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NewsBlog _ Rubrik: Persönliches

Information vom 30. März 2020

Entitätentatütata

Und Mnemotechnik

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Entitäten (englisch entity, entities) befassen sich in der Philosophie bzw. der Ontologie mit dem Seienden und der Wirklichkeit im Sinne der früheren Metaphysik. Das sind konkrete und abstrakte Gegenstände, Sachverhalte, Ereignisse oder Prozesse, die sich mit grundsätzlichen Prinzipien der Materie, Zeit, emergenter Eigenschaften […] aber auch dem Sinn, der Seele, dem Geist, dem Leben […] oder dem Menschen und Gottheiten auseinandersetzen. Ist der Sinn zum Nischenprodukt verkommen und erscheint im Alltagsleben das unreflektierte Funktionieren wichtiger zu sein, ist es für das von Kindern gerne als „Tatü-Tata“ alarmierende Signal und Blaulicht höchste Zeit. Die Rettung der Existenzgrundlagen erscheint nicht selten im Licht der Endzeitstimmung. Die Verzweiflung prägt dann das Bild der Handlungs(un)fähigkeit. Auch »Greta« klagt an, dass Erwachsene ihre Zukunft vernichten, mahnt mit 5-vor-12-Argumenten und macht das »Entitätentatütata« zum letzten ausgestreckten Zeigefinger. Doch wer bestimmt, was heute die persönlichen Wahrheiten und Wirklichkeiten charakterisiert, was Fakten tatsächlich aussagen?

Herr, wirf Hirn vom Himmel ...
Selbst hinsichtlich der gläubigen Mitglieder der katholischen Kirche muss ein entsprechender Rückgang der willigen Kirchengänger und -Steuerzahler verzeichnet werden. Die Realität wackelt am Konstrukt der existierenden Dinge und traditionellen Rituale. Wurden 1990 noch 28.525.000 betende, römisch-katholische Hände in Deutschland gezählt, waren es 2017 nur noch 23.314.000 zahlende Glaubensbekenner. Das ist ein Rückgang von fast 20% im Vergleich zur damals existierenden Quote im christlich geprägten Deutschland. Für einen nach Sinn strebenden Atheisten und kirchlich unbefangenen Kosmopoliten ist dies eine logische Entwicklung auf dem Weg der Sozialkompetenz. Wer sind also die Denker und Lenker der Gegenwart und welches "Goldene Kalb" beten die Jünger der 2000er-Jahre nun an? Das, was für den Einzelnen von Bedeutung ist, Wichtig und Wesentlich, bestimmt er durch sein Profil, seine Position und die Konzentration darauf. Folgt die Berufung nur wenigen Zielen, gewinnen diese Orientierungspunkte an Bedeutung. Ohne Heimat gibt es kein Zuhause.

Die neuen Götter
Müssen als Existenzgrundlage und im Sinne der Abstraktion der Dinge im Kühlschrank unbedingt Champagner und Wildlachs liegen? Vielleicht besteht inzwischen höchste Alarmstufe und der mentale und emotionale Defibrillator könnte kurz vor 12 nur noch einige Sachverhalte regeln: Tatü-Tata. Nicht selten erinnern mich die globalen Umstände der eigenen, gattungs-kulturellen und physischen Vernichtungsstrategie an unsere Gütesiegel, die hinsichtlich der Sicherheit, der Herstellung oder der Umweltkriterien scheinbar "an Alles" gedacht haben. Da Ergebnisse aber auch relativ und nicht absolut eine Aussage treffen (man kann also nicht mehr ganz so viel falsch machen und wir hierfür ausgezeichnet werden), oftmals nur Mindeststandards erfüllt werden, Privatwirtschaftsunternehmen ebenfalls Gewinnerzielungsabsichten hegen und nicht grundsätzlich unabhängige, externe Prüfungen erfolgen, sind die Resultate und ausgezeichneten Gewinner eben das, was übrig bleibt und die jeweiligen Kriterien erfüllt. "The winner is …"

Höchst kompliziert und eigentlich ganz einfach?
"… es wird z.B. in Auszeichnungssprachen (englisch Markup Languages) wie SGML, XML, HTML, XHTML und HTML5 verwendet, um wiederkehrende Informationseinheiten zu verwalten und wiederzuverwenden. Die heute weit verbreitete Syntax für Entitäten basiert auf SGML. Bei der Entwicklung von XML und HTML Version 5 wurden Teile aus SGML übernommen, so auch einige Möglichkeiten zur Definition von Entitäten. […] Häufigster Vertreter ist die Zeichen-Entität, welche durch ein einzelnes Zeichen ersetzt werden soll. Dabei wird insbesondere eine mnemotechnische Abkürzung (benannte Entität) ersetzt durch die dezimal oder hexadezimal angegebene Zeichenkodierung (numerische Entität, Zeichenverweis). Zum einen bezeichnet man das Existierende und  Seiende, einen konkreten oder abstrakten Gegenstand. In diesem Sinn wird der Begriff der Entität in der Regel als Sammelbegriff verwendet, um so unterschiedliche Gegenstände wie Dinge, Eigenschaften, Relationen, Sachverhalte oder Ereignisse auf einmal anzusprechen. Dies ist die im zeitgenössischen Sprachgebrauch gängige Verwendung. […] Zum anderen kann er auch für das Wesen eines Gegenstandes stehen im Sinne eines für das Dasein des Gegenstands und seiner Identität notwendigen Elements. In dieser Hinsicht ist Entität mit dem klassischen Substanzbegriff sinnverwandt." [vorübergehende, situative Definitionsversuche frei nach Wikipedia.]

Wenn Sie also in einer Suchmaschine eine konkrete Antwort auf eine Frage wie "Ausgezeichnete italienische Restaurants in Nürnberg" suchen, werden Entitäten erkannt und die vorhandenen Attribute (schön, gut, ausgezeichnet) und Prädikate (Satzaussage) verknüpft. Je genauer die Frage, umso besser und treffender die Antwort. SEO, Algorithmen, Spracherkennung […] interpretieren das Geschriebene und Gesagte und passen sich der Qualität der Vorlagen an. Kombinieren Sie einfach willkürlich drei unabhängige Begriffe und lassen Sie sich beim googeln überraschen. Die Kreativität scheint dabei grenzenlos zu sein, folgt aber zielorientiert, exakt den Pfaden logischer, algorithmischer Verlinkung. Interessant wird das globale Wissen im BigDataDschungel aber erst, wenn Sie über einen längeren Zeitraum auf die gleichen Fragen andere Antworten erhalten oder als User integriert und Ihr Profil berücksichtigt wird: Unterschiedliche Menschen und Profile erhalten unterschiedliche Ergebnisse. Auch das erscheint logisch, deutet auf Spuren der KI hin und ist deutlich mehr als der präzise Einheitsbrei eines systemkonformen "dummen" Computers.

Mnemotechnik
Das individuelle Erinnerungsvermögen, der persönliche Massendatenspeicher, listige Merkhilfen, interessante Eselsbrücken, Kobinationen oder Zuordnungen, die mit Hilfe von Zahlen, Clustern und Geschichten Mnemotechniken möglich machen, dienen dem persönlichen Speichern von Informationen im Kurz- und Langzeitgedächtnis. Je lustiger, interessanter oder absurder eine Kombination zu sein scheint, umso leichter und prägnanter lassen sich Informationen speichern. Der Gedächtnisakrobat muss nach dem Speichern der neuen Informationen nur den Pfad der bekannten, zuvor gespeicherten existierenden Dinge in Gedanken ablaufen und wird Impulse für die gemerkten, neuen Daten erhalten. Vielleicht können Sie sich an eine spezielle Position nicht erinnern, aber vergessen werden Sie die Existenz "auf den Punkt gebracht" nicht.

Beispiel
Speichern Sie einen "Weg": z.B. entlang Ihres Körpers … das Haar, das Auge, die Nase, das Ohr, das Kinn, der Hals, die Schulter, der Arm, die Hand […] das Knie, das Schienbein, der Fuß. Schnell werden Sie 15 oder 20 feste Begriffe definieren können. Dann lassen Sie sich bitte von Dritten ebenso viele Begriffe zurufen und schreiben Sie diese auf. Beispielsweise Vogel, Porsche, Kühlschrank […] usw. Merken Sie sich dann durch Bilder-Geschichten, Zuordnung, Sinnesverschmelzung, Eselsbrücken etc. entlang Ihres persönlichen Pfades die einzelnen Worte. Zum Beispiel:
1_ Der Vogel baut sich im Haar ein Nest
2_ Sie sehen einen Porsche vorbei rasen
3_ Im Kühlschrank stinkt ein Käse bestialisch …

Dann gehen Sie in Gedanken erneut Ihren Weg und erinnern sich an die Geschichten bzw. daraus resultierend an die gemerkten Worte:
Haar = Vogel
Auge = Porsche
Nase = Kühlschrank ...

So einfach ist das. Merken Sie sich gerne auch 100 Begriffe auf dem Weg von Ihrer Wohnungstür über den Flur, durch die Küche, das Schlafzimmer […] bis Sie im Wohnzimmer auf dem Sofa sitzen und Sie werden sehen, dass Sie sich auch "fast" 100 Begriffe merken könnten. Mnemotechniken funktionieren ähnlich wie Algorithmen oder Computer, die auch nur Informationen in Pattern ablegen, schaufeln und bei Bedarf wieder abrufen. Letztendlich bedeutet auch Digitalisierung nicht mehr oder weniger, als z.B. Informationen in Form von Binärcodes auf großen Festplatten und den künstlich programmierten Gehirnen der Technik abzulegen. Jeder Pixel hat eine Information und jeder Text und jedes Bild lässt sich mit zwei Zahlen festlegen. Besteht beispielsweise ein Bild komplett aus der gleichen Farbe, werden nicht mehr Informationen benötigt, als die unterschiedlichen Formate und die Definition der Farbe. Es werden Selbstähnlichkeiten und Prinzipien erkannt. Wird ein Bild komprimiert und die Datenmenge verkleinert, wird es beim Öffnen immer neu und anders interpretiert. Das Verfahren definiert die Qualität und unser Auge wird vieles verzeihen und das Gehirn sich nicht exakt erinnern.

Kreativ und ungewöhnlich
Es ist einfacher, sich »logisch konstruierte Verbindungen«, scheinbar absurde Kombinationen oder komplizierte Wortschöpfungen durch die Verknüpfung mit persönlichen Dingen, mental abstrahiert, zu visualisieren, als sich „Buchstabenketten“ zu merken. Ob Sie nun eine Toilettenpapierrolle mit ABC an „Scheißhaussprüche“, oder das Bild einer modifizierten Kaffeemühle, Mikrowelle, eines Eimers, Bademantels oder Mixers an „Irgendetwas“ erinnert, sensibilisiert oder registriertes Wissen aus der Schublade der gespeicherten Gedankenwelt lösungs- und zielorientiert abzurufen hilft, kann durch provokante, lustige, ungewöhnliche, kreative Reize stimuliert und so Verborgenes befreit werden. Das Kreative vergessen Sie so schnell nicht wieder ;-)

Zitat des Tages

„Liebe das Leben und entfalte Deine Potentiale, bevor das Leben vergeht und es Dir eines Tages klar macht, was Du hättest lieben können.“

Stefan Strehl, Designer
Bemerkung der Redaktion

„Carpe Diem“ wirkt verstaubt, abgenutzt und scheint keine aktuellen Trends mehr zu erfüllen. Trotzdem ist es unverändert zukunftsweisend ;-)

Schrift des Tages

Brushtip texe

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Bild des Tages

Stilgerecht
Fragen? Rufen Sie an: 0911 - 6 89 77 89

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