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NewsBlog _ Rubrik: Leben 4.0

Information vom 02. März 2020

Die Evolution

Der genetische Schlüssel

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Mathematisch logisch und für fast Jedermann nachvollziehbar besitzt jeder lebende Mensch unbestritten eine Mutter und einen Vater (Eltern), die letztendlich gemeinsam durch ein Kind eine neue Generation in unsere Welt gesetzt haben. Wenn sich ein Nachkomme mit dem automatisch übergebenen genetischen Schlüssel und dem Informationsmix seiner Eltern vor seinem eigenen Ableben erneut der Evolution verpflichtet und mit Hilfe eines Partners fortpflanzt, bleibt damit auch dessen Erbmaterial erhalten. Komplett oder teilweise, dominant oder rezessiv – in jedem Fall erfolgreich beteiligt. Dieser familiäre Prozess setzt sich fort, bis die Blutlinie (so nennt man die Stammbaum-Logik bei z.B. Araber-Pferden oder Hundezüchtern) unterbrochen wird und ein Einzelkind kinderlos bleibt. Kinder sind das Resultat einer Evolution, Vererbung und Weitergabe genetischen Materials, dass nach der Initialzündung der Schöpfung unseren Lebensraum »menschlicher« machte.  

Bevölkerungswachstum
Wenn jeder Mensch dem evolutionären Procedere der Generationen durchschnittlich ein einziges, eigenes Kind schenken würde, würde sich die tatsächliche Anzahl der Menschen der Weltbevölkerung langfristig nicht verändern. Die Bevölkerungsexplosion spricht allerdings rein quantitativ eine andere Sprache und lässt, trotz Kriegen, Naturkatastrophen, Verhütung, Mutationen, Unfruchtbarkeit, Unlust […] oder unerwarteten Todesursachen, ein kultiviertes Rudelwerfen, die Vielweiberei oder eine Mehrfachtäterschaft nicht ausschließen. Trotzdem ließen sich – egal wie viele Nachkommen ein Elternpaar produziert – die Äste des menschlichen Stammbaums bis auf die Wurzeln und den menschlichen Urknall der Existenz des humanen Lebens zurückführen. Je mehr Generationen zwischen Nofretete X und Adam Y zurück liegen, umso wahrscheinlicher ist es, dass ein ehelicher Knotenpunkt unser Vorfahre gewesen sein könnte, wie auch jeder Ast an jedem Baum seine Wurzeln hat. Von Null auf Hundert und deutlich darüber hinaus konnten Menschen sich nur durch heterosexuelle Instinktbefriedigungen und erfolgreiche Kopulationen ein Überleben sichern.

Paradies
Auch, wenn wir das biblische Mysterium der Schöpfung oder den evolutionären Startpunkt nicht definieren oder verifizieren müssen, erscheint das "Adam-und-Eva-Szenario" unlogisch und eine evolutionäre Übergangsphase mit mehreren Individuen wahrscheinlicher. Zwei ungleich geschlechtliche Menschen im paradiesischen Urknall der menschlichen Existenz erscheint ein wenig unwahrscheinlich zu sein und lediglich den symbolischen Charakter der Paarung und Zweisamkeit zu verkörpern. Tatsache ist jedenfalls, dass irgendwann vor langer Zeit irgendetwas passiert ist und das geformt und gestaltet hat, was wir heute erleben, göttlich finden, einzigartig, als selbst inszenierte Themaverfehlung kritisieren, kommentieren oder den paarungswilligen Gläubigen und Atheisten auf den Weg geben. Ob die kontinuierliche Fusion und Verschmelzung der Geschlechter nun als paradiesisch, göttlich oder zufällig betrachtet wird, spielt letztendlich für die Evolution ebenso wenig eine wesentliche Rolle, wie die Entwicklungsgeschichte über Jahrmillionen zu verstehen gibt.

DNA-Check
Das Erbgut, die materielle Grundlage, die Helix-Heuristik, der genetische Schlüssel, die individuelle Dominanz, die Mutation […] und Bündelung aller menschlichen Anlagen sowie neuer Informationen der Populations-Biologie, prägen seit Generationen die gesellschaftlichen Theorien, religiösen und wissenschaftlichen Lehrbücher der Entwicklungsmissionare, -pioniere und -propheten. Weder Glaubenssöldner, Lebensprostituierte, noch Schöpfungslemminge haben aktiv dazu beigetragen, dass "Leben 4.0" bzw. jahrtausendlang eine sinnvolle, kollektive, interaktive Kommunikation realisiert werden konnte. Wahrscheinlich befinden wir uns heute auch erst im menschlichen Mittelalter der Erkenntnisstufe "Leben 0,1"? Der menschliche Drang nach Singularität und persönlicher Selbstverwirklichung wird im Hamsterrad der Macht, Kulturen und Märkte sicher nicht zum gemeinsamen Erfolg beitragen können. So bleibt zu hoffen, dass der evolutionäre Schock und das exponentielle Wachstum der selbst programmierten Algorithmen noch rechtzeitig den Denkprozess der Menschheit so einschränken wird, dass die genetische Entwicklung dank oder trotz jeglicher menschlicher Dummheit und Drittklassigkeit überstehen kann. Weder der feste Glaube, der DNA-Check, ein gigantisches Bevölkerungswachstum […] noch die gezielte Evolution werden das Überleben der Menschheit alleine sichern. Angeblich waren es auch die Kultur und Kunst, die als weiche Faktoren das harte Überleben sicherten.

Sollbruchstelle
Die Kette reißt in der Regel am schwächsten Glied. Die Sollbruchstelle der menschlichen Existenz, seine Kerbe, seine verwundbare Breitseite, die Perforation oder Narbe verursacht der Mensch selbst, lässt die Kette reißen, improvisiert und flickt sie wieder. Er sägt an dem Ast, auf dem er sitzt und beutet die zufällig bestehenden Potentiale schamlos aus, bis der Übermut das eigene System erst existentiell gefährdet, dann in einen kritischen Zustand versetzt und am Ende zum Kippen bringt. Der Point-of-no-return könnte die Rückkehr zum Anfangspunkt unmöglich machen. Dann würde es letztendlich auch keine Rolle mehr spielen, ob die Schöpfungsgeschichte mit Genesis oder die Genese und Evolution der mathematischen Logik und Biologie mit einem Urknall und späterer Menschheitsgeschichte gefolgt war. Der Mensch könnte die Menschheit und den Augenblick eines jahr-millionen-langen Weges im Bruchteil einer Sekunde vollständig erblinden lassen. Erst fehlen Logik und Durchblick, dann die Folgen eines erfolgreichen, sichtbaren Selbsterhaltungstriebes und abschließend die Vernunft, das Wesentliche sehen zu wollen. Der Blick ins Verderben endet im Desaster der Degenerationen, der Mental-Glaukome und wahrnehmungsgestörten Retinopathie. Die Sollbruchstelle der menschlichen Existenz muss weder durch die Ignoranz der Wurzeln, den natürlichen Tod, noch das plumpe Umsägen des eigenen Stammes zum Wachstumsende beitragen, sondern kann auch durch das Entziehen der Existenzgrundlagen, des Bodens, der klimatischen Umstände oder der atmosphärischen Rahmenbedingungen krepieren.

Das Erbe der Menschheit
Der Glaube jeder Generation, sinnvoll und umweltverträglich Einfluss genommen und wichtige Informationen an die eigenen Kinder vererbt zu haben, basiert auf Fehleinschätzungen, Zufällen, Veränderungen, Mutationen und dem paradiesischen Urknall-Gen von "Adam und Eva". Wären sich die Urgroßeltern nicht begegnet, hätten die Großeltern eines Diktators nicht Spaß gehabt und kopuliert und sich die Eltern nicht zufällig getroffen oder hätten Vater und Mutter ihre Triebe verhütet, wäre uns viel erspart geblieben? Das Spektrum zwischen Gut und Böse, zwischen Richtig und Falsch […] und das konträre Spiel praktizierter Willkür boten immer wieder neue, unkontrollierbare Plattformen, Potentiale zu entwickeln, deren Folgen man nicht vorhersehen konnte. Das Erbe der Menschheit ist die Folge der ursächlichen Vergangenheit. Wir können das Bestmögliche im Jetzt und Heute beeinflussen, aber über die Zukunft nur spekulieren und Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten ableiten. Wir sind das Ergebnis vieler vorheriger Generationen und ob es nun im Sinne der Menschheit sinnvoll und gut war, dass sich z.B. mein eigenes Erbgut weiter verbreitet, ist für meinen Denkprozess zu komplex, zu anspruchsvoll und unmöglich. Es wäre beinahe "göttlich" und an menschlicher Sozialkompetenz kaum zu übertreffen, wenn der Einzelne seinen genetischen Code entschlüsseln sowie anschließend demütig und einsichtig auf eine Fortsetzung seiner eigenen Linie verzichten würde.

Pippi-, Bond- oder Holmes-Effekt
Seit Generationen könnten sich philosophische Eliten indirekt mit der Frage, wie die "perfekte Menschheit" in Balance mit ihrer Umwelt und der eigenen Persönlichkeit und Singularität aussehen müsste erfolgreich beschäftigen, damit eine Weiterentwicklung und der Prozess, der sich zwangsläufig nicht verhindern lässt, evolutionär, humanistisch und nachhaltig funktionieren könnte. Ein meist konservatives, stabiles System lässt den Pippi Langstrumpf-Effekt kreativer Innovationen, Visionen oder metaphorischer Spinnereien am Limonadenbaum kaum zu. Das kollektive, gemeinsame, globale Denken und gleichzeitige Erfolge im Sinne der Einzigartigkeit im Namen und Auftrag der Menschheit werden den Weltrettern und 007-Eliten das Leben schwer machen. Und über die unglaubliche Logik, Wahrnehmung, Kombinatorik sowie sachliche Analyse ohne einen subjektiven, störenden Einfluss, werden die BigData-Spürnasen, FutureGuides und hochbegabten, sympathischen Detektive der Gegenwart nicht verfügen. Die Kombination aus Normalbürger, Pippilotta, James und Sherlock Holmes-Giganten gibt es derzeit leider nicht. Fazit: Wir müssen das göttliche Werk mit kollektiver Intelligenz gemeinsam vollbringen und uns irgendwie vom tragischen Zustand 0,1 entgegen der Benchmark 4.0 perfektionieren und persönliche Befindlichkeiten ignorieren. Die Evolution ist der Schlüssel für unsere Zukunft.

"Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht."
Konrad Adenauer

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„Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte. Sicher, wenn wir die Worte vorher gelernt haben.“

Stefan Strehl, Designer
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