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NewsBlog _ Rubrik: Markt + Wirtschaft
Information vom 24. März 2025Generische Intersubpleventierung,
zwanghafte Veganisierung?

Supplementierung, Substituierung, Veganisierung, Intervenierung, geistige Internierung, rationale Optimierung, etische Moralisierung, [...] und tausende andere Wortvarianten zwingen heute die Menschheit weltweit, verbal, sich im komplexen Fake-Trümmerhaufen der Worte und Meinungen zurechtzufinden und das in derzeit 7.186 Muttersprachen. Was ist denn noch richtig? Wird das Falsche oder Fakes bestraft, hat das Leugnen der Tatsachen und Verbreiten von Alternativen Wahrheiten Konsequenzen? Die oben stehende „Intersubpleventierung“ könnte im absurden Lehnwort-Xenismus, der linguistisch zu terminieren scheint und Bildung bzw. Fachvokabular inszeniert oder sogar instrumentalisiert.
Wenig wird verbessert, extrem viel verändert. Keine Sau durchblickt den Dschungel der Genderwüsten, ausgestreckten Zeigefinger, Gesetze, Werte, Moralvorstellungen, ... ierungen [...] und Perspektiven noch. Man polarisiert, dogmatisiert, ruiniert, separiert, missioniert, [...] und realisiert erst sehr spät, dass Verallgemeinerungen doch keine Funktion bedienen oder schlicht falsch waren. Nie gab es mehr Verschwörungstheorien, Ersatzstoffe, Ergänzungsmittel, Defizitkompensationen, Widersprüche, Paradoxien, Nachahmungen oder Plagiate. Das Leben mutiert zur Cover-Version, einer psychologisch scheinbar verpflichtenden Ökologie, Lebensweise, einem Trend zum Bessermenschen und Zwangsstörung, die zum Funktionieren mahnt. Ein tragischer Zustand der Unmündigkeit, während jeder nach einzigartiger Individualität strebt. Inzwischen wird Vieles, was nicht mehr definiert oder verstanden werden kann und automatisch ins Reich des Spezialwissens befördert und persönliche Wahrheiten mutieren zur Realität.
Doch die zwanghafte Veganisierung, Ersatzstoffe, Synonyme und Verbal-Placebos, [...] können dem Original gerecht werden. Schadhafte Duplikate schillern wie Falschgeld und verzerren das geistige Eigentum sowie ursprüngliche Zielsetzung. Natürlich versucht der schnell wachsende Markt und die florierende Wirtschaft z.B. tierisch-daneben Fleisch und Fleischhaltiges vegan nachzuahmen. Doch die Ernährungs-Generika folgen einem Markt-Trend und wirtschaftlichen Interessen. Keine gehörnte Sau, kein Zwölfender oder Saftschinken kann als Steak zelebrieren? Schweinefleisch für den gläubigen Moslem aus veränderten Hülsenfrüchten? Alkoholfreier Wein? Vegane Eierspeisen? Wozu?
Sicher müssen Unverträglichkeiten ebenso beachtet und der Gaumen eingeschränkter befriedigt werden, wie auch ethische Vorstellungen, persönliche Sichtweisen, Nahrungs-Gesinnungen oder Oblaten für Moralapostel erfunden oder angeboten werden müssen, aber das darf nicht moralisierend, bekehrend, missionierend [...] oder zu Lasten der Allgemeinheit erfolgen. Auch das Erfüllen von Bedarfen hat wie Krieg, Meinung oder Freiheit seine Grenzen. Sterbehilfe durch Rauchwaren, Terror für Organe [...] oder der vorsätzliche Genuss von Alkokol, Fleisch, Shisha [...] oder Pyrotechnik sollte lediglich die Lebensqualität Einzelner betreffen.
Konkret: Meine Mutter kochte sehr oft vegetarisch, hat es aber nie so genannt und wer Würstchen oder Steaks am Grill dunkelschwarz braten will, kann das Verkohlte gerne selbst verzehren. Natürlich prägen auch vegane Kochbücher, Trends, Thermomix, Grill, Online-Rezepte, Torten, Mettigel [...] oder der Genuss einer guten Flasche Wein, aber die Ernährungswissenschaften dürfen weder einem Trend folgen, noch wirtschaftliche Ziele verfolgen. Angebliche Mangel werden heute marktorientiert gedeckt und die Wirtschaft poduziert gem. Nachfrage bzw. erzeugt diese. Das Intersubplevenieren, Veganisieren, Problemfrittieren oder sonstiger Spuk darf nicht vom Wesentlichen ablenken. Man kann auch ohne es zu sagen vom Richtigen profitieren und sich einfach ohne zwanghafte Veganisierung gesund ernähren sowie im „Golf von Mexiko“ Fische fangen und sich Individuelles nicht diktieren lassen.