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NewsBlog _ Rubrik: Sport + Freizeit

Information vom 23. Juli 2018

Prospektives Delta

Wahrscheinlichkeitsrechnung

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Den Unterschied zwischen Erinnerung, Erfahrung und Durchschnitt, der zur Beurteilung und schließlich zur Einschätzung bzw.Prognose eines zukünftigen Ereignisses dient, bezeichne ich als "prospektives Delta". Längst versucht man zukünftiges Verhalten und damit Ereignisse, die durch das Handeln eines Menschen realisiert werden und dokumentiert werden können, vorausschauend planbar zu gestalten. Viele Ereignisse der Zukunft basieren nicht auf Zufällen oder spontanen Impulsen, sondern lassen sich manipulativ durch die Kenntnis bestehender, vergangener Daten relativ genau bestimmen. Facebook & Co., die Kenntnis vergangener Ereignisse, Konditionierung, Profile und Verhaltensmuster lassen sich – mit zunehmender Komplexität, die nur noch Paradigmen analysieren können – Variantenvielfalt und Wahrscheinlichkeiten in einem Delta der Optionen zusammenfassen. Wir können im wahrsten Sinne des Wortes mit dem Eintreffen einer Sache oder Überschneidung bislang unterschiedlicher oder unbekannter, von unterschiedlichen Menschen abhängigen, Verhaltensmustern rechnen. Planungen, Konzeptionen und das Spiel mit den Optionen der Zukunft versuchen daher nicht nur die Möglichkeit als gegenwärtig und aktuell darzustellen, sondern basierend auf den Erkenntnissen der Gegenwart und Erfahrungen aus der Vergangenheit, die Zuklunft "wie gewünscht" zu erfinden. Gleichgesinntes kann zur gemeinsamen Interessenvertretung fusionieren. Im Gymnasium nannte man das: "Similia similibus solvuntur!"

Abweichungen kaschieren
Zudem ist unser Gedächtnis in der Regel überaus optimistisch und Fehler und Verzögerungen werden ignoriert oder schöngeredet. Ereignisse werden angepasst oder die Komfortzone bereits im Vorfeld ausgewählt. Die Wahrscheinlichkeit, dass man Täter und Opfer im entsprechenden, erfolgversprechenden Umfeld findet, ist groß. Der Schein entspricht nicht dem Sein, die persönliche Wahrheit nicht der Realität. So wird eine Golfrunde unbeobachtet und ohne Wettbewerbsdruck auch gerne ohne Fehlschläge notiert und die tatsächliche Summe als "realistisches Ergebnis" dokumentiert. "Hätte, hätte, Fahrradkette" wird an die Stelle der Tatsachen projiziert und so entstehen auch FakeNews bzw. alternative Wahrheiten. Würden wir alle Ereignisse eines Tages entsprechend fixieren, hätte ein 24-Stunden-Tag nur rund 20 Stunden, oder auf das Procedere des Wachzustands und der bewussten Steuerung übertragen etwa 13 Stunden, die man "ernst nehmen kann". Das Delta des Betrugs umfasst je nach Fall rund 80%. Ich bitte dies nicht mit der politischen, öffentlichen Darstellung zu vergleichen, da es auch eloquente Machtmenschen gibt, die "ihre Welt" als "unsere Welt betrachten" oder als "Mr. 20%" [mehr darf man wirklich nicht gleuben] deutlich mehr Unsinn als Tatsachen predigen und ihre Sicht der Dinge radikal durchsetzen möchten.

Ereignisse zuordnen
Das retrospektive Gedächtnis und die Schätzung der benötigten Zeit für ein bestimmtes Ereignis hängt insbesondere von der Dauer, der gewöhnlichen Erfahrung oder individuellen Qualität ab. So kann die Zeit wie im Flug sehr schnell vergehen, man kann die Zeit "vergessen" (kurzweilig) oder die Dauer eines Vorganges kann, mit ständigem Blick auf die Uhr, kaum voranschreiten: Die Zeit rennt oder vergeht nicht. Verantwortlich sind in der Regel Spass und Unlust, Profession und Job, Eigen- oder Fremdsteuerung. Grundsätzlich scheint die Zeit auch schneller zu vergehen, wenn man sich auf ein Projekt und weniger auf die Zeit konzentriert. Wesentlich für das persönliche temporäre Empfinden ist auch, dass Ereignisse konkreten, bekannten Terminen zugeordnet werden: Abitur, Hochzeit, Geburtsdaten etc., sowie die Frage, ob Kontext und Kontent wichtiger sind, als Zeitpunkte. Die richtige Chronologie und Folge kann, muss aber nicht dem Wissen über Kausalitäten, Logik oder Erfahrungswerten entsprechen. In der Regel beeindrucken Faktenwissen und die genaue Bestimmung eines Ereignisses mehr, als die Fähigkeit die Erfahrungen zu bewerten, zu reflektieren, proaktiv zu nutzen und etwas aus dem Vergangenen zu lernen.

Zeit empfinden
Viele Menschen nehmen mit zunehmendem Alter Zeit und Zyklen als immer kürzer werdend wahr. Diese "falsche Wahrnehmung" basiert u.a. auf zwei wesentlichen Faktoren:
– Wir wissen nicht wie lange wir leben, aber die noch verbleibende Zeit wird täglich um 24 Stunden weniger – die Zeit "rennt" und rinnt, sie vergeht
– Neugier, Spannung, neue Erfahrungen […] und das Zulassen von Innovationen nimmt in der Regel mit dem persönlichen Alterungsprozess ab, das Etablierte, das Bewährte oder das Bekannte werden gestärkt
Damit werden immer mehr Ereignisse nur noch zugeordnet, eingeordnet, verwaltet […] und immer mehr kaschiert. Die persönliche Festplatte ist stark fragmentiert, alt und sie füllt sich zunehmend. Das hektische, kurzlebige Hin- und Herhüpfen nimmt zu, das Gefühl, dass "man mal etwas unternehmen müsste" nimmt zu.

Zukunft zulassen
Wer "weniger schnell" altern möchte oder den Versuch unternimmt, das operative Procedere zu verlangsamen, der sollte sich weniger auf das Vergangene, die Wirkungen oder Folgen, sondern die Zukunft konzentrieren. Und wer das "Prospektive Delta" vorteilhaft, aktiv nutzen möchte, sollte sich weniger um Datenschutz, Sicherheit, Etabliertes oder angesagte Profileigenschaften und Muster kümmern (bitte die Wichtigkeit nicht falsch interpretieren), die man sehen will oder erwartet, sondern durch überraschende, neugierige, unerwartete, interessierte, offene und kreative Verhaltensweisen "lebenslang lernen", genießen, versuchen, lieben und "Carpe diem!" ernst nehmen. Wir müssen nicht im Protest gegen einen Strom schwimmen und aus Prinzip anders sein, aber unerwartet, spontan, spielerisch, experimentierfreudig und interessiert auch unsicheres Terrain nutzen, um Potentiale zu entfalten. Das Leben ist keine Mutprobe und Plattform für Quertreiber, ist nicht fremd- und drittgesteuert, basiert nicht auf Fügung, ist kein Quickie oder ein Procedere nach Drehbuch, indem man funktionieren muss, seine Rolle einnimmt oder eine vorgegebene Leistung zu erzielen hat.

Zitat des Tages

„Die Gelegenheit, auf die wir warten, ist meist schon da.”

Paul Mommertz
Bemerkung der Redaktion

Manchmal sieht man eben den Wald vor lauter Bäumen nicht. Man muss nicht immer in die Ferne schweifen ...

Schrift des Tages

Liam

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