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NewsBlog _ Rubrik: Kommunikation

Information vom 25. Januar 2021

Eudaimonie

Kommunikation

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Eudaimonie (auch Eudämonie, altgriechisch εὐδαιμονία eudaimonía) wurde von den antiken Philosophen verwendet und bezeichnete auch in vielen Texten die gelungene Lebensführung, entsprechend den moralischen Vorgaben und ethischen Grundsätzen, die Glückszustände, persönliche Zufriedenheit und einen ausgeglichenen Gemütszustand zur Folge haben sollen. Die Diskussionen und philosophischen Dispute der Versuche, Eudaimonie eindeutig und richtig zu übersetzen, ließ den Begriff oftmals im Original belassen: Versuchen Sie »Glück« umfassend und richtig zu definieren.

Heutige Denker und Lenker, aber auch die antiken Philosophen betrachten dies als selbstverständliches, selbsterklärendes Ideal, dass das gemeinte, individuelle Glück, das Ziel aller Menschen, sei und als Streben und Orientierungswert, erreicht werden könne. Eudaimonistische Wertschätzungen und Axiome betrachten sich als zentrale Glückseligkeit. Einige Philosophen sehen den steinigen und beschwerlichen Weg zu dieser Erfüllung und dem inneren Glück als Herausforderung, den das Befolgen und Einhalten der eigenen Lehre versprach und verspricht, wie ein angepasster, konformer Lebensweg einem Gläubigen das Tor zur Ewigkeit öffnen kann.

Autarkie
Ein mit dieser Zielvorstellung verbundenes, typisches, weit verbreitetes und erstrebenswertes Ideal wurde durch die Selbstgenügsamkeit (Autarkie) dargestellt. Zudem galt und gilt, als Zeichen der guten Lebensführung und richtigen Umsetzung, Zufriedenheit und das persönliche Glück nicht von äußeren Faktoren zu erhoffen oder zu erwarten, sondern durch die eigene Person und das eigene Verhalten zu erzielen. Eine beharrliche, lebensbejahende, fröhliche, ausdauernde, belastbare […] Gemütsruhe und angemessene, geregelte Lebensweise waren die Basis für das persönliche Glück. Das Verinnerlichen und Leben von wertschätzenden, vernünftigen Grundtugenden sollten das entsprechende Glücksgefühl ermöglichen.

Besonders folgenreich war wohl das Eudaimoniekonzept des Aristoteles, das im Spätmittelalter aufgegriffen, intensiviert und erörtert wurde und eine erneute Renaissance erfuhr. In der Neuzeit und unter Berücksichtigung gegenwärtiger Prinzipien wird das antike Ideal kritisiert und in Frage gestellt. Auch Immanuel Kant prägte den Begriff „Eudämonismus“ für alle ethischen Lehren, in denen das Streben nach Glück und nicht die Pflichterfüllung als wesentlicher Grund für jegliches, sittliches Handeln angeführt wurde. Seine Sichtweise und Beurteilungen hatten Wirkung.

Mit der Ethik des Glücks, als wichtigste und oberste Lebensmaxime und resultierende Tugend, sich selbst entfalten und damit auch Andere glücklich machen zu können, haben sich nicht nur Sokrates, Spinoza, Epikur, Leibniz […] oder Feuerbach beschäftigt. Letztendlich befinden sich beinahe alle Kreativen, Philosophen, Normalbürger, Mächtige […] wie auch Herr Rossi und Hector lebenslänglich auf der Suche nach dem Glück. Kann das Glück des Einzelnen, des Erfolgreichen, des Mächtigen […] des »Kaisers von China« (falls er überhaupt glücklich sein konnte) die Errungenschaft, das Glücksmoment und die Glückseligkeit der Bevölkerung sein?

Das Erreichen des eudaimonistischen Axioms kann aus meiner Sicht heute nur über ein Kollektiv und das Hinauswachsen über sich selbst, durch die Wirkung Dritter realisiert werden. Erst wenn die Potentiale Anderer entfaltet werden und man selbst zum Glücksgefühl Dritter beiträgt, können das Feedback und die Folgen ebenfalls positiv einwirken und die eigene Seele und Person erfüllen. Das Erreichen der Eudaimonie und Zufriedenheit wird dem einzelnen Menschen, der nicht als Eremit lebt und aus der Vogelperspektive nur beobachtet, erst im sozialen Gefüge der kollektiven Intelligenz eine Möglichkeit bieten, gemeinsam und damit auch selbst individuell zu profitieren. Das »wahre und lebenslängliche Glück« bleibt für die Allermeisten jedoch ein unerreichbares Ideal, das es trotzdem lohnt anzustreben.

Die Kommunikation und der Dialog können als ethische Werte im Sinne der Sozialkompetenz zum inneren Frieden und der individuellen Glückseligkeit beitragen. Eudaimonie an sich oder auf Kosten Dritter, ein Glücksgefühl, das im Rauschen komplexer Zustände verloren geht, erscheint nicht sinnvoll oder darstellbar zu sein. Vielleicht kamen Herr Rossi oder Hector dem Sinn, dem Glück und der Zufriedenheit ein kleines Stück näher.

Ich habe in den letzten Lebenszyklen bis zu den »Goldenen 2020er-Jahren«, den vielen »Kreativen Pausen«, limitierten Erreichbarkeiten und Auszeiten schon sehr viel auf dem Weg und der Suche nach dem Sinn und persönlichen Glück richtig gemacht, würde aber lügen, wenn ich Kollisionen und negative Ereignisse als grundsätzlich immer und ausschließlich wunderbar bezeichnen würde.

Zitat des Tages

„Stellen Sie sich vor, „Es ist Krieg und keiner geht hin …“ weil man einfach keine Zeit dafür hat?“

Stefan Strehl, Designer
Bemerkung der Redaktion

Aufgrund der Reizüberflutung, das Funktionieren müssen und checken der E-Mails, könnte es schon sein, dass man das eigene Schicksal als mediale Inszenierung zur Kenntnis nimmt ;-)

Schrift des Tages

Kino MT, regular

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