 24/7, benötigen keinen Urlaub, haben keine Bedürfnisse [...] und sind zuverlässiger. Auch im Biergarten oder als Pfleger am Krankenbett? Es gibt keine Befangenheit, keine emotionalen Schwankungen, keine Subjektivität, maximale Verträglichkeit, [...] eine kollektive Intelligenz bis Industrie 4.0 und auch keinen Sozialneid. Umfassend und ehrlich betrachtet, sind Maschinen in den meisten Bereichen besser, schneller, stabiler, sicherer und zukunftsweisend. Wir Menschen haben den Wettlauf im Vergleich mit unserer neuen „Arbeitsbiene“ und Religion verloren.

Der Begriff „Künstliche Intelligenz“ existiert seit den 50er Jahren. Muster-, Sprach- und Handschriftenerkennung, Wissensmodellierung, Programmierungen, Online-Check-Listen, PC-gestütztes Controlling, E-Learning, Frage-Antwort-Systeme, Chatbots, künstliche, neuronale Netze, Internet, Robotnik, [...] und nicht zuletzt Spiele standen im Mittelpunkt. Nach der Vollautomatisierung, folgten Autonomie, Visionen, Endlosprogrammierungen, [...] oder das Erkennen von menschlichen Gefühlen, Bewusstsein, Schlaf und Stimmungen. Der kleine, humanoide Roboter, mit Augen und Ohren, der menschlichen Gestalt nachempfunden, ein Androide, steckt längst in Platinen, Speichermedien, Halbleitern, Netzwerken [...] und Millionen unsichtbaren Algorithmen, die nicht nur Containerhäfen, Produktionsstraßen, Warten aber auch beim Bier-Brauen wie von Geisterhand bewegen. Nirgends ist mehr ein Mensch zu sehen oder beginnt eine Schicht. Das Humanpotential ist erschöpft und obsolet.

Aus meiner Sicht ist wahre Intelligenz das, was Maschinen bis heute noch nicht gemacht haben oder nicht können. Eben Intelligenz, Gefühle, Witz, [...] Pflege, Zuneigung, Wärme spenden oder Zwischenmenschliches. Der Mensch ist die Seele und das Wesen der Existenz. Doch dieses Procedere könnte die Menschheit vor sich selbst schützen und – wenn auch sehr idealistisch – vielleicht retten. Aus Moral und Nationalismus könnte eine völkerverständigende, friedliche Kultur der gemeinsamen Ethik entstehen und endlich müsste der Mensch nicht mehr arbeiten, um Geld zu verdienen. Arbeit ist der Teil der Berufung, den Maschinen gerne komplett übernehmen können, die Ängste und Stress produzieren und weitgehend belasten (primär physisch). Überlegen Sie selbst, wie groß der Anteil Ihrer täglichen Tätigkeit ist, der einfach so, auch ohne Ihren Einsatz, erledigt werden könnte bzw. wie gering der Anteil ist, der bereichert (geistiger Reichtum), der gut tut und befriedigt (geistiger Wohlstand), glücklich und zufrieden macht?

Das meist einzige Problem und die Herausforderung, um Stabilität, Wohlstand, „Benefitness“ [...] oder Kaufkraft als Beteiligter eines Systems zu erlangen, sind Markt, Wirtschaft und Geld. Diese Aufgabe gilt es seit Jahrzehnten zu lösen, doch ich kann kein einziges Prozentpünktchen Sinn, Vernunft und eine entsprechende Verhaltensweise erkennen!? Die Menschheit fokussiert jedoch statt dessen Luxus, monetären Reichtum, Wachstum, Macht und Konsum – auch zu Lasten der Umwelt. Und um es vorweg zu nehmen: Nein, Klimakleber, Missionare, Streiks, Kriege, Attentate, [...] oder Umwelt-Aktivisten lösen keine Probleme, sondern verstärken teilweise sogar den Disput. Ohne Verständnis, Akzeptanz, Einigkeit, einladende Wege, Potentialentfaltung Dritter, Solidarität, Verzicht und unbedingt eine Einschränkung der Weltbevölkerung werden wir Sinn, Postwachstum, Verbesserung oder „Arbeit zum Wohle der Menschheit“ nicht realisieren.

Globale Probleme lassen sich nicht regional lösen. Ethik statt Moral, Spiritualität statt Religion, Gemeinschaft statt Diktatur, Gleichheit statt Emanzipation, Akzeptanz statt Toleranz und Quotendemokratie, Liebe statt Hass, Pro statt Kontra oder ANTI, Logik statt Befangenheit und Objektivität statt Subjektivität müssen der globalen Menschheit dienen, wenn Menschenrechte und Pflichten klar sind und unsere Bevölkerung dies wertschätzt. Trotzdem sollten sich alle Menschen immer als Subjekte und auf Augenhöhe begegnen. Solange wir ausgrenzen und Fremdes bekämpfen, bauen wir Mauern und rüsten wir auf, anstatt uns friedlich zu begegnen und zu unterstützen. 2050 wird weltweit eine völlig neue Art „Arbeitsplätze“ als Quelle unserer Existenzgrundlage schaffen. Endlich können wir unbelastet lebenslänglich denken, lernen, Spaß haben, Junge und Alte betreuen (auch wir waren Kleinkinder und werden sterben) und nicht bevormunden. Die Kunst und Kultur des Menschen, unsere Kreativität, Gefühle [...] und Leben muss sich von „Markt und Wirtschaft“ unabhängig machen und das Notwendige und Sinnvolle als gegeben dankbar und demütig – auch von Maschinen – akzeptieren.

Aufgrund der Globalisierung, Überbevölkerung, der internationalen Machtkonstrukte, Kriege, Antipathien, Kapitalorientierung, [...] und des menschlichen, individuellen Egoismus, sehe ich die mögliche Erfüllung dieses Potentials wahrscheinlich erst, nach einem schmerzlichen, interkontinentalen Zusammenbruch, vielleicht im 25. oder 26. Jahrhundert? Wir werden aber Teil des Weges dorthin sein können. Nicht der menschliche Wille und Missionierungen oder Prophezeiungen werden die Menschheit ggf. retten, sondern die Folge logischer und existenzieller Not. Vor etwas 75.000 Jahren lebten schon einmal nur noch rund 1.000 Menschen auf der Erde. Diesmal könnten wir den Gau, das Armageddon, selbst verursacht haben und dann bereits die nötige KI besitzen, Millionen Jahre friedlich und gemeinsam, angepasst zu (über-)leben. Markt und Wirtschaft dienen der Menschheit und nicht umgekehrt.

Zitat des Tages

„Ick hase Rechtsschreibhilfn unf Korekthurprograme, die nicht zulässig fungtionieren.“

Stefan Strehl, Designer
Bemerkung der Redaktion

Agieren Sie als Ihr eigenes Lektorat und lernen Sie das Leben zu lieben. Buchstabensammlungen ergeben noch keinen Sinn ;-)

Schrift des Tages

Bell, gothic, black

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