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NewsBlog _ Rubrik: Kommunikation

Information vom 08. Oktober 2018

Der richtige Umgang mit Social Media

Konzentration

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Heute hat sich der Mittelpunkt der öffentlichen Kommunikation, der demokratischen Diskussion oder das frühere "Stammtischgespräch" primär von den wahrnehmbaren Plattformen der Messen und Printprodukten in den Bereich der Online-Medien und Portale (Google, Twitter, Facebook, XING, Instagram, Linkedin etc.) verschoben und Jedermann versucht zunehmend, zwanghaft und getrieben auch dort zu punkten. Berater, Manager und Spezialagenturen sprießen verführerisch mit den unterschiedlichsten Erfolgsversprechen wie Pilze aus dem Boden. Konzentrierte, teilweise computergesteuerte Kommunikation betreibt Öffentlichkeitsarbeit, prägt das eigene Profil und übernimmt das, was zur Vernetzung im Internet den Bekanntheitsgrad erhöht, "Freunde" generiert oder bislang "Visitenkarten ausgetauscht" hat (PS: Ich konnte die Visitenkartensammler und -streuer noch nie leiden). Die Relevanz nötigt die Menschen daher auch den neuen Fokus ernst zu nehmen. Sind aber Beschäftigung, Reputation oder Geld verdienen die wichtigsten Ziele? Ergeben Ziele ohne Sinn eine Vision? Derzeit wird die Zeit im Netz auch wenig effektiv und effizient investiert. Der Herdentrieb provoziert mitzumachen. Trotzdem: Die digitalen Medien waren/sind neu, interessant und ganz sicher ein wesentlicher Faktor zukünftiger Kommunikationsmaßnahmen. Die Entwicklungen beschreiben wie so oft einen Prozess und den "richtigen Moment" zum Einsteigen gibt es eigentlich nicht.

Gegenwärtig und Jetzt
Soziale Interaktionen werden am Bildschirm geformt. Der gesellschaftliche Trend zur Echtzeit-Kommunikation und dem Folgen und Wahrnehmen anderer Sichtweisen und Kommentare kann zur twentyfourseven-Vollbeschäftigung führen. Nicht selten sieht man überall vernetzte, interessierte, teilweise überforderte und agierende Smartphone-, Tablet- und Computer-Nutzer, die scheinbar immer online sind, lückenlos beobachten, teilhaben und das Wachstum des Systems interaktiv und exponentiell mit Informationen und Bildern speisen. Kritiker warten darauf, dass die Vollzeitüberwachung per Chip als Schnittstelle zwischen Mensch und System erfolgt. Eine APP fürs Leben? Während man früher missionierte, sich stundenweise organisierte, Aktenordner anlegte, einige Zeit am Stammtisch seine persönliche Sichtweise vortrug, ist der Junge und Alte immer und überall dabei und erreichbar. Ob Messenger, WhatsApp, Nachrichtendienste, Mediatheken […] oder Portale, das Internet und die Neuen Medien haben das soziale Miteinander, die Kommunikation und den Dialog in wenigen Jahren revolutioniert und das Verhalten grundlegend verändert. Nicht selten mutiert der Mensch zum schlechten Roboter oder versucht ernsthaft den Algorithmen einen Wettbewerb zu bieten, den man vor vielen Jahren schon verloren hat. Die Perspektiven sind aber nicht tragisch, sondern sehr positiv. Selbst wenn der Mensch 90% der heutigen Arbeitsplätze verlieren würde und viele Tätigkeiten obsolet erscheinen, könnten wir uns doch endlich auf den Sinn und nicht mehr auf das Geld verdienen konzentrieren. Nicht nur Social Media macht es möglich. Politisch und wirtschaftlich betrachtet hat sich der Kapitalismus weltweit durchgesetzt. Er kann zwar auch in der Gegenwart nicht überzeugen und alle begeistern, er ist aber übrig geblieben und wir bzw. nachfolgende Generationen hätten jetzt die einzigartige Chance die gesellschaftlichen Benefits global, kollektiv und vorteilhaft zu nutzen.

Kollaboration
Das gemeinsame Ansehen, Erstellen, Bearbeiten und Verteilen, das Co-Working bezeichnet man heute "leider" als Kollaboration. Früher war dieser Begriff sehr negativ besetzt und hat den Treuebruch durch die Zusammenarbeit mit feindlichen Gruppen während der Besatzung oder eines Krieges oder Hilfsdienstes, Wirtschaftsspionage […] sowie mit weltanschaulichen Gegnern umschrieben. Auch Feministen haben diese Bezeichnung als "weiblichen Masochismus" bzw. die Übernahme patriarchaler Unterdrückung und Strukturen genutzt. Die Verwendung erscheint höchst kritisch, da es mit der Penetration besetzter Symbole und Inhalte zu vergleichen wäre, um z.B. gebrochene Schriften, radikal genutzte Signale oder Zeichen der Vernichtung durch die erneute, ständige Nutzung zu bewerten. Ist das möglich? Ich bin sehr skeptisch. Zudem benötigt ein Unternehmen oder Auftraggeber immer einen zentralen Key Account und Gesamtverantwortlichen, der möglichst alle Leistungen kennt, zusichert, bündelt (auch Social Media-Kampagnen), reflektiert, plant […] und Rechte, Termine und Inhalte verfügbar macht.

Interaktion statt Monolog?
Der Siegeszug der Social Media-Kanäle ist heute omnipräsent, da der Mensch gleichzeitig innovativ, online und auch soziale und gesellschaftliche Kontakte pflegen möchte. Interaktion, Vernetzung, gemeinsame Nutzung, kollektive Leistungen, Selbstdarstellung, Datenerhebung, Transparenz […] oder das ehrenamtliche Engagement für scheinbar unendlich viele Belange und Denkweisen (gefühlt gibt es 7,6 Mrd. Wahrheiten aller Menschen), geben der demokratischen Meinungsäußerung ein neues Gesicht und vermitteln auch Unternehmen, dass man im Pool der Optionen erfolgreich fischen könnte. Doch wusste man nicht auch zuvor bereits, dass alle Menschen und potentiellen Kunden vorhanden waren? Social Media bietet vereinfacht gesagt nur die Möglichkeit, dass alle beteiligten Online-User erreichbar wären, als Kunde generiert werden könnten oder sich sogar eigene Angebote ansehen würden. Misst man per WebControlling aber die tatsächlichen Nutzer auf z.B. der eigenen Homepage oder einer LandingPage, wird schnell klar, dass dies nicht so ist und praktisch nur ein registrierbarer Teil die theoretisch weltweite Verfügbarkeit nutzt bzw. eine Seite aufsucht. Die optionale Interaktion ist und bleibt so ein selektiver Monolog, durch den man – wie früher – bekannt machen, Interessenten gewinnen und Aktionen ermöglichen muss.

Die Vorteile
Lassen Sie uns neben den vielen Vorteilen der Uploads und verifizierbaren globalen Informationen ausschließlich auf die werblichen oder kommunikativen Vorteile des Social Media, Monitorings und Platzierung geeigneter Maßnahmen beschränken. Die Kontakte und das Userverhalten sind messbar. Eine Kampagne kann schneller geändert und es kann unmittelbar interveniert werden, der Erfolg und Ziele lassen sich selbst erreichen, qualifizieren und messen, die Variantenvielfalt kann wesentlich größer sein, der Besucher kann direkt und persönlich angesprochen werden, er kann dort abgeholt werden, wo er steht, man kann responsive, anpassungsfähig und flexibel reagieren […] und selbst Pionierarbeit, Experimente, Strategien, Versuchsreihen und Tests ermöglichen. Ein Ergebnis wird nicht mehr "schwarz-auf-weiß" gedruckt und fixiert, sondern eine Information lässt sich ständig ändern, erweitern oder löschen. Botschaften lassen sich so auch viral und vergleichbar mit einem Schneeball-System streuen, werden geteilt (Sharing) und vervielfältigt. Glaubwürdigkeit, Vertrauen, Wahrheit und Realität, Influenzer, Multiplikatoren oder Meinungsführer müssen neu definiert werden. Erstmals kann ein Ergebnis auch beinahe demokratisch generiert, entlang der Customer Journey beeinflusst, eine gegenseitige Kontrolle realisiert und eine tatsächliche Nachfrage bedarfsorientiert ermittelt werden. Die Offenheit und Anpassungsfähigkeit werden belohnt und starre Systeme werden zunehmend verschwinden. Das Angebot könnte endlich wirklich im Sinne des Verbraucherschutzes die Interessen der Konsumenten schützen, ihre Ziele wahren und nutzerorientiert agieren. Der Konsument wird nicht mehr belehrt, umfassender als früher auf Risiken hingewiesen und kann ohne Ladenschlussgesetze shoppen, wann er will. Gerade aber aufgrund der innovativen Struktur, Neuheit und Komplexität ist die Qualität einer Umsetzung wesentlich.

Kostenfrei
Liebe, Freundschaft, Loyalität, Fairness, Friede, Gerechtigkeit, Zufriedenheit, Charakter […] bleiben auch weiterhin kostenfrei und können nicht gekauft werden. Leben 4.0 könnte durch Arbeit 4.0 vollendet und die Paradigmen endlich geändert werden. Sicher sind kollektive Intelligenz, Sinn und »Weltfrieden« noch Zukunftsmusik und derzeit beherrschen wir nicht einmal eine einzige Oktave fehlerfrei, aber die Voraussetzungen und Möglichkeiten sind inzwischen durch die globale Vernetzung, Social Media, technische Innovationen […] und ein internationales sowie humanistisches Bewusstsein erstmals beinahe uneingeschränkt vorhanden.

Ich hoffe, Sie haben keine wirtschaftlichen Benefits zur persönlichen Potentialausbeutung, Nutzung und Steigerung der eigenen Wachstumsraten und Marktanteile erwartet. Für Verdrängungswettbewerber ist die Initiative "Sozial Media" nichts weiter, als ein weiteres Tool zur Befriedigung der eigenen Bilanzwerte, das mehr oder weniger effizient integriert werden kann. Für Humanisten und Liebhaber des Lebens, könnten soziale, demokratische, gemeinsame, freiheitliche, gerechte, völkerverbindende Werte heute harmonisch, friedlich, umweltorientiert und sinnvoll … Geist und Seele und trotz Postwachstum auch die Bilanzen ziel- und zukunftsorientiert bereichern. Betrachten wir es als unglaubliches Glück, dass wir heute Teil dieser Aufbruchstimmung und sinnorientierten, kollektiven, globalen Zukunftsvision sein dürfen.

Zitat des Tages

„Die Gelegenheit, auf die wir warten, ist meist schon da.”

Paul Mommertz
Bemerkung der Redaktion

Manchmal sieht man eben den Wald vor lauter Bäumen nicht. Man muss nicht immer in die Ferne schweifen ...

Schrift des Tages

Liam

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