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NewsBlog _ Rubrik: Persönliches

Information vom 07. Juni 2021

Lebenswert

durch den Sommer

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Es ist wieder einmal höchste Zeit, ein paar persönliche Worte in unserer anstrengenden und Existenzen bedrohenden Phase des Wahlkampfes zu schreiben, wissend, dass rund einhundert Länder keinen oder viel zu wenig Impfdosen erhalten haben. Das Bangladeschen und die einseitig agierende Gier nach Potentialen und persönlichen Benefits setzt sich auch im einundzwanzigsten Jahrhundert fort. Die Vielfalt auf unserer komplexen Blumenwiese können nur noch Experten selektiv und richtig unterscheiden. Eine Vorauswahl findet kaum mehr statt und Entscheidungen werden oftmals den letzten Gliedern einer Konsumentenkette überlassen, als ob man hier eine professionelle Ahnung haben könnte. Den Sinn kann man nicht online bestellen oder Unsinn per »Retoure« zurück senden. Das vorherige Denken sollte das folgende Handeln beeinflussen. Die Reaktion wird dem Endverbraucher überlassen.

Die Pfingst-Schulferien in Bayern vom 25. Mai – 5. Juni 2021 sind nun vorbei und der Sommer steht vor der Tür. Zumindest wird es farbenfroher, wärmer und der kalte Wind weht deutlich angenehmer übers Antlitz. Trotz zunehmender Wärme läuft es mir jedoch trotzdem weiterhin gelegentlich eiskalt über den Rücken. Das ist kein Klimawandel, sondern Normalität. Es ist das gewohnte Alltagsleben. Corona ist sicher noch nicht besiegt, auch wenn der Inzidenzwert gefallen ist, der R-Wert hoffentlich wieder unter 1,0 verharrt (Stand: Mai 2021) und die Kurve der Anzahl der Neuinfektionen und Todesfälle wahrscheinlich flacher sind. Sie können es nicht mehr hören? Ich auch nicht. Aber es ist so wesentlich wie der Herzschlag oder die Atmung. Mann kann auf »Ballermann« oder neue Schuhe verzichten, nicht aber auf die Grundbedürfnisse des Lebens. Leider wird dies oftmals gleichgesetzt.

Es hat sich prinzipiell nur wenig geändert! Ich habe weiterhin sehr viel Zeit zum Nachdenken und Beobachten unserer Welt und es stimmt mich, als fröhlichen Optimisten und Zeitgeist, der sich dies leisten kann und muss, sich die vielen Tragödien anzusehen, zunehmend nachdenklich. Die allermeisten Ergebnisse unseres eigenen Tuns sind höchst unlogisch, unprofessionell und trotzdem vorhersehbar. Nur sehr wenig erscheint plötzlich und überraschend. Sicher wäre es oftmals leichter, wenn wir als viel beschäftigte Menschen einfach unreflektiert unseren Job machen, der Evolution dienen würden und gar keine Zeit zum Nachdenken hätten. Einfach täglich aufstehen, essen und trinken, bis zur Erschöpfung arbeiten, andere glücklich machen, funktionieren, Rolle spielen und ihr gerecht werden, Geld verdienen, in den Urlaub fahren, konsumieren, Zeit verbringen und das Leben absitzen. Trotzdem freue ich mich auf den Sommer und es macht deutlich mehr Sinn und Spaß, das Leben auch zu genießen, nicht zu funktionieren, nachzudenken, kritisch zu hinterfragen, zu begeistern, zu motivieren, Potentiale anderer zu entfalten, Vorbild zu sein, zu lieben [...], demütig, gesund, glücklich und zufrieden zu sein.

Unser Leben kann nicht nur im Sommer wunderschön sein.
Heute spielen Quoten, Zahlen, Fakten und beweisbare Analysen meist nur noch eine untergeordnete Rolle, obwohl unsere Wege damit gepflastert werden. Wir erleben ständig einen Börsenticker, obwohl nur wenige Menschen überhaupt Aktien besitzen, MegaMassenMedien, einen OnlineTsunami mit Informationen und eine Reizüberflutung durch Meinungen und Details, die uns nicht interessieren. Wir unterhalten uns übers Wetter und viele andere Dinge, die wir überhaupt nicht beeinflussen können oder jemals werden. Wir jammern über das Negative und sehen das Positive gar nicht mehr. Keep calm: »Summertime and the livin' is easy. Fish are jumpin' and the cotton is high. Oh, your daddy's rich and your ma' is good lookin'. So hush little baby, don't you cry …«. Lassen Sie los und lassen Sie es zu. Das Leben kann so lebenswert sein. Gleichzeitig wird dem Einzelnen aber unterstellt, man sei negativ, destruktiv, auf dem falschen Weg, ein Schwarz-Denker oder Gegner, weil es die Neutralität fast nicht mehr gibt.

Die bestehende Transparenz ist diffus, der Personen- und Datenschutz eröffnet neue Möglichkeiten des Missbrauchs und die zunehmende Freiheit schränkt ein. Wollen wir jedoch angstgesteuert, frustriert oder befangen unser Dasein fristen? Nein. Wir wurden durch Smartphones und unser Ersatzgehirn nicht unabhängiger, sondern süchtig. Vollautomatisierung und Produktivitätssteigerungen befreiten die Menschheit nicht mit einem Lächeln, sondern zogen die Mundwinkel nach unten. Als mir beispielsweise als Designer und kreativen Feingeist der erste Macintosh zu Verfügung stand, reduzierte sich das berufliche Geschwür nicht durch ein hilfreiches Tool, sondern multiplizierte die Erwartungshaltung und erweiterte das Leistungsspektrum eines Experten um ein Vielfaches. Der Designer war plötzlich auch Setzer, Texter, Monteur, Layouter, Reinzeichner, ArtBuyer, Webdesigner [...] und Träger hunderter weiterer Titel. Mein persönlicher Vorteil als Generalist war, dass ich mich eh nie spezialisiert hatte, sondern lediglich noch mehr wissen musste. Das ist ein gewohnter Prozess und war auch schon immer so. Entspricht das demütige Bemerken und Notieren einer Katastrophe einem Armageddon? Nein.

Ich freue mich nicht nur auf den Sommer, sondern auch darüber, dass ich nur Corona und nicht die Spanische Grippe, die Pest, Cholera, einen Weltkrieg, Vietnam, [...] einen Terroranschlag, Amokläufe oder Attentate erleben musste. Es war ein wunderbarer Zufall, dass ich 9/11 nur schockiert im Büro und nicht in Pompeji oder beim Ausbruch des Popocatépetl live dabei sein musste. Ich habe keine Hungersnot erlebt, war kein Flüchtling, kein Familienmitglied wurde vergewaltigt oder getötet, kein Tsunami kostete familiäre Tode, ich war kein Contergan-Skandal-Kind, musste die Naziherrschaft zwischen 1933 und 1945 nicht erleben, war bis heute kein Opfer eines Gewaltverbrechens [...] und auch als Tschernobyl oder Fukushima die Welt verseuchten, war ich glücklicherweise weit genug entfernt. Dieses Glück hatten nicht alle Menschen und die Liste der Opfer wäre unendlich lang. Sind derartige Erinnerungen, Mahnungen oder auch das Nennen dieses geistigen, seelischen bzw. physischen und psychischen Erbes grundsätzlich ein negativer Beitrag? Nein. Im Gegenteil.  

Die Kenntnis und das Wissen über die Vielfalt der einzelnen Positionen, Teilansichten, Meinungen, Perspektiven, [...] und Konditionierungen beherrschen unseren Alltag, wie auch vor 1.000 oder 10.000 Jahren. Wer unser Leben und unseren Alltag besser verstehen will, der sollte einfach einmal ein paar Tage alle TalkShows anschauen, Newsletter, SPAM-Sendungen, Zeitungen [...] oder Sozial-Media-Beiträge lesen, mit Andersdenken diskutieren oder versuchen zu verstehen, dass der Sinn des Lebens weder im konformen Funktionieren oder der Akzeptanz aller Ereignisse liegt, noch im Versuch das Procedere gänzlich ändern zu wollen. Die eigene, persönliche Wahrheit entspricht sicher nie ganz dem »richtigen Weg«.

Für daraus resultierende Folgeschäden gibt es auch keine Therapie oder einen Impfstoff. Auch hier überrascht es nicht, dass wir heute entsprechend mit Millionen Bundeskanzlern, Bundestrainern, Experten, Virologen, Wissenschaftlern [...] und Besserwissern konfrontiert werden, die uns sagen, was wir tun und lassen bzw. denken sollen, obwohl Sie im generellen Zölibat keine Ahnung davon haben, was sie Jedermann wissen lassen. Das anfängliche Cc und Bcc bei E-Mails ist längst ein globales Dilemma gegen Unendlich geworden. Jeder hört Alles, auch das, was er nicht will. Zurück zum »Sommer«, der sinnbildlich eine »schönere Zeit« darstellt und auch dann positiv stimmen kann, wenn es schneit oder uns das Wasser bis zum Hals steht.

Das A–Z der emotionalen Logik und realistischen Tatbestände geht immer wieder im Feuerwerk der Dumpfbacken und Knallkörper mit klaffendem Sprung in der Schüssel unter. Die Kluft am synaptischen Spalt gleicht gefühlt einem Erdbeben. Die geistigen Nahrungsergänzungsmittel koksen uns zu und verstopfen mit Mental-Thrombosen unseren intelligenten Stoffwechsel. Nein, das entspringt nicht einer blumigen Fantasie, einem metaphorischen Wildwuchs oder Versuch kompliziert und ballastreich zu argumentieren, sondern schlicht der Normalität, die es seit Jahrtausenden gibt. Aktuell diskutieren Menschen aller Couleur und Niveaus miteinander auf Augenhöhe. Wie auf dem Exerzierplatz befehlen ungebildete Mittelschüler probaten, anerkannten Genies, Akademikern, Professoren oder Würdenträger und diskutieren demokratisch legitimiert. Ich kann zwar Hierarchien auch im einundzwanzigsten Jahrhundert nicht leiden, aber eine vernünftige und kritische Selbstreflektion, eine ausreichende Demut, Achtung oder Autorität wird es wohl auch nie geben. Selbst wenn diese vorhanden wäre, würden unser Drang nach weiteren Optimierungen unser vorübergehendes »Glücksgefühl« erneut beeinträchtigen. Bei Problemen helfen alle Vitamine dieser Welt nicht weiter oder gleichen Defizite aus.

Reich an Vitamin B (Beziehungsmanagement) und Vitamin E% (Eurozeichen und Gewinnrendite der Wirtschaftlichkeit), Vitamin V-23 (VerschwörungsKult) oder N (Neid und Gier) pimpen Vitali Bullshit rezeptfrei im LifeStyleBattle zum Sieger der Herzen (seiner Herzen), geht der Mensch grundsätzlich und immer mit gefühlten Mangelerscheinungen durchs Leben. Parolen, Gruppenhymnen, Mandarin-Reste oder Anglizismen als Kompetenz-Finten ermöglichen mit »FirstClass Forte Omega Magic Classic by the Bachblüten« eine zuckerfreie und inhaltslose Anwendung – auch in gesalbter Form oder als potenzierte Urtinktur. »Make the Mankind great again«? Wer soll das noch verstehen, richtig interpretieren oder angemessene Reaktionen möglich machen? Unmöglich. Ein Dilemma. Die falsche Dosierung und absurde B-Achtung hat unsere D-Mut längst selbstbewusst ersetzt. Würdelosigkeit ist auch kein Konjunktiv. Sicher werden hässliche Mutanten die geistige und körperliche Schönheit und für jedes Ergebnis eloquent eine scheinbar passende Begründung finden.

Da ich persönlich für die Optimierung meiner lebenswichtigen Prozesse keinerlei Ergänzungsmittel, Spurenelemente, Vitamine [...] oder blauen Pillen verwende, betrachte ich den werblichen Anteil des Mentalamnesie-Coachings als willkürlich formulierte »Glückskekse für Erfolgreiche« und empfinde alternative Nichtsnutze auch weiterhin als gefährlich. Nicht, dass ich Innovationen oder hilfreiche Novitäten ablehnen würde: Auch Brillen, Stents, Pradaxa, Autos, Häuser, Landwirtschaft [...] sind nicht »natürlich« entstanden. Viele Menschen schwören heute aber auf esoterische Naturwissenschaften und Zuckerkügelchen, um im Sinne der Schöpfung und Natürlichkeit gesund zu bleiben, glauben, hoffen, meinen und behaupten. »Geistige Reife« ist und muss daher das Ziel aller menschlicher Bemühungen bleiben. Und wer irreversible Defekte und geistige Defizite hat oder unter mangelhaften Verständnisproblemen [...] leidet, sollte dies nicht künstlich auszugleichen versuchen, wenn es zudem belegbar eh nicht möglich ist (und jetzt diskutieren wir bitte nicht über »Wer was wie belegt hat«). Hierfür gibt es keinen Vitamin-Komplex, der hilfreich und förderlich erscheint.

Lebenswert bedeutet, das man eine Wertschätzung für sein Leben erfährt und nicht Chips, Vitamine oder Programme schlucken sollte, die den eigenen Lebensweg und die Gesundheit gefährden. Freuen wir uns also auf die warme Jahreszeit, die Energie des kostenfrei spendenden Systems, das wunderbare, warme Licht und positive Transformationen, ohne unseriöse Medikamente oder Ergänzungsmittel. Werden Sie zum sonnigen MeTuber und verzichten Sie auf das FollowerSightseeing und Konsumieren aller Drogen, deren Placebo-Effekte sogar Schaden anrichten könnten. Liken Sie Ihr Leben. Sharen Sie den Sinn. Tun Sie das Richtige. Erleben Sie den Sommer 1.0 (und nicht mehr). Und wenn Sie wissen möchten, was das Richtige ist, werde ich Ihnen nicht den Heiligen Gral ausleihen, aber gerne sagen, was falsch wäre. Ihr guter Wille führt Sie per Ausschlussverfahren so näher zum Ziel.

Ich wünsche Ihnen von Herzen: Bleiben Sie gesund und genießen Sie diesen Sommer!

Zitat des Tages

„Es nutzt nichts, einen alten Menschen über eine befahrene Straße zu führen, wenn er gar nicht zur anderen Seite gehen möchte.“

Stefan Strehl, Designer
Bemerkung der Redaktion

Ihr Weg führt nicht automatisch zu den Zielen der Anderen ;-)

Schrift des Tages

Magnite-Alt-italic

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Bild des Tages

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