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NewsBlog _ Rubrik: Markt + Wirtschaft

Information vom 29. Januar 2020

Pflegetourismus

Grundsicherung im Alter

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Direktversicherungsgeschädigte versuchen, auch per e.V., ihre Rechte zu vertreten, und neben privater und gesetzlicher Altersvorsorge wird zudem ein neuer Markt in einer fatalen Lücke entstehen. Derzeit werden durch Pflegeheime und Seniorenresidenzen mehrere tausend Euro abgerufen, die unsere Gesellschaft, die Kassen, die Rücklagen und unsere Kinder nicht nur finanziell belasten. Viele Rentner, die eigentlich dachten, aktiv und persönlich eine machbare und einigermaßen sinnvolle Eigeninitiative ergriffen zu haben, werden heute psychisch und monetär zur Kasse gebeten oder in Abhängigkeit gedrängt. Der letzte Weg im nüchternen Schattendasein, im Psychokrimi, in der gesellschaftlichen Abschiebehaft oder im tragischen Altenwohnsitz wird zur teuren Kapitalanlage für Dritte; das Geschäft mit dem demographischen Wandel und möglicher Armut.

Pflegetourismus oder Kaffeefahrt ins Abseits
Wenn Zuzahlungen des Staates, evtl. Pflegestufen, private Vorsorge und Rücklagen in Summe den Anforderungen und Preisen der Angebote für eine würdige, nationale Versorgung in einer dezentralen Behausung nicht mehr genügen, mutieren Einbahnstraßen zu Sackgassen, die nicht selten der eigene Nachwuchs zu pflastern hat. Auch die Tatsache, dass der Einzelne noch nie vom Staat Geld in Anspruch nehmen, seinen Kindern auf der Tasche liegen oder abhängig sein wollte, beschreibt keine seltenen Profile, die längst nicht mehr an einen funktionierenden Generationenvertrag oder an Großfamilien glauben. Viele ältere Menschen hatten eine Erziehung genossen, in der der Wohlstand oder zumindest ein finanzielles Nullsummenspiel kostspielige Investitionen der eigenen Zöglinge verhindern sollte. Die Kostenexplosion reißt jedoch Einige schon ab Rentenbeginn, mit dem Eintreten einer Krankheit oder anderer, negativer, persönlicher Entwicklungen ins Abseits, ins Aus und in den Zustand der Fast-Toten und Alterszombies. Der senile Flaschensammler prägt das öffentliche Bild. Der Pflegetourismus und AltersEvent darf nicht zum Rohrkrepierer oder langjährigen Aufenthalt in einem Vorstadt-Hospiz verkommen, den die eigenen Kinder als netten Aufbewahrungsort dem Geldbeutel entsprechend ausgesucht haben. Der Wert vieler Existenzen wird durch Blicke auf einen Kontoauszug beziffert. Die kausale Wurzel der eigenen Existenz bleibt dabei meist unberücksichtigt: Meine Eltern … mein Haus, mein Auto, mein Pferd?

Wenn nicht hier, wo dann?
Begonnen hat das Debakel schon vor Jahren, als der Pflegedienst und die Betreuung von Dritten im eigenen Lande minutiös abgerechnet wurde und der abgestandene Kaffee zum prickelnden Schaumwein vergangener Tage wurde. Hätten die Olgas und Svetlanas nicht für wenig Geld das realisiert, was in Deutschland kein Personal mehr leisten wollte oder konnte und wären Achtung, Würde und familiäre Verbundenheit nicht zunehmend auf das Wesentliche des puren Überlebens reduziert worden, dann wären die gealterten Probanden des zivilen Endlagers damaliger Großfamilien und deren Angehörige wohl längst eskaliert. Wenn nicht hier, dann irgendwo anders? Die Kostenexplosion übersteigt leider das durchschnittliche und regulär machbare finanzielle Polster, das viele Menschen auch brutto nie verdient haben. Die Pflege verbringen daher einige Menschen in regionalen Abstellkammern, Armutslisten, Tafelschlangen oder im Ausland, wo Sie sich neben dem banalen Dasein der Grundsicherung auch noch einer Wertschätzung sicher sein können. Weshalb aber ist das nicht im eigenen Land möglich? Jahrzehnte lang gönnte sich die Nachkriegsgeneration kontinuierlichen Aufschwung, Ein-Mann-Einkommen, Kultur, Tickets, Markenklamotten, Extras, Luxusgüter, Urlaubsreisen und Autos, um im Alter auf das Angenehme verzichten zu müssen?

Pflegetourismus "Kreuzfahrt"
Der Ideenreichtum, die Not, die Kreativität und die Suche nach Optionen bietet dann doch eine neue, eigene Familie. 365 Tage in einem All-inklusive-Club bieten rüstigen Selbstbewussten nicht selten eine sonnige Alternative zum dunklen Altenheim irgendwo im Niemandsland Zuhause. Abgeschoben werden Viele eh, weshalb dann nicht auf Reisen? Der Siebzig- und Achtzigjährige überwindet Stolpersteine und Barrieren. Der "Jahresbeitrag" regt zum Nachdenken an. Die Sonnendecks entsprechender Kreuzfahrtschiffe locken mit interessanten Angeboten, Ärzten und OPs und die ersten Reedereien bieten schwimmende Seniorenresidenzen und Kreuzfahrten (bis zum sonnengebräunten Ende rund um die Welt) vor einer möglichen Seebestattung oder irgendwo Zuhause. Mit Spaß und Lebensqualität in den nächsten Hafen und die Ewigkeit? Genießen Sie das Hier und Jetzt! So schreibt z.B. das StartUP-Unternehmen Ted-Cruises mit eigener Kabine, Barrierefreiheit, Kreuzfahrtschiff, Unterhaltungsprogramm, Landausflüge, Restaurants oder Zimmerservice, Bars, Pools, Rückzugsmöglichkeiten, Casino, Fitnessbereich, Krankenstation und OP-Bereich. Über 200 Passagiere sollen das Angebot nutzen können. Eine Innenkabine gibt's voraussichtlich für weniger als 3.000,- Euro pro Monat, eine Außenkabine kostet rund 1.000,- Euro mehr. Ein Pflegeheim ist in vielen Fällen nicht wesentlich teurer. Unglaublich, aber immer auf Kurs und wahr.

Der Unruhestand
Natürlich bedient diese wunderbare Alternative nur eine kleine Zielgruppe. Die Nachfrage ist derzeit aber bereits groß. Die demographische Abstellkammer wird zur Immobilie auf hoher See, zur Mobile, zum Sonnendeck. Während Oma Grete oder Opa Mustermann vielleicht frustriert die graue Zelle eines betreuten Wohnens anglotzen und sich über mangelnde Gesellschaft der anderen, ausgelagerten Humanpotentiale ärgern, besteht mit oben genanntem Obolus die Möglichkeit, alternativ die Welt zu erkunden und Menschen zu treffen, die ebenfalls keine Lust haben, sich immer nur auf die faule Haut zu legen oder tagtäglich fern zu sehen anstatt die Ferne zu erleben. Wer den Unruhestand in aller Ruhe genießen möchte, ist hier richtig:

Seniorenresidenz auf Kreuzfahrt: www.ted-cruises.de

Zitat des Tages

„Auch wenn Sie die Zahl 1 nicht definiert oder erfunden haben, können Sie aber 1+1 richtig zusammen zählen.“

Stefan Strehl, Designer
Bemerkung der Redaktion

Es ist keine Kunst uneinsichtig den eigenen Weg zu gehen, sondern Andere zu begleiten und trotzdem die eigenen Ziele zu erreichen ;-)

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