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NewsBlog _ Rubrik: Politik + Finanzen

Information vom 15. April 2024

Die neue Partei,

die keine Partei ist?

Die neue Partei,

Eine Partei, die keine Partei ist, keine Parteipolitik verfolgt und Themen in den Mittelpunkt stellt, um diese zu lösen, sollte auch die Mitgliedschaft bei anderen Parteien zulassen. In der Realität existiert eine derartige Partei oder politische Ideologie und „Religion“ nicht. Weshalb? Ist man automatisch, wenn man dafür ist, Gegner aller anderen Parteien und Sichtweisen? Nein. Demokratie beruht auf unterschiedlichen Meinungen.

Es gibt in Deutschland keine demokratische, freiheitlich, liberale, sozialkompetente, friedliche Umwelt-Partei, mit kollektivem Bewusstsein, zu der ich mich uneingeschränkt zugehörig fühlen würde. Zudem schrecken mich Parteipolitik, Realpolitik, Lobbyismus-Hörigkeit, Machtstreben im Minister-Stechen und der "Job Bundespolitik" im Verdrängungswettbewerb beinahe anwidernd ab. Mutieren alle Repräsentanten unseres Staates auf dem Weg der angepassten Stiefellecker in Richtung Berlin zunehmend ab? Werden aus drahtigen Marathonläufern plötzlich satte Wohlstandsbäuche? Dient der Bundestag nur als Sprungbrett, auch in die 3. oder 4. Ehe, in Aufsichtsräte der zuvor öffentlich bekämpften Gegner? Verdient unabhängig von der Führungsebene der globalen Wirtschaft, selbst ein Bundestrainer ein Vielfaches eines Bundeskanzlers und Minister bleiben finanziell betrachtet schlecht bezahlte Hobbyisten der Industrie? Ich habe sogar schon mit persönlich bekannten Abgeordneten geschrieben, dass mich das Procedere abschreckt, in dem sehr wenige eigene Leistungen und gefühlt 99% Angriffe gegen politische Gegner angeprangert werden.

Werden aus Politikern Söldner, Machtmenschen, [...] oder Systembuckler oder -feinde mit Stallgeruch der klein-monetären Verführung bzw. überdimensionalen Altersversorgung?
Wie auch immer, fühle ich mich nicht als Rechtsruck-Partisan, nicht als Märtyrer oder Verfügungsgehilfe der Drittklassigkeit. Konkretisiere ich nicht kritisierend, kommentierend oder anprangernd die Thesen der aktuellen Parteien, sondern versuche meine eigene, persönliche, politische Perspektive darzustellen, kollidieren viele Positionen schon mit der öffentlichen Meinung. Suchen Systemkonforme oder Oppositionelle grundlegend nur Kritikpunkte und beleidigen Gegner?

Ich versuche es trotzdem human
Ich vertrete die Meinung, dass wir ohne bildende Kunst und Kultur(envielfalt), internationale auch geistige Bereicherungen, MultiKulti, Kreativität, WeltEthik, Tanz, Musik, [...] und v.a. Demokratie verkümmern würden. Das Ritual der Kultur hat die Menschheit geformt und überleben lassen. Natürlich dürfen wir auch stolz sein, "Sommermärchen" feiern, Flagge zeigen oder deutlich weniger Anglizismen verwenden, aber nicht radikal-nationalistisch denken. Ich bin auch gegen unsere Quotendemokratie oder unbegrenzte Migration. Natürlich sollten wir immer Asyl gewähren, Flüchtlingen helfen, aber auch global denken, alle Staaten gemeinsam und gleich vorgehen und Ursachen bekämpfen: Wir werden aber nicht die Welt retten mit Resignation oder Zeigefinger. Bei 8 Mrd. Menschen wären beispielsweise 5% anteilig der Bevölkerung, also insgesamt 400 Mio. Migranten – gleichmäßig verteilt – problemlos möglich. Würden wir Ursachen bekämpfen, könnten wir nicht nur wirtschaftlich profitieren und Freunde gewinnen, sondern auch die flüchtende Migration halbieren. 

Globale Probleme lassen sich nicht regional lösen.
Umwelt, Klima, Pro-Kopf-Statistiken [...] oder Stabilität. Dies ist jedoch die logische Folge. Auch Subventionen und Spenden, Renten, Sicherheit, Komfort, soziales Engagement [...]  oder Förderungen sind nur mit einer florierenden, gesunden Wirtschaft machbar. Nur demokratisch, vernünftig und sinnvoll lassen sich auch Risiken, Naturkatastrophen, Atomkraft und Energieengpässe gemeinsam lösen. Internationale Barrieren, Bürokratie, moralische Vorstellungen aber auch Potentialunterschiede (siehe Währung) sind kontraproduktiv, kulturelle Unterschiede, Gewohnheiten, Sprachen, Arten und Gesinnungsfreiheit [...] wären theoretisch bereichernd. Wir könnten voneinander lernen, anstatt uns ängstlich bedroht zu sehen. Ich bin für Gleichheit, Gerechtigkeit... und trotzdem kein Gendern, keine Quote, keine Einheitsbrei. Gleiche Steuern, gleiche Gesetze: Corporate statt uniform. Ich wäre unter Bedingungen auch für ein unbedingtes Grundeinkommen (auch als Sozialhilfe oder Bürgergeld), die Einheitsrente (keine Altersarmut), alle zahlen in KV und Rente ein (auch Selbstständige, wie ich), prozentual ohne Obergrenze, keine Beamte, keine Ausnahmen, keine Schlupflöcher, z.B. 25% Steuer für ALLE (auch Global Player), Renteneintrittsalter ab 60, 4-Tage-Woche, 24/7-Angebote ohne Einschränkungen, rundum Verfügbarkeit, immer PRO kein ANTI, [...] oder kostenfreier ÖPNV in unseren Städten. Ein Rundum-Schlag, unter der Voraussetzung, dass der Weg mit einer angemessenen Substanz, Wirtschaftsgewinnen, Perspektiven [...] und ohne Inflation und Spaltung realisiert wird.

Ich präferiere klar die Meinungs- und Gesinnungsfreiheit, aber ich liebe meine Familie und das scheinbar etablierte Konzept der Eltern und Kinder. Trotzdem dürfen natürlich und selbstverständlich Gleichgeschlechtliche auch heiraten, Verantwortung übernehmen oder Kinder adoptieren. Liebe und Geborgenheit stehen ganz oben. Sozialkompetenz, kollektive Intelligenz, Loyalität, Miteinander, keine 2-Klassen-Gesellschaft, [...] sind unbedingt notwendig, aber keine Umverteilung, Sozialismus, Uniformität, Überregulierung, oder Anarchie, in der Jeder alles darf und eine Narrenfreiheit ungeregelt wirkt.

Bildung, Sicherheit, Gesundheitswesen, die gleiche Behandlung aller Menschen, kein Kindergeld, keine Zuschüsse, keine Altersgrenzen, aber kostenfreie Kindergärten, Schulen, Universitäten sowie die Motivation Gutes zu tun, würden epochal Paradigmensprünge verursachen aber vielleicht sogar weniger kosten. Selbst wenn der Eine oder Andere einige Dinge kritisch betrachtet: Wohlstand und Komfortzonen sind sehr angenehm, aber unsere Volkswirtschaft lebt auch von Steuern. Trotzdem: Keine Progression, kein Splitting, keine Subventionen, kein 9,-Euro-Ticket, keine Steuerbefreiung, keine Erbschaftssteuer, [...] und weniger Varianten – ganz einfach! Föderalismus bedeutet auch, wir kümmern uns um uns, vernetzen uns und nicht „Deutschland first!“. Gut ist es erst, nicht wenn man das Chaos und die Komplexität beherrscht, sondern abstrahiert, vereinfacht und nichts mehr weglassen kann.

Demut bedeutet, nicht immer nur die Nr.1 sein zu müssen (gerne aber die Optimierung anzustreben), sie würde das bornierte Herumgezappel sowie Friede, Verständnis, Diplomatie und Gewaltlosigkeit unterstützen. Beispiel: Rüstung, Militär, Kosten und Etats? Wozu? Hier beginnt jedoch die Realpolitik der Gegenwart. Der NATO-Beitrag, die Gewaltlosigkeit (Pazifismus, Weltfriede, Völkerverständigung) und gleichzeitig die Angriffe in der Ukraine zeigen das paradoxe Dilemma. Abschreckung ohne Löschen, wenn es brennt? Wir leben nicht in einer idealen, fehlerfreien Welt. Das Leben ist vielschichtig und leider oft moralisch versaut, konträr und nicht vereinbar. Doch wir können an einer besseren Welt und globalen Optimierung arbeiten.

Die Kosten für eine sinnvolle Lebensphilosophie, Verfügbarkeit (Corona), kein int. Dumping, keine Lohnabwärtsspirale, keine Inflation, keine Noten oder Wettbewerb, mehr Unabhängigkeit (China, Rohstoffe, Halbleiter, Energie), kein Wachstum aus Prinzip, eine Bevölkerungsstagnation (siehe Explosion) [...] und tausend andere Thesen und Argumente sollten uns sensibilisieren. So wie beispielsweise die Industrialisierung, Zechen und der Ruhrpott die Lust und Umwelt verpestet haben, kann man heute entspannt durchatmen. Von der idealen Welt sind wir aber noch weit entfernt. Trotzdem sollten wir endlich damit beginnen, das Gute, die gemeinsame WeltEthik, internationalen Teamgeist und das Richtige zu unterstützen bzw. aktiv dazu beizutragen, nicht nur gegen Andere zu hetzen, zu protestieren oder um Aufmerksamkeit zu erhalten beispielsweise fürs Klima festzukleben, sondern zukunftsweisende Wege zu gehen. Nur mit Vorbildfunktion, Verzicht, eigener Beteiligung und kollektiver Intelligenz ist das globale Problem zu lösen. Das bedeutet aber nicht, dass man mit E-Roller oder E-Bikes weitgehend verzichtet, wenn es auch ohne, nur mit Muskelkraft geht. Auch der generelle Verzicht auf weniger als 400 Kreuzfahrtschiffe hilft uns nur im Promillebereich weiter, wenn täglich 90.000 Container-Schiffe weltweit über die Meere fahren oder 135 Mio. Retouren nur in Deutschland mit LKWs die Autobahnen versperren!? Was nutzt dann noch Tempo 130 km/h, wenn man durchschnittlich nur noch 45 km/h schnell fahren kann? Relevanz und Verhältnismäßigkeiten müssen unsere Komfortzonen prägen!

Letztendlich stellt uns KI neue Regeln und Denkmuster vor Augen, die auch politisch und wirtschaftlich wieder einmal völlig falsch interpretiert werden. Erneut versucht man „sinnlos“ und primär den finanziellen Vorteil für den Einzelnen zu finden. Erstmals könnte die Menschheit global und für alle Wohlstand und Stabilität realisieren. Doch die Schere klafft auf diesem Weg immer weiter auseinander. Die Verantwortung neue Generationenverträge zu improvisieren könnten epochal Geschichte schreiben. Da war er wieder, der Konjunktiv.

Lasst uns also ohne hätte, hätte Fahrradkette, könnte, sollte, müsste [...] restriktiv, sinnvoll und zielführend die weltweiten Prozesse weiter optimieren und dafür Partei ergreifen, ohne eine neue Partei zu gründen, die wieder nur Parteipolitik anstrebt.

Zitat des Tages

„Der Mensch hat das Auto erfunden, um bequem sitzend im Stau zu stehen.”

Andrzej Majewski
Bemerkung der Redaktion

Es sind Bilder und Geschichten, die einer Sache einen Nutzen verleihen und auch besser im Gedächtnis gespeichert werden können.

Schrift des Tages

Dumpling, regular

Einfach bestellen bei www.myfonts.com

Bild des Tages

Gemeinsam geht’s besser
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