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NewsBlog _ Rubrik: Kommunikation

Information vom 05. Februar 2020

Corona

Angst oder Hype

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2020: Das Corona-Virus
Wieder einmal läuten die Glocken des Gesundheitswesens für die Pest der »Goldenen 2020er-Jahre«, die sich derzeit tiefschwarz, hässlich, traurig und beängstigend in das Bewusstsein der Menschheit einhämmern. War Corona bislang Sinnbild für einen mexikanischen Biergenuss, der heimische Kühlschränke mit gelagerten »Cerveza-Partys« zum schäumen brachte, verbreitet sich der Name Corona heute mehr noch als Lungenvirus viral in den Synapsen der Menschen, der auch in Deutschland den ersten Mann im Landkreis Starnberg infiziert hat. Gefühlt kratzt das Böse bereits an den Bronchien der potentiellen Probanden. Sofort werden Marken und Unternehmen genannt, die Gehsteige hochgeklappt, eine Task-Force eingerichtet, Grenzen mit Vollschutzanzügen und Atemmasken ausgestattet, Kinder von der Schulpflicht befreit, über Impfungen oder »Resistenz-Urlaub« nachgedacht und Panik verbreitet. Die Angst geht um und jeglicher Kontakt mit dem Land des Lächelns untersagt. Verdachtsmomente enden in der Quarantäne.

Keine Angst vor dem Hype
Natürlich darf man jegliche Bedrohung, Möglichkeit und beängstigende Entwicklung nie auf die leichte Schulter nehmen, gerade wenn ein Durchschuss oder Attentat nicht mehr ausgeschlossen werden kann. Jedes verlorene Menschenleben ist ein Menschenleben zu viel und jedes existentielle Risiko, das man zudem nicht selbst wissentlich in Kauf genommen hat, ist höchst bedauernswert. Vorsicht, Sorgsam- und Aufmerksamkeit sind sinnvoll.

Bis heute, Anfang Februar, wurden weltweit rund 430 Tote und 20.000 Infizierte registriert und China als ursächlicher Gesundheits-Bastard (rund 99,...% der Infizierten) auserkoren. Eine extra eingerichtete Live-Karte informiert umfassend. Die Globalisierung, der Tourismus und internationale Netzwerke werden als mögliche Wirtstiere der Todesmaschine umschrieben und nachts scheinen die Erreger hinter jeder Ecke zu lauern. Das verbotene und unverantwortliche Schneeballsystem und die viralen Effekte, Horrornachrichten wie Kettenbriefe als FakeNews, medienfeindlich, dogmatisch, populistisch [...] oder Meinungsmultiplikator ungefiltert zu verbreiten, ist ebenso gefährlich, wie der Erreger selbst. In den sozialen Medien und Video-Kanälen tummeln sich die Verschwörungstheoretiker, die in der Regel alles besser wissen, als es die Polizei erlaubt. Macht es Sinn hiergegen Anzeige zu erstatten und noch mehr konträre Potentiale wie Salz in die rot entzündeten Augen zu streuen, um den verängstigten Konsumenten den klaren Blick zu nehmen?

Thesen und Behauptungen sind keine Belege, selbst wenn man beispielsweise Einwohnerzahlen aufzählt oder das untermauert, was keinerlei Informationswert besitzt. Vertrauen durch profitable Lobbyarbeit zu schaffen und Angst zu schüren ist und bleibt unverantwortlich, produziert Wut und Hass – auch gegen die Unheil-Propheten, die sich nicht ausmalen könnten, welche Folgen eine tatsächliche Verbreitung auf chinesischen Hoheitsgebieten oder Kontinenten wie Afrika haben würde.

Aber
Trotzdem erscheint es daher besonders sinnvoll, wie in allen Krisenszenarien, Meinungs-Tsunamis, Titanic-Vergleichen, Untergängen oder Gefahren für die Ausrottung der Menschheit, Ruhe zu bewahren und dem Gegner gelassen und logisch zu trotzen. Das Überwinden der „pestialischen“, scheinbar Cholera ähnlichen exponentiell wachsenden Gefahr oder das militante Kreuzfeuer und Schießen mit Kanonen auf erregte Spatzen, sollte immer der Vernunft und Prophylaxe dienen. Also: Locker bleiben! Der mentale und physische Meteoriteneinschlag droht nicht! Damit versuche ich Sie auch nicht mit einer Notlüge in geregelte Bahnen zu lenken. Versuchen wir also sachlich und realistisch mit »Ruhe und Gemütlichkeit« (dem Bären Balu gleich) zu bleiben, um unnötige Alltagssorgen zu beseitigen:

Exemplarisch: 2002/03
Das Corona-Virus scheint dem Sars-Erreger ähnlich zu sein, meinten zumindest einige geschulte, kompetente Experten, die zur Sicherheit Millionen Dosen Impfstoff auf Vorrat halten ließen. An der Sars-Pandemie, die ebenfalls asiatische Wurzeln hatte, waren 2002/03 global betrachtet über 8.000 Menschen infiziert und der Krankheitserreger konnte nachgewiesen werden. Etwa 10% davon haben das Debakel nicht überlebt. Die Volksrepublik hat dies angeblich knapp 20 Mrd. US-Dollar gekostet.

Seit 2003
Die Vogelgrippe oder -pest, H5N1, hat beinahe lückenlos für viele Menschen den Untergang der Bevölkerung drohend mit Frakturlettern in blutrot an Wände gepinselt. Am hochpathogenen Erreger erkrankten laut Weltgesundheitsorganisation seit dem Jahr 2003 ca. 850 Menschen. Über die Hälfte dieser Fälle verstarb. Das entspricht einer jährlichen Rate von durchschnittlich 23 Personen – weltweit. An der neuen Variante H7N9 starben seit 2013 rund 300 Erkrankte, also etwas mehr als 40 Weltbewohner jährlich.

2009/10 hat H1N1 (Schweinegrippe) unsere Angstpotentiale auf die Probe gestellt. Die Sterblichkeit lag bei 0,02 Prozent, also bei 2 von 10.000 Infizierten. Diese Influenza wurde umgehend mit der Spanischen Grippe von 1918/19 verglichen bei der schätzungsweise 50 Mio. Menschen ums Leben kamen. Auch das streute Angst in den Gesellschaften. Die Schweinegrippeimpfung wurde nur partiell angenommen. Die Hysterie verursachte einen wahren Gau und weltweit wurden für 209 Länder Hunderte Millionen Dosen Impfstoff gekauft. Der Bund beschaffte 34 Millionen Dosen des Impfstoffes Pandemix. Insgesamt wurden rund  225.000 bestätigte Fälle der Grippe registriert. 258 Menschen überlebten die Schweinegrippe nicht. Bei 7,6 Mrd. Menschen weltweit entspricht dies einer Quote in Höhe von 0,00000003 Prozent. Sicher wird diese Unwahrscheinlichkeit keinem betroffenen Menschen helfen können, aber ...  

Tamiflu, Wundermittel, Hammer und Hemmer wurden unter hitzigen Debatten und Widerständen millionenfach eingelagert, um im Notfall einer Pandemie hilfreich dienen zu können. Skandalumwobene, konträre Debatten, Risiken und Nebenwirkungen haben bislang weder Ärzte,  Apotheker oder Pharmakonzerne zielführend beantworten können.

Oben stehende, wochenlang medienaffine, quotenbringende Schlagzeilen ließen zwar auch den ängstlichen deutschen Denker und Lenker hysterisch hyperventilieren, gleichzeitig aber unbemerkt, werden jährlich schätzungsweise rund 20.000 Tote durch Krankenhauskeime registriert, nur noch 3.000 Verkehrstote gezählt und werden auch 2020 schätzungsweise deutschlandweit 125.000 Menschen wieder an den Folgen des Rauchens krepieren. Diese Verhältnismäßigkeit der zudem vorsätzlichen »Glimmstengel-Pest« und der Genussfolgen relativiert das aktuelle Procedere stark. Auch wenn hier keine Tröpfcheninfektion bekannt ist und die Ansteckungsgefahr nicht auf üblichem Weg erfolgt, scheinen die viralen Gefahren des »Blauen Dunstes« bereits in den käuflichen Schachteln zu stecken.

Fazit
Wenn Sie nicht darauf vertrauen wollen, dass Sie Herz-Kreislaufprobleme, Krebs oder ein Unfall vorzeitig todbringend trifft, können Sie sich auch „einfach so“ in eines der 500.000 Betten in knapp 2.000 Krankenhäusern in Deutschland legen und wochenlang abwarten. Da jedoch nur weniger als 1 Promille der fast 20 Mio. Patienten jährlich vom unwahrscheinlichen Fall der Krankenhauskeime betroffen ist, könnten Sie sich auch Ihrem Schicksal oder genetischen Veranlagungen hingeben. Die Option an Vogel- und Schweinegrippe, Sars oder Corona-Virus zu sterben, ist bei einer vernünftigen Lebensweise ebenfalls sehr sehr unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist es in diesem Sinne beispielsweise, mit fortgeschrittenem Alter, zu den jährlich rund 300.000 Neuerkrankungen an Demenz, meist Alzheimer, zu gehören. Weltweit waren es im Jahr 2015 etwa 47 Millionen Menschen.

Bleiben Sie daher also bitte entspannt, ruhig und besonnen, vertrauen Sie unserem Gesundheitswesen, entsagen Sie jeglichem viralen Hype, verteilen Sie keine kettenbriefähnlichen WhatsApp-Posts, verbreiten Sie Vertrauen, Verantwortung und auch medizinische Demut oder trinken Sie (bitte erst ab 18 Jahren) ab und zu eine kalte Flasche mexikanisches Corona-Bier. Prost!

Zitat des Tages

„Betrachte Ereignisse immer so, wie sie wirklich sind und nicht, wie sie sein sollten.“

Stefan Strehl, Designer
Bemerkung der Redaktion

Es gibt rund 7,4 Mrd. persönliche Wahrheiten und nur eine Realität. Die Annahme und Prognosen, dass etwas so sein könnte, wie man es gerne hätte, muss sich nicht verwirklichen ;-)

Schrift des Tages

Rotis Sans Serif, 65 bold

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