Claim - Image Prozessorientiert denken. Zielorientiert lenken. Unique since 1993 | UNIQ Designbüros
fullsize
Spenden und NonProfit ...
fullsize
Lizenz: Life Kinetik Trainer
fullsize
Think Global – Act Local
fullsize
2020: Wir sind Europa
Claim - Image Prozessorientiert denken. Zielorientiert lenken.

An Apple a Day 2021

Donnerstag, 29.07.2021
Berlin | New York
|
Moskau | Dubai
|
Rio de Janeiro | Sydney
|

Öffnungszeiten

UNIQ Designbüros
Sie erreichen uns aktuell:
Mo – Do von 9 – 13 Uhr

Unsere Jubiläumsjahre:
2022: 25 Jahre A. Sagdiç
2022: 50 Jahre 1. Klasse '72
2021: 15 Jahre Copywrighter
2020: 35 Jahre Abi8385 entfällt!
2020: 20 Jahre Benefitness
2019: 20 Jahre UNIQ Werbeagentur
2018: 25 Jahre UNIQ Designbüros
2015: 50 Jahre Stefan Strehl
2015: 30 Jahre Abi8385

Save The Date

Comic der Woche

ID-Zugang

Wichtiger Hinweis!
Ihre ID, die E-Mail-Adresse oder/und das eingegebene Kennwort sind falsch. Bitte Inhalte, Zugangsdaten und Schreibweise nochmals prüfen oder mit unserem CMS-Team klären.

Unser Blog

News und RSS-Feeds für Sie

Unten finden Sie einige News, unterteilt in sechs Rubriken, die Sie auswählen und lesen können (Balken der gewünschten Rubrik zum Öffnen einfach auswählen) oder die orangefarbenen RSS-Buttons rechts daneben zum Anklicken und Auswählen.

NewsBlog _ Rubrik: Persönliches

Information vom 01. März 2021

Gesellschaftstransformation

Paradigmenwechsel

fullsize

Jeder guten Geschichte oder ernsthaften Vision folgt meist irgendwann ein erstes Ziel, das Menschen zuerst vorsichtig, dann zunehmend konkret verfolgen. Jede spätere Transformation, jeder Erfolg und jeder Paradigmenwechsel basiert meist auf einer unwahrscheinlichen Idee und kaum vorstellbaren Schritten, die sich nahtlos anschließen müssten. »Wer hätte das gedacht?«. Damit aus einem vermeintlichen Traum oder scheinbaren Hirngespinst, das nicht nur zum Spaß und Zeitvertreib entsteht, Taten folgen können, beginnen auch Mondlandungen meist mit einem ersten Schritt:

Schließen Sie die Augen und stellen Sie sich für einen Moment einfach folgende Lebenssituation vor: Sie könnten Ihr Leben so gestalten, wie Sie es sich und wohl über 95% der Menschen in Deutschland, in Westeuropa und wahrscheinlich weltweit wünschen. Sie sind gesund, haben eine wunderbare, selbstbewusste Familie und eine sympathische, gebildete, gut aussehende Frau. Sie philosophieren sehr gerne, sind beliebt, intellektuell, intelligent und kreativ und müssen ab dem 50. Lebensjahr nicht mehr arbeiten. Sie haben theoretisch – einem Privatier oder Lottogewinner gleich – das ganze Jahr Urlaub, flanieren gerne und immer wieder barfuß im Brandungsrauschen am Strand, liegen unter Palmen [...] oder genießen zu Hause im Garten die Sonne und guten Wein – am Tag und am Abend. Eigentlich müssen Sie auf kaum etwas verzichten und Ihre Komfortzone auch nicht verlassen. Sie haben mehrere Kinder, die neben Deutsch und Englisch auch Französisch und Spanisch sprechen, Abitur machen, mit NC oder Stipendium bereits studieren und Auslandssemester und Praktika absolvieren. Sie verfügen – strategisch erfolgreich realisiert – über eine ausreichende Rente ab dem 67. Lebensjahr sowie finanzielle Rücklagen und Sie erhalten in einigen Jahren bereits die Garantiesumme Ihrer Lebensversicherung (die selbstverständlich nie als »Todesversicherung« konzipiert war). Ihr abgezahltes Haus mit Garten, Touring und Cabrio, rund 150 qm Bürofläche mit mehreren Tiefgaragenstellplätzen und einem extra Lagerraum, für die Sie nur noch Verwaltergebühren zahlen müssen, laden zum Kaffee ein, den Ihre sympathische Mitarbeiterin für Sie bereit hält. Ihre Gewinnerzielungsabsichten ordnen sich demütig den Prinzipien Sinn, Lebensqualität, Spaß, Glück und Zufriedenheit unter.

Während aller Schulferienzeiten, Feiertagen und Brückentagen bleiben die Büros daher geschlossen. Die 4-Tage-Woche ist normal und wenn Sie einmal keine Lust haben, gehen Sie einfach nach Hause oder buchen »Sonderurlaub« als zielführende Auszeit. Dann lesen Sie Bücher, schreiben selbst, zeichnen oder machen einfach nichts. Trotz fehlender Notwendigkeiten gehen Sie aber Wochentags fast täglich in Ihr Büro, weil Sie es können, aber nicht mehr müssen. Sie folgen Ihrer Berufung, dem Spaß, dem Sinn, der inneren Stimme und  Ihren Werten. Das Internet oder die ständig wachsende Bibliothek werden gepflegt, Sie konzentrieren nach eigenen Vorstellungen das Wichtige auf das Wesentliche und Sie können sich ohne operatives Geschäft fast ausschließlich den eigenen Ideen und angemeldeten Marken widmen. Die Idee übernimmt das Tagesgeschäft, das Experimentieren den Kanban-Gau und Arbeiten bedeutet Leben, denn eine Work-Life-Balance gibt es nicht und gab es nie. Trotz aktuell defizitärer Bilanzen leisten Sie sich jahrelang diesen chillaxten Lebenszyklus und streben trotzdem optional auch wieder schwarze Zahlen an, denn der Ideenreichtum scheint grenzenlos zu sein, die sozialen Kontakte und Anerkennung sind wichtig, die Honorierung und Wertschätzung ebenfalls. Ihr Leben ist ein Ehrenamt mit Tendenz zur Selbstverwirklichung in der zweiten Lebenshälfte.

Sie sehen relativ nett aus, sind keiner Sucht verfallen, besitzen Charme, Charisma und Witz, unterhalten gerne kleine Runden, sind keine "Rampensau", agieren interdisziplinär, akademisch, sozialkompetent, verfügen über eine kollektive Intelligenz und Sie besitzen ein interessantes Profil. Diese Attribute evaluiert Ihr Umfeld.

Das persönliche Anliegen findet fruchtbaren Boden und Ihre vielen Tätigkeiten widmen Sie der Potentialentfaltung, dem Design, der regionalen und globalen Welt […] und der Menschheit, deren persönlichen Wahrheiten, den Wirklichkeiten und der Realität. Sie könnten auch privat einen Brockhaus mit Ihrer Familiengeschichte, Reputationen und den vielen Erfolgen füllen, waren selbst ein Vierteljahrhundert lang mit viel Freude beruflich selbstständig, sehr erfolgreich tätig und wissen, was sportlicher und monetärer Erfolg, Führung, Geduld, Achtung, Würde und Verantwortung bedeuten. Sie waren schon Praktikant, Schüler, Student, Kollege, Mitarbeiter [...] Geschäftsführer, Coach, Mediator und Mentor. Das Leben hat immer sehr viel Spaß bereitet, was wiederum erst Höchstleistungen möglich macht. Die Theorie ist Ihrer Praxis sehr nahe. Sie haben sich auch gerne und ständig gebildet, informiert und emphatisch die Sichtweisen und Perspektiven Dritter angehört. Es war immer der Weg und das Streben nach Erfolg und gelegentlich auch nach Perfektion, nie aber das Erreichen eines persönlichen Zieles, das Sie angetrieben, motiviert und begeistert hat [Erfolg und Perfektion bedeuten jedoch sicher nicht "persönlicher Vorteil, wirtschaftlicher Erfolg oder Perfektionismus", sondern kreative Benchmark, Alleinstellungsmerkmal, Persönlichkeit oder emotionale Logik]. Sie wissen: Es gibt rund 7,6 Mrd. persönliche Wahrheiten und nur eine einzige Realität, die auch Sie zu akzeptieren haben. Sie haben sich für Ihre persönliche Komfortzone, Freiheit, Wahr- und Wirklichkeit entschieden, sind damit sehr zufrieden und versuchen nicht die vorgegebenen, fremdgesteuerten Ziele und Wahrheiten Dritter zu befolgen.

Der Weg ist das Ziel
Sie erleben Zyklen, unterschiedliche Lebensphasen und natürlich auch Transformationen und Paradigmenwechsel Ihres Systems und der Gesellschaft. Der Weg, auf dem Sie gehen, ist aber selten »steinig«, beschwerlich oder ungerecht und das Erreichen Ihrer Ziele wird primär von drei Kriterien bestimmt: Glück, Glück und Glück. Auch wenn es keine Rolle spielt, ob Sie die Augen öffnen, träumen oder schließen: Der Zufall regelt Ihr Leben. Hätten sich Ihre Vorfahren nicht vereint, wären Sie heute nicht Teil der Gegenwart und Ihre Kinder keine beherrschende Option der Zukunft. Betrachten Sie die Unwahrscheinlichkeit zu existieren daher immer demütig und dankbar als einzigartiges Privileg, mitspielen zu dürfen. Sie sind eine Art existierender, als Mensch geborener, denkender 6er im Lotto, der das Glück hatte, Selbstverwirklichung, Meinungsfreiheit oder ein Stück Demokratie zu erleben.

Der Zufall ist keine Fügung
Das Leben fordert stets Kompromisse, produziert mentales Geröll, emotionale Stolpersteine, stellt Fallen [...] und bietet immer wieder dunkelschwarze Talsohlen. Auch Fairness, Glück und Gerechtigkeit sind nicht gleichmäßig verteilt, eine Frage der Geduld oder vorherbestimmt. Unsere Geschichte wird in jeder Zeit immer neu geschrieben, wie auch das Treiben der Mächtigen, der Gesellschaften, der Erfolgreichen, der Radikalen, der Bewahrer […] in einer globalen MeToo-Debatte […] die Gemüter zwischen "Gut und Böse, richtig und falsch" erhitzt und letztendlich allen ihre Rolle im Geschehen zuteilt und die über 7 Mrd. "Unfreien" mehr oder weniger in den Systemen funktionieren und Ihr Dasein als Lemminge fristen. Es gibt Verantwortliche, Multiplikatoren, Influencer, Führungspersönlichkeiten, Rekruten, Befangene, scheinbar Unbelehrbare […] Denker und Lenker, Blender und Authentische sowie Täter und Opfer in vielen Zyklen und Welten. Die Ihnen zugeteilte Rolle gibt es so wenig, wie nicht Sie, sondern Andere Ihres Glückes Schmied sind. Sie sind Teil des globalen Systems.

Das Leben ist ein ewiger Kreislauf, der sich ständig ändert und doch wiederholt. Hat der Glaube unsere Welt befreit? Haben die Weltkriege im Speziellen entnazifiziert oder schonen sie uns zukünftig vor Terror und Gewalt? Existieren Menschenrechte, die Gleichberechtigung, die Gesinnungsfreiheit, die Rechtsstaatlichkeit […] oder bestimmen demokratische Grundwerte unser Dasein? Was haben wir also gelernt, außer dass es wichtig wäre, aus der Vergangenheit zu lernen, um eine vernünftige Zukunft zu gestalten?

Die Würde des Menschen ist unantastbar?
Leider kenne ich diesen Menschen nicht. Unabhängige Solitäre und menschliche Eremiten, die das Geschehen auch mit Abstand oder aus der Vogelperspektive regeln, göttliche, unfehlbare Vertreter göttlicher Gewalten existieren aus meiner Sicht ebenfalls nicht. Es wäre zu einfach, die Verantwortung für das eigene "Schicksal" einem Anderen zu geben (auch wenn die allerersten Jahre der Kleinkindheit die eigenen Eltern beinahe allmächtig darstellen) und vermessen, den Gläubigen ihren jeweiligen Glauben ausreden zu wollen. Das gebieten alleine Würde, Achtung, Toleranz und die humane Nächstenliebe. Demut bedeutet nicht Dienen oder Funktionieren.

Paradigmenwechsel werden in der Regel durch das Zusammenwirken aller Menschen und deren persönlichen Wahrheiten zu einer einzigen Realität und dem resultierenden Zeitpunkt eines Übergangs realisiert. Gesellschaftstransformationen ergeben sich durch Entwicklungen und weniger durch Verständnis, Einsicht, rationale Logik oder gar eine göttliche Willenserklärung, aus der evolutionären Dominanz des Zufalls, einem willkürlichen, mental-genetischen Drift oder einer Mutation. Beides wird aus meiner Sicht und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass menschliche Dummheit immer stärker ist, als Hochkulturen oder eine mentale Kraft in den nächsten 50 Jahren wieder einmal die Zukunft und das Überleben der Gattung des Homo Sapiens grundsätzlich entscheiden und die heutigen Gesellschaftstransformationen könnten im Zusammenspiel mit den Algorithmen eine Existenzgrundlage schaffen. Sie könnten!

Zufriedenheit
Der einzelne Mensch bewegt sich meist zwischen absoluter Verbesserung seiner eigenen Komfortzone und gleichzeitig relativer Unzufriedenheit im Vergleich mit Anderen. Wie ein Tropfen ein Fass zum Überlaufen bringen kann, werden Menschen die Basis eines gigantischen Fasses nicht beeinflussen und können doch das Zünglein an der Waage sein. Zurück zum Anfang: Existenziell von Bedeutung sind für die Psyche und Physis des Menschen Glück und Zufriedenheit. Man kann sich mit finanziellen Mitteln zwar Wünsche erfüllen, sich etwas leisten, zeitverzögert Dinge kaufen oder kompensieren: Geld hat aber keinen wahrhaftigen, psychologischen Wert. Ein finanziell unbeschwertes Leben, eine sichere Altersvorsorge, Kapital, Rücklagen, Anlagen, Gewinne, monetäre Privilegien oder luxuriöse Mehrwerte […] sind mit Wertschätzung, Dankbarkeit, Honorierung oder Zuneigung nicht zu vergleichen. Diese erfüllte Existenzgrundlage ist als Entgegenkommen und Geschenk Ihrer Umwelt und anderer Menschen zu verstehen, ohne die Sie Ihr Glück nie erreichen werden und ohne die Sie auch keine persönliche Zufriedenheit erleben können. Wenn Sie also die Augen schließen und Visionen entwickeln, dann wünschen Sie sich bitte mehr Frieden, Liebe oder Wohlfühlmomente.

Den Zustand gegenseitiger Liebe, wahrer Freundschaft, zwischenmenschlicher Partnerschaft, grenzenloser Loyalität, kollektiver Fairness, Empathie und Verständnis, Familie, Herzlichkeit, Zugehörigkeit, Hingabe, Vertrauen, Einheit, Zuneigung, Barmherzigkeit, Geborgenheit […] oder Nächstenliebe kann man NIE alleine erleben, kaufen oder durchsetzen. Der einzelne Mensch ist daher von den Gesten, dem Handeln und dem Wohlwollen Dritter abhängig, die sich um seine Seele, sein Bewusstsein und seine Psyche kümmern.

Alleine bleibt man immer einsam, auch in einer illustren Gesellschaft.
Nur gemeinsam wird man Glück und Zufriedenheit erleben und kann über die eigenen Grenzen hinauswachsen.

Zitat des Tages

„Filmemacher sollten bedenken, dass man ihnen am Tag des Jüngsten Gerichts all ihre Filme wieder vorspielen wird.”

Charlie Chaplin
Bemerkung der Redaktion

Nachhaltigkeit und Qualität ermöglichen eine lange Lebensdauer. Bedenken Sie, dass die heutigen Innovationen morgen unter Historie oder Tradition immer wieder auftauchen werden.

Schrift des Tages

Kabel LT, heavy

Einfach bestellen bei www.fontshop.com

Bild des Tages

Stilgerecht
Fragen? Rufen Sie an: 0911 - 6 89 77 89

News | Blog

Die neuesten Kommentare

der Rubriken

  • 29. JULI – WIR GRATULIEREN HEUTE ZUM GEBURTSTAG: HARRY Z., KRISTIAN K., DETLEF F., BERND ST., WALTER SCH., CHRISTOPH M., ANDREAS A. +++
  • SOWIE: FERNANDO ALONSO (1981) SPAN. RENNFAHRER, ZWEIFACHER FORMEL 1-WELTMEISTER (2005, 2006) +++
  • ULRICH TUKUR (1957) DT. SCHAUSPIELER +++
  • MICHAEL HOLM (1943) DT. SCHLAGERSÄNGER (U.A. TRÄNEN LÜGEN NICHT), SONGWRITER UND MUSIKPRODUZENT +++
  • MIKIS THEODORAKIS (1925) GRIECH. KOMPONIST, SCHRIFTSTELLER UND POLITIKER +++
  • DAG HAMMARSKJÖLD (1905) SCHWED. POLITIKER UND TRÄGER DES FRIEDENSNOBELPREISES (1961) +++
  • NAMENSTAG HABEN HEUTE Z.B.: MARTHA, OLAF, LADISLAUS, FLORA +++
  • 29. JULI – WIR GRATULIEREN HEUTE ZUM GEBURTSTAG: HARRY Z., KRISTIAN K., DETLEF F., BERND ST., WALTER SCH., CHRISTOPH M., ANDREAS A. +++
  • SOWIE: FERNANDO ALONSO (1981) SPAN. RENNFAHRER, ZWEIFACHER FORMEL 1-WELTMEISTER (2005, 2006) +++
  • ULRICH TUKUR (1957) DT. SCHAUSPIELER +++
  • MICHAEL HOLM (1943) DT. SCHLAGERSÄNGER (U.A. TRÄNEN LÜGEN NICHT), SONGWRITER UND MUSIKPRODUZENT +++
  • MIKIS THEODORAKIS (1925) GRIECH. KOMPONIST, SCHRIFTSTELLER UND POLITIKER +++
  • DAG HAMMARSKJÖLD (1905) SCHWED. POLITIKER UND TRÄGER DES FRIEDENSNOBELPREISES (1961) +++
  • NAMENSTAG HABEN HEUTE Z.B.: MARTHA, OLAF, LADISLAUS, FLORA +++
  • 29. JULI – WIR GRATULIEREN HEUTE ZUM GEBURTSTAG: HARRY Z., KRISTIAN K., DETLEF F., BERND ST., WALTER SCH., CHRISTOPH M., ANDREAS A. +++
  • SOWIE: FERNANDO ALONSO (1981) SPAN. RENNFAHRER, ZWEIFACHER FORMEL 1-WELTMEISTER (2005, 2006) +++
  • ULRICH TUKUR (1957) DT. SCHAUSPIELER +++
  • MICHAEL HOLM (1943) DT. SCHLAGERSÄNGER (U.A. TRÄNEN LÜGEN NICHT), SONGWRITER UND MUSIKPRODUZENT +++
  • MIKIS THEODORAKIS (1925) GRIECH. KOMPONIST, SCHRIFTSTELLER UND POLITIKER +++
  • DAG HAMMARSKJÖLD (1905) SCHWED. POLITIKER UND TRÄGER DES FRIEDENSNOBELPREISES (1961) +++
  • NAMENSTAG HABEN HEUTE Z.B.: MARTHA, OLAF, LADISLAUS, FLORA +++