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NewsBlog _ Rubrik: Persönliches

Information vom 15. Dezember 2019

Persönliches

zum 15.12.2019 – 54 Jahre

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Der 15. Dezember 1965 war ein Mittwoch, ein Tag wie jeder andere. Banal, unspektakulär und natürlich meine ganz persönliche Initialzündung. Mein Kaiserschnitt-Roll-out als »Nachwuchs für den Club« (Nürnberger Nachrichten, irgendwo klein mittendrin und eine Ankündigung, die gottlob stets unerfüllt blieb), mein »Sohn des Ex-Nationalspielers-Dilemma« (ich hätte viel dafür gegeben, wenn nicht er, sondern ich im Falle enes Glückmoments als 35 Meter-Dreiecks-Goalgetter gewürdigt worden wäre) als Nachwuchs des Hattrick-Torschützen im Trikot des Bundesadlers (es gab nur fünf Topscorer, die das geschafft haben), des zweifachen Deutschen Meisters (der Rekordmeister ist inzwischen zum Rekord-Auf- und Absteiger mutiert), Pokalsiegers, Mitglieds im WM-Kader (nette Reise ohne Einsatz), Teil der Mannschaft des Jahres, Spielführers […] und bis zum heutigen Tag erfolgreichsten Torschützen in der Bundesliga des 1. FC Nürnberg (76 Tore) … »Boring!« (gem. Rocky Horror Picture Show) … hat mich meine Mutter im Winter 1965 ungefragt als Nesthocker auf die Welt gebracht. Meine Freiheit prägten bereits vor meiner persönlichen Niederkunft meine Familie, Freunde, der Verein und die Öffentlichkeit, deren unterschiedlichsten Profile und Perspektiven die ersten Weichen stellten. Meine Rolle wurde – wie üblich voller Vorurteile – demokratisch definiert. Ich war kein 68er, dafür Mitglied der Pillenknick- und späteren Golf-Generation, leider kein Hippie, kein Blumen- aber ein sehr sehr spätes Nachkriegskind. Die Pril-Blumen konnten nicht welken (nur an der Wand kleben) und unser jugendlicher Protest rebellierte gegen die Kernenergie, das Umweltdesaster, die Klimakatastrophe und das Wettrüsten – eigentlich wie heute. Die späten Sechziger waren auch ein wenig »Greta«. Selbst das Wettrüsten und die Kriegsspiele sollten ein halbes Jahrhundert später eine Renaissance erfahren und im Hamsterrad der Geschichte ihre Runden drehen.

Anstatt Woodstock, Hendrix, Beatles oder Hair gab es Pink Floyd, Michael Jackson, U2 oder Flashdance. Easy Rider wurde von getragenen Melonen verdrängt und als meine Eltern noch mit der Ablehnung einiger Volksmusikanten, Heino-Plagiaten und der "Jungen Kaiserin" ihr Dasein erleiden mussten, sollten meinen Werdegang "Schlüpfrige Scheißerchen", gnadenlose Boygroups, Reality-TV, SocialWeb, iPhones, Tablets […] und dann auch Helene Fischer begleiten. Während mein Vater noch mit Koteletten und weißen Socken kopfstützenlos und ohne Klimaanlage stundenlang mit uns nach Italien reiste oder Stau spielte, quälen uns heute die Discounter, Billigfluglinien, Negativzinsen […] und übersäuerten Plastik-Müll-Meere. Anstatt Wachstum blüht der Verdrängungswettbewerb, Gewinne werden durch Marktanteile ausgetauscht und die Globalisierung nervt sogar in der Provinz. Das Ausschlussverfahren und Vernichten des Wettbewerbs scheint der vernünftigen Kollaboration zu widersprechen und Lobbyismus prägt das Bild. Die "Hungerspiele" und Inszenierungen der Erfolgreichen spiegeln ein wenig das »Panem et Circenses« vergangener Tage. Oft haben sich nur Namen geändert. Das Missachten der Existenzgrundlagen, der Menschenrechte oder Gerechtigkeit ist scheinbar seit Jahrhunderten ein ungelöstes Problem und nicht nur an meinem Geburtstag. Lasst trotzdem die Korken knallen.

Ich erlebte immer eine wunderbare Zeit, die ich grundsätzlich nicht vermissen möchte, die anfangs aber sicher als Trittbrettfahrer und Produkt meiner höchst kreativen Mutter und meines sportlich sehr erfolgreichen Vaters begonnen hatte. Als Linkshänder, Denker und Lenker gestalteten sich die Zyklen der Lebenslinien durch die mütterliche Geborgenheit scheinbar sinnvoll und ruhig, waren jedoch volatil und anspruchsvoll. Die Qualität der Freiheit und Potentialentfaltung ohne diktatorische, dogmatische und antiautoritäre Züge, wusste ich erst weit nach meiner Kindheit, Pubertät und Jugend zu schätzen. Der Dialog und Widersprüche erforderten zudem viel Kreativität, emotionale Logik und Leistungen. Vieles war irgendwie "anders". Als ich in der ersten F-Jugend Bayerns mit dem Fußballspielen begann, erfuhr ich auch, dass es erstens kein Spiel war und zweitens ich nie hätte Leistungssport betreiben dürfen. Die sportliche Enthaltsamkeit und der Verzicht auf derartige, sportliche Herausforderungen führten mich jedoch trotzdem, mit einer Auswahlmannschaft zur mittelfränkischen Meisterschaft, als Spieler ins Club-Stadion, in den Ronhof […] und ohne Anstrengung und Training in die sechsthöchste Liga. Dann war endlich Schluss mit dem sportlichen Hobbyismus auf der grünen Wiese und ich konnte mich ganzheitlich und nachhaltig meiner Berufung widmen, die sich, vom bemühten Schüler-Dasein die väterlichen Fußabdrücke exakt nachgehen zu wollen, zunehmend distanzierte und sich statt dessen der Kreativität, Freiheit, Potentialentfaltung und dem Ideenreichtum meiner Mutter annäherte. Es folgte mein eigener »Erfolgsweg« – eine noch schönere und wunderbare Folgezeit. Die virtuelle Nabelschnur versteckte ich unauffindbar und die Freiheit der Selbstverwirklichung verließ schon bald die vorgetretenen Fußspuren.

Ich entdeckte neue Reize des Lebens, die Kreativität, die Kunst, die Weltgemeinschaft »UN«, die kollektive Intelligenz (Teamgeist) und den IQ (Intelligenz und Emotionale Logik). Alles mündete konsequent, mit viel Spaß, dem Studium der Welt und des Kommunikationsdesigns in der Selbstständigkeit, mit dem Markennamen »UNIQ« (vier Buchstaben, UN und IQ): einzigartig, echt, authentisch und unmittelbar. Nach 7+7+7+7 Jahren Reifeprozess, Schule, Spaß und Studium (1965 + 28 = 1993), folgten weitere 7 Jahre rein freiberufliche Gestaltung + 7 Jahre gewerbliche, ganzheitliche Etat-Verwaltung und Agenturarbeit + 7 Jahre Designbüros und Markenmanagement als selbstständiger Alleininhaber beider Unternehmen bzw. der UNIQ Designbüros. Arbeit und Leben machten gemeinsame Sache und entwickelten sich zur Freude meiner Seele. Eine Herzensangelegenheit.

Sieben Persönlichkeiten, die vielleicht Einfluss nahmen und ebenfalls am 15. Dezember Geburtstag hatten, möchte ich beispielhaft vorstellen:

1832   Gustave Eiffel
Der französische Ingenieur mit deutschstämmigen Vorfahren war Namensgeber für den Pariser Eiffelturm, der ursprünglich für die Weltausstellung 1889 vorgesehen war und zum Symbol von Paris und Frankreich wurde. Irgendwie habe ich seine mathematische Logik und den Hang zum Genialen, zur Marke, die Symbolkraft und den Innovationsgeist geerbt.

1852   Antoine Henri Becquerel
Der französische Physiker erhielt 1903 gemeinsam mit Marie und Pierre Curie den Nobelpreis für Physik. Sein Vater entdeckte den photoelektrischen Effekt. Damit war vielleicht auch er irgendwie Wegbereiter meines späteren Physik und Kunst Leistungskurses und die Leidenschaft für die wunderbare Kultur beider Diszipline, die auch mein Leben gestalten sollten.

1928    Friedensreich Hundertwasser
Der Gegner der "geraden Linie" war nicht nur ein wunderbarer Architekt, der selbst im Hundertwasserhaus in Wien jeglichen rechten Winkel vermissen lässt, sondern ein Kreativer, ein Künstler und Umweltschützer, der mit bunten Farben und klaren Flächen fantasievolle Kunstwerke hinterlassen hat. Der geborene Stowasser hat meinen Weg immer inspiriert und auch die Liebe für Wien und den Stephansdom (während der Dom noch mit »ph« und ich bereits mit »f« geschrieben wurde) ganz in der Nähe seiner Wirkungsstätte im Wiener Schmäh gefestigt. Meine Liebe für schwarze Löcher, die Komplexitäts- und Relativitätstheorie, rechte Winkel, mathematische Logik, Physik und Kunst sowie die vielen wunderbaren Ausnahmen und kreativen Wege schärfen bis heute mein Profil. Ein Tausendsassa war der Hundertwasser.

1942   David René de Rothschild
Der Bankier und das Mitglied der Familie Rohschild verkörpert mein Gespür für Kapital, Werte, Anlagen und die Hingabe sowie die persönliche Leidenschaft für exklusiven Wein, die meine Genusspotentiale später nicht nur mit einem eigenen Weinkühlschrank versüßte, sondern Marken wie Hawesko, CWD und Jacques' Weindepot an die Börse begleiten ließ und deren Kampagne wir gestalten durften.

1955   Renate Künast
Grüne Politikerin, die in Recklinghausen geboren wurde. Mit ihr verbindet mich ein wenig mein Engagement für emotionale, weibliche Logik, Gesundheit, Umwelt, Klimawandel, gleichzeitig maskuline Strukturen bzw. männliche Prinzipien, Führung, Verantwortung und in meinem Fall auch die Leidenschaft für Leistung, Legenden und Schönheit (auf Rädern und an meiner Seite). Nicht die Person und alle ihre Ideen überzeugten mich – pendelnd zwischen unglaublich und unglaublich –, sondern ihr gelegentlicher Interruptions-Spagat, die hartnäckige Instabilität und Liebe für "Ernährung […] und Verbraucherschutz", ihre juristische Leidenschaft, der Einsatz für Bürgerrechte und unser beider Reifeprozess in Richtung Kurzhaarschnitt mit heutiger Tendenz zum Silberlook. Vielleicht hat dieser Kontrapost auch meine Liebe für die wahre Weiblichkeit, femininen Charme, lange Haare, Verführung und optische Reize hervorgelockt.

1971   Jeev Milkha Singh
Der indische Profigolfer hatte sicher nur einen unbedeutenden Einfluss auf meine eigene Golf-Karriere, die Konzentrationsfähigkeit, den Spaß, die Tendenz zum Spiel und nicht den Sport und die Leidenschaft für alle Ballsportarten. Oder vielleicht doch? Der Weg ist das Ziel, die richtige Frage die erste Antwort und die Demut und die Akzeptanz fremder Überlegenheit eine wichtige Erkenntnis für Achtung, Würde und Anerkennung.

1983   Brook Fraser
Diese Frau symbolisiert mit neuseeländischen Wurzeln als Sängerin und Songwriterin meine künstlerische Liebe für die Musik, Harmonien, Kompositionen […] meine Bereitschaft auch weite Wege zu gehen (sie lebt auf der anderen Seite der Erde) […] und sie ist möglicherweise ein mit bis heute unbekannter Grund dafür, weshalb ich Jahre später aus Songwriter, Copyright und Copywriter die Marke »Copywrighter« angemeldet habe und bereits zu Schulzeiten einen Musik-Award gewonnen habe. Eigentlich wollte ich wohl auch immer Komponist und Interpret werden.

Natürlich gibt es viele weitere wunderbare Beispiele, deren Namen ich am 15.12. im Kalender wiederfinde. Dazu gehören Präsidenten, Genies, Genussmenschen, Kreative, Künstler und auch Namen für die Geschichtsbücher, wie General Charles Nicolas Fabvier (1783), der Maler Agostino Agio (1777), der Astronom Johann Gottfried Köhler (1745), der Landgraf Ludwig IX. (1719), der Statistiker Gregory King (1648), die Königin von England Katharina von Aragón (1485), der Herzog von Bayern Albrecht IV. (1447), der Shogun von Japan Munetaka (1242), der Kaiser Lucius Veruz (130) und natürlich der Kaiser des römischen Reiches Nero (37) sowie Du und ich. Meine Leidenschaft für Führung, Eliten und gleichzeitig Mainstream symbolisieren das persönliche Spektrum meiner ganzheitlichen 360°Grad-Philosophie.

Weitere Recherchen, entlang der Nulllinie, am Walk of Fame (den wir später für PUMA gestaltet haben) zum Anfang der Schöpfung der Neuzeit, wage ich nicht, da die Quellen nicht zuverlässig meinen Stammbaum bis zum absoluten Nullpunkt zurück verfolgen lassen. Vermutungen betrachte ich als Naturwissenschaftler, Kreativer und Designer als nicht zulässig und spekulativ. Die Vermutung jedoch und auch meine Leidenschaft für inspiratives Storytelling könnten, möchten, würden, hätten schon eine Menge toller Ideen.

Mein persönliches Fazit, nach 54 Jahren Lebenszeit zwischen 1965 und 2019, ist: Wir wissen nicht, wie lange wir als Gast auf unserem schönen Planeten werden sein können, aber hundertprozentig sicher ist, dass nach jedem gelebten Tag unsere Restlebenszeit um weitere 24 Stunden kürzer ist und ich im Falle des Erlebens, am 15. Dezember 2020 meinen fünfundfünfzigsten Geburtstag, am 15.12.2065 meinen hundertsten Geburtstag, als Highlander am 15.12.2115 meinen 150. Geburtstag feiern oder ich ein vulkanisches Alter erreichen werde. Möge die gute Seite der Macht immer mit uns sein, in einer Zeit, in der man dynamische, komplexe Wellen noch nicht lokalisiert hat und das Bewusstsein nicht auf Algorithmen übertragen kann. In diesem Punkt teile ich Raymond Kurzweils Lebensphilosophie und verehre den Autor, Erfinder, Futurist und Director bei Google. Seine Sicht der Dinge über Gesundheit, Zukunftsforschung, technologische Singularitäten oder den Transhumanismus sind sehr interessant und es wundert mich sehr, dass er am 12. Februar 1948 in meiner Lieblingsstadt New York City und nicht auch am 15.12. geboren wurde. Manche würden es Schicksal nennen, ich bezeichne es als Zufall und versuche Würde, Achtung, Demut, Dankbarkeit [...] und Sinn auch weiterhin als Herausforderung zu betrachten.

Zitat des Tages

„Manchmal, wenn mich die »Geistige Armut« Dritter schmerzhaft berührt, gehe ich in den Keller und wuchte Kisten, Deko oder unser Archiv.“

Stefan Strehl, Designer
Bemerkung der Redaktion

Körperliche Anstrengungen helfen geistige und psychische Herausforderungen besser zu verkraften ;-)

Schrift des Tages

Jimmy-Sript-bold

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