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NewsBlog _ Rubrik: Kommunikation

Information vom 22. Februar 2021

Lichtgeschwindigkeit

und die persönliche Wahrheit

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Die wahrnehmbare Realität ist immer eine Momentaufnahme zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt an einer bestimmten Stelle. Wenn wir beispielsweise nachts den Mond erleuchtet sehen, sind dies Sonnenstrahlen, die vom Mond auf die Erde reflektiert werden. Der Weg von der Sonne zur Erde beträgt 147,1 – 152,1 Mio. km. Die Lichtgeschwindigkeit beträgt knapp 300.000 km pro Sekunde. Im Durchschnitt benötigt daher das Sonnenlicht 8 Minuten und 19 Sekunden bis es auf der Erde ankommt. Müssen die Strahlen zuerst zum Mond dauert es noch ein wenig länger. Bei jedem Stern oder Planeten der Galaxie oder des Sonnensystems, den wir wahrnehmen können, ist die Dauer daher je nach Position unterschiedlich und das, was wir sehen, ein extrem komplexer Prozess, der für den Betrachter auf der Erde jedoch sehr langsam und überschaubar wirkt.

Die persönliche Wahrnehmung von Sonne, Mond und Sternen ist daher immer eine Momentaufnahme des "Hier und Jetzt". Die Realität ermöglicht einen Prozess, den wir als persönliche Wahrheit situativ empfinden, wahrnehmen und der erst dann wirkt, wenn wir das Procedere wahrnehmen. Selbst Sonnenstrahlen, die für einen Moment unsere Haut wärmen, haben bereits einen langen Weg hinter sich. So richtig kompliziert wird es erst, wenn wir im Rahmen des Welle-Teilchen-Dualismus nun gar nicht wissen, ob die Sonne nun Licht, Wärme oder Teilchen sendet, die wir spüren.

Die Sonne ist rund 30.000 Lichtjahre vom zentralen Punkt unserer Milchstraße bzw. der Spiralgalaxie entfernt. Unsere Galaxie wiederum bewegt sich mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von ca. 220 km pro Sekunde (800.000 km/h) und unser Sonnensystem benötigt für einen Umlauf innerhalb der Milchstraße rund 240 Mio. Jahre. Es ist unabhängig davon sehr bedauerlich, dass der Mensch sich kaum hierfür interessiert oder die kostenfreien Energien durch die Sonne und die gigantischen Fortbewegungs-Geschwindigkeiten nutz.

Schallgeschwindigkeit
Durchbricht z.B. ein Starfighter die Schallmauer mit Überschallgeschwindigkeit (ca. 1.236 km/h) nehmen wir etwas später die Stoßwelle als lauten Donnerschlag wahr. Mach 1 (benannt nach Ernst Mach) beschreibt eine Bewegung mit Schallgeschwindigkeit (in trockener Luft bei 20°C mit ca. 343,2 m/s) und Mach 2 die doppelte Schallgeschwindigkeit. Die Zeitverzögerung ist bereits beim Startschuss des 100-m-Sprints hörbar, wenn dieser an der Ziellinie gemessen wird. Aus diesem Grund gibt es parallel ein optisches Signal. Delay-Effekte und Verzögerungen sind in der Kommunikation bei Satelliten- oder TV-Übertragungen, Sportereignissen und Konzerten hinreichend bekannt. Das Echo und Reflektionen treten aufgrund der Übertragungsgeschwindigkeit zeitverzögert auf. Während in der Luft bei 20°C ein akustisches Signal mit 343 m/s (longitudinal) überträgt, realisiert das Meerwasser dies in ca. 1.500 m/s und bei Eis (ca. - 4°C) werden rund 3.250 m/s gemessen. Steigt die Lufttemperatur, erhöht sich auch die Schallgeschwindigkeit. Wie Albert Einstein im Rahmen der Relativitätstheorie bereits formulierte, ist der Ort des Beobachters wesentlich für dessen Wahrnehmung.

Blitz und Donner
Genau aus diesem Grund gibt es auch eine zeitliche Verzögerung zwischen Blitz und Donner, die gleichzeitig realisiert werden und so den Abstand vom Betrachter spiegeln. Hört man das Grollen des Donners z.B. rund 6 Sekunden nachdem der Blitz zu sehen war, ist dieser rund 2 km entfernt. Ein Mensch, der 4 km von einem Gewitter entfernt ist, wird zwar den Blitz beinahe gleichzeitig wahrnehmen, den Donner aber erst 2 Sekunden später hören. Sie hören in der Regel immer langsamer, als Sie etwas sehen und denken schneller, als Sie die Wellen einer Quelle mit dem Auge und Ihren Synapsen wahrnehmen. Die gewohnte Wahrnehmung täuscht Sie andauernd und letztendlich nimmt jeder Mensch jedes Signal anders wahr und erfährt so, durch seine persönliche Wahrnehmung seine individuelle Wahrheit und durch die Wirkung seine einzigartige Wirklichkeit als Spiegel der Realität.

Dialog
Natürlich wird man den zeitlichen Unterschied zwischen Lippenbewegung und den akustischen Signalen und übertragenen Wellen eines Gesprächspartners, die, vom Mund des Senders erzeugt, über das Ohr im Gehirn des Empfängers, übertragen und dechiffriert werden, nicht wahrnehmen. Ein Konzertbesucher, der z.B. vor der Bühne steht, 300 m oder 600 Meter davon entfernt ist und die Band in Echtzeit oder deren Bild auf einem Monitor betrachtet, müsste demnach jedoch unterschiedlich bedient werden. Der Dialog, die Kommunikation, die reale Darstellung, die Übertragung und die Aufzeichnung müssen daher immer unterschiedliche Voraussetzungen berücksichtigen, um die zeitliche Verzögerung nicht als störend zu empfinden.

Varianten
Auch die physikalisch messbare Größe einer Übertragungsgeschwindigkeit ändert sich nicht nur entsprechend der eigenen Körperlichkeit und Qualität, sondern abhängig von der Definition des Raums, der Raumkrümmung, der Übertragung, des kollidierenden Materials oder des Phänomens. Wenn also scheinbar immaterielle Erscheinungen wie Licht, elektrodynamische und akustische Signale oder Energieströme von A nach B gelangen, könnten unterschiedliche Frequenzen (Farben), drahtlose Energieübertragungen oder kontaktlose Leistungsübertragungen, Masse und Geschwindigkeit, Prozesse beeinflussen. Induktion, Strom, Magnetismus, AirDrops oder Gedanken und Gefühle folgen eigenen und unseren Spielregeln bzw. der mathematischen, möglichen Genauigkeit. Heute werden »Daten« ganz selbstverständlich »in Echtzeit« verlustfrei übermittelt.  

Fazit
Wenn Sie also beim nächsten Mal nachts einen Sternenhimmel betrachten, ein Glas Rotwein dabei genießen, gechillt eine Café del Mar-Komposition hören und visionär kreativ werden, sollte Ihnen die Folge der vielen kumulierten, synästhetischen, synchronisierten Momentaufnahmen als komplexes Konstrukt, minutenlang zurückliegender Lichtsendungen, tatsächlicher, situativer Wahrnehmungen und zukünftiger Optionen bewusst sein. Die Gegenwart ist das Ergebnis vergangener Tatsachen und zukünftiger Optionen. Die eine, einzigartige, ursächliche Realität ergibt Milliarden Wahrheiten und Wirklichkeiten. Mit der Anzahl der Rezipienten und lebenden Menschen, steigt automatisch auch die Anzahl der persönlichen Wahrheiten, die wahrnehmend Wirklichkeiten interpretieren und der Realität zu neuen Darstellungen verhelfen. Das Zusammentreffen vieler wahrnehmbarer Ereignisse in einem bestimmten Moment, ergeben das, was so nur Sie erleben können.

Zitat des Tages

„Stellen Sie sich vor, „Es ist Krieg und keiner geht hin …“ weil man einfach keine Zeit dafür hat?“

Stefan Strehl, Designer
Bemerkung der Redaktion

Aufgrund der Reizüberflutung, das Funktionieren müssen und checken der E-Mails, könnte es schon sein, dass man das eigene Schicksal als mediale Inszenierung zur Kenntnis nimmt ;-)

Schrift des Tages

Kino MT, regular

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Bild des Tages

Eine runde Sache
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