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NewsBlog _ Rubrik: Persönliches

Information vom 10. Juli 2023

Effektivität und Effizienz

Sinn und zielführende Logik

Effektivität und Effizienz

Ohne Kreativität, Kommunikation, Marke und Design lassen sich Alleinstellungsmerkmale oder besondere Dinge und einzigartige Qualitäten nicht darstellen. Trotzdem ist Deutschland offensichtlich Exportweltmeister für moralische Fragen und globaler Missionar fürs Bessermenschen sowie nur noch die Nr. 4 (Tendenz abwärts) der weltweiten Volkswirtschaften. Ich prognostiziere Platz 7. Resultierender Mainstream und Durchschnitt lassen kein Andersdenken oder unterschiedliche Meinungen zu. Befinden wir uns wieder in der Diktatur einer Demokratie-Nische? Legitimieren Wähler den Unsinn der Führung? Allesdenkereinheitsbrei? Meine Bemerkung, "Die spinnen, die Römer..." wurde nicht als Zitat, sondern Hassrede verurteilt. Das Resultat geistiger Armut? Ich war erschüttert. Doch erschüttern kann mich das nicht mehr. Genau das ist erschreckend.

Unwissen, Politik oder Glaube stellen jeden Inhalt in Frage und kolorieren eine Aussage, indem die Botschaft der eigenen Wahrnehmung, Wahrheit und Wirklichkeit als einzig richtige Sichtweise verkündet wird. Oftmals werden subjektive Einzelbeispiele exemplarisch als Beweis generalisiert und q.e.d. als Belege für individuelle Argumentationen genutzt. Wir entwickeln uns nicht offener, loyaler, toleranter, freier [...] sondern Angst besessen, mystisch, mythisch und abhängiger. Natürlich darf jedermann an Unsinn, Esoterisches oder Verschwörungstheorien glauben, an Seelenwanderungsapokalypsen, an die Reinkarnation der Schreibtischlampen oder das Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz befolgen, darf damit aber nicht Dritte anstecken, populistisch öffentlich agieren oder gar missionieren. Oftmals ist der einzelne Mensch sogar sein eigener Gott. Homo Deus ist also keine Schöpfung von Yuval Noah Harari?

Design war immer unterschiedlich, Strömungen erkennbar und Varianten ganz normal. Das neue Jahrzehnt wird aber sicher kritisch über die vielleicht letzte Millionen-Monarchie-Feier von Prinz bzw. König Charles III., dem heutigen Zeitgeist, Verdrängung und Reichtum, Kriege in der Nachbarschaft, 100-200 Millionen und mehr  Migranten, Downshifting, Werteverfall, Abwärtstrends, Globalisierung sowie auch angestrengt über Postwachstum, Radikalisierung, Demokratie-Diktaturen [...] und die zunehmend klaffende Schere sprechen. Der Wegfall des Mittelstands ist gegenwärtig und nicht nur in der Vielfalt des Designs zu erkennen. Design ist ein Spiegel der Gesellschaft und Zeichen der jeweiligen Trends, Zeichen, Faszination oder Denkweisen. Doch was sind essentiell der Sinn oder das Ziel des Lebens? Wofür lohnt es sich einzusetzen, zu arbeiten oder „zu sterben“? „Zu sterben für …“ lohnt sich nie und trotz Anpassungsfähigkeit und Flexibilität sollten Menschen nicht drittgesteuert durchs Leben gehen und funktionieren. Die absolute Autorität der Lehrenden?

Ich war schon zu Schulzeiten relativ lernfaul, Lehrstoff abstinent, nachdenklich, sensibel und erfolgsorientiert, "büffelte" für die Kultur der Menschen und Kommunikation, Pausen, Freistunden, war aber auch kreativ für den Bundeswettbewerb für Mathematik (an dem ich nie teilgenommen habe), habe mich mehr für logische Zusammenhänge, Nähe, Sympathie und Abhängigkeiten interessiert, als für Vokabeln, Pauken, Tabellen, Elemente, [...] das endoplasmatische Retikulum oder eukaryotischen Zellen. Ich habe mit Freunden einen Musikwettbewerb gewonnen und selbst Lieder komponiert, aber nie im Schulchor gesungen und bin nur einmal live mit einer eigenen Band aufgetreten. Ich habe eine Formel für die Ermittlung der Primzahlen entwickelt, aber ungern geübt, Hausaufgaben gemacht, Kurven diskutiert oder Reaktionen auswendig gelernt. Wir haben experimentiert, aber kaum mit chemischen Elementen. Mich motivierten Erdkunde (wir waren nur 2 Mann im 3. Abiturfach) oder Geschichte, aber keine Jahreszahlen bzw. wann, wie oder wo Hannibal die Alpen überquerte – und schon gar nicht in Latein. Ich lernte zu lernen, aber nicht zu funktionieren, um Noten zu ergattern. Mich interessierten Inhalte, Grundsätzliches, Historisches, Werte, Erfahrungen, Varianten, Ideenvielfalt, Lösungswege, Logik [...] und natürlich die Kunst zu leben.

Es waren Muse, Emotion, Leidenschaft und Sinn, die mich faszinierten. Ein typisches Zeichen der Rechtfertigung durchschnittlicher oder schlechter Noten? Nein. Ich habe alle Jahrgangsziele fast problemlos erreicht. Ich benötigte mit der Abiturnote keinen NC oder Zensuren, die möglich machten, was ich nicht studieren wollte. Wenn man im Studium jedoch fast 70% BAföG bzw. viel Geld sparen konnte, dann wurde ich jedoch in kurzer Zeit auch Jahrgangsbester und "ergatterte" meine Diplomarbeit mit 1,0. Ich hatte so schnell eine eigene Wohnung (trotz Geldmangel) und erst mit 28 mein erstes eigenes Auto. Na und? Es war wunderschön und die Zeit bleibt unvergessen. Das setzte sich auch in 30 Jahren UNIQ Designbüros fort, deren 80-Std.-Wochen mit komfortablen Rücklagen auch problemlos bei Bedarf in eine 10-Std.-Woche kanalisieren konnten, wenn Schreiben, Forschen, Lizenzieren [...] oder Brandungsrauschen wegweisender erschienen. Urlaub, Strand, Berge, Meer [...] und gleichzeitig Beratungen, Planungen, Kalkulationen und Datenmanagement konnten sich friedlich einigen und ich empfand nie Stress. Man muss nur wissen, was man will und was wirklich wichtig ist. Agieren Sie möglichst nie befangen oder werden Sie abhängig von Menschen oder einem System.

Tradition? Vielleicht. Meine Mutter hatte bereits nach dem 2. Weltkrieg ein 1,0-Zeugnis und einen Bundeswettbewerb für ihre (Gestaltungs-)Leistungen gewonnen und auch mein Vater hat nach seinem Meister-Zertifikat als Metzger, zwei Deutsche Meisterschaften, einen Pokalsieg, [...] Auszeichnungen und eine Nominierung im Weltmeisterschaft-Nationalkader erhalten. Auch sie hatten ihre Berufung einfach erkannt. Und wäre die Berufung einem Schreiner gefolgt oder einem Textil-Verkäufer, wäre das sicher auch hervorragend gewesen.

Unsere Kinder fallen da nicht weit vom Stamm. Katharina lernt sehr viel und steht aktuell vor dem 2. Staatsexamen (Rechtswissenschaften). Christopher genießt mit Erasmus-Stipendium, ebenfalls Auslandsaufenthalt [...] und Mitwirkung im Stabilitätsfonds der Bundesrepublik Deutschland seine letzten Wochen vor der Masterarbeit und Cornelius, unser Jüngster, studiert mit Fussballstipendium und C-Trainer-Lizenz in den USA. Anders wäre ein Hochschulstudium mit fast 40.000,-US$ pro Jahr auch für uns kaum darstellbar. Bildung mutiert wieder zum Privileg. Cornelius hat im College inzwischen auch einige Jobs und wird das 2. Semester trotz anfangs 12 Trainingseinheiten pro Woche, mit der President's-List (1,0) abschliessen. Auch er ist tendenziell zwar bequem, kennt aber den Sinn und Grund seines Engagements. Wir sind sehr stolz auf die Eigenständigkeit, Effektivität und Effizienz unserer Kinder. Werte lernt man nicht auswendig, man erlebt und erfährt sie. Trotz aller kulturellen Vorlieben und Regeln der Kunst erscheint uns allen das in "Schönheit sterben" fremd. Leistung, Berufung und Arbeit haben ihren Sinn. Man lebt nicht für das Image oder die Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind keine Lebens-Punkte-Sammler. Der Weg ist das Ziel und man muss auch nicht studieren, um glücklich und zufrieden zu sein. Bildung ist aber hilfreich. Immer. Gerade in Deutschland. Wichtiger als Noten und Reputation sind geistiger Reichtum und eine kollektive Intelligenz. Daher fördern wir auch die Potentialentfaltung unserer Kinder sowie Werte und globales Denken, unabhängig vom Zeitgeist. Reflektion, Meinungsbildung, Vorbildfunktion, Führung, [...] und auch Kreativität basieren auf diesem Fundament und machen zufrieden.

Im Gegensatz zu mir, dem Grossen Latinum mit einem "gerade noch ausreichend" und inzwischen sehr guten Zuhörer-Englisch-Sprachkenntnissen, beherrscht meine Familie die Basics und Sprachen der Unabhängigkeit und internationalen Freiheit mit Französisch, Spanisch, Englisch, Mallorcin [...] und etwas Norwegisch. Mir fehlen hingegen oftmals die Worte ;-)  Sicher rette ich mich in meiner eigenen Komfort-Blase des persönlichen Erfolges, nach 30 Jahren UNIQ Designbüros, da es nicht selbstverständlich ist, als inzwischen Soloselbstständiger, Herr über 7 vernetzte Macintosh-Festplatten zu sein, RIPs, Farbdrucker, Server [...] auf rund 140 qm Kaffee zu trinken, das Lager oder einen der 4 Tiefgaragenstellplätze zu nutzen, aber operative Top-Noten und -Perspektiven der Kinder machen "happy". Die Konzentration auf das Wesentliche vernachlässigt natürlich auch den Rest. Immer wieder begegnen mir so nicht nur regelmäßige Bestätigungen, 30 Jahre lang sehr erfolgreich meine Kunden und Auftraggeber bedient, sondern auch zusammen mit meiner Frau Andrea vor der eigenen Haustür zumindest sauber gekehrt zu haben. „Schuldenfrei“ war damals der erste und sehr wichtige Schritt der Unabhängigkeit. Demut und Zufriedenheit treiben an und Solarenergie findet man auch auf der Liege auf der Terrasse im Garten.

Wir können die Welt nicht retten und es ist auch nicht unsere Aufgabe gierig, nimmersatt und ständig "noch mehr, schneller, weiter, höher" bilanzieren zu wollen. Die Kunst und der Sinn des Lebens sind die Suche nach dem Sinn. Geniessen Sie die Schönen, aber auch die schattigen Seiten Ihres Lebens. Immer. Alle Phasen und Zyklen sind wichtig und zielführend. Ich bin persönlich daher sehr gespannt, was in den nächsten Jahren – auch in meinem Leben – passieren wird. Ich kann mir die Spontaneität inzwischen leisten. Mein 7-Jahres-Zyklus war dabei hilfreich:

15. Dezember 1965 [Mein existenzieller BigBang]
1965 – 1972 [Meine ersten Schritte und Vorschule]
1972 – 1979 [Behütete Kindheit und Schule]
1979 – 1986 [Pubertät, Experimentier- und Reifephase]
1986 – 1993 [Akademisches Studium und Fakultät Design]
1993 – 2000 [Arbeit, Berufung und Selbstständigkeit]
2000 – 2007 [Familie und UNIQ(ue) Werbeagentur]
2007 – 2014 [Erfolgsphase und Blütezeit der Designbüros]
2014 – 2021 [Kreative Pause, Konsolidierung und Sabbatical]
2021 – 2028 [Gegenwart und Zukunft]

Ich freue mich auf die nächsten Zyklen und auch darauf „Gegenwart und Zukunft“ rückwirkend wieder einen geeigneten Namen zu verleihen.

Zitat des Tages

„Datenschutz ist dann wichtig, wenn Sie sich für eine Sache interessieren und anschließend wochenlang nicht auf allen Kanälen damit penetriert werden wollen.“

Stefan Strehl, Designer
Bemerkung der Redaktion

Ihre Privatsphäre sollten Sie zumindest im Wesentlichen kontrollieren und beeinflussen können ;-)

Schrift des Tages

Jimmy-Sript-bold

Einfach bestellen bei www.tomchalky.com

Bild des Tages

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Fragen? Rufen Sie an: 0911 - 6 89 77 89

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