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NewsBlog _ Rubrik: Persönliches

Information vom 06. Mai 2024

Rollentausch

und keine Besserung

Rollentausch

Nehmen wir einfach einmal an, also ganz persönlich, familiär und intim, Männer wären schlagartig Frauen und umgekehrt? Nicht das Geschlecht würde sich ändern (sonst würde sich nur sehr wenig ändern), nur in der Regel der Nachname und die Rolle. Oder es gäbe keine Emanzipation, sondern man würde für die Männerquote demonstrieren, männlich gendern, Innenminister*innen würden auch Männer berücksichtigen (obwohl natürlich beispielhaft Lehrer von Lehre und lehren abgeleitet wird) [...] Frauen hätten "die Hosen an" bzw. Männer die Kleider, Führungsfrauen würden die Vorstände und Führungsetagen bevölkern, als Soldatinnen in den Krieg ziehen, primär Geld verdienen, als Heilige im Vatikan sitzen, Jesus wäre Maria, das Mutterland unser Zuhause, [...] und Ken die Barbie? Frauen wären wirtschaftlich unabhängiger, tonangebend, Männer würden länger leben als Frauen, wir kümmern uns als maskuliner Teil der Bevölkerung um die Familie [...] und unsere Geliebte, natürlich physisch unverändert, könnte Kinder bekommen, ist aber beruflich unterwegs oder an der Front. Es wäre wohl nicht besser, im Gegenteil. Die Menschheit scheint im Laufe der Jahrtausende rein genetisch dem Prinzip „Form follows function“ treu geblieben zu sein, wenn auch übertrieben und patriarchalisch mächtig.

Letztendlich müssten wir lediglich einige Vorzeichen, Denkweisen, [...] und das Wording ändern. Die "Freie" lässt dann eben von Zuhälterinnen Männer anschaffen, die Mafia wird von der "Patin" geführt, Priesterinnen predigen, [...] oder die Hitlerin wäre der Schrecken der Geschichte? Was aber würde sich grundsätzlich ändern? Vielleicht würden nicht mehr Winnetou und Old Shatterhand sondern N-tscho-tschi und Häuptlin Apanatschi Blutsschwestern werden oder der Schneewittler, die Zauberin von Oz, Mr. Poppins, Bolle Langstrumpf, [...] oder Meisterin Yodi würde mit dem Lichtschwert parieren? Ich bin mir nicht sicher, ob ich das alles will!? Nicht die Rolle als Frau wäre das Problem, sondern die dann resultierend, teilweise gleichen Probleme. Auch nicht in Zukunft. Auch und gerade die optionale Differenzierung und unterschiedliche Würdigung ist doch sehr schön und sollte ebenso möglich sein, wie gleichgeschlechtliche Liebe und Ehe, weibliche Glatzen, Männer mit Röcken, Polizistinnen an der Waffe, "Sitzpinkler" oder Chefinnen. Was also würden Rollentausch, Quoten, sprachliche Vergewaltigungen oder andere Hierarchien am Grundsätzlichen, dem Wesen und der Kultur der Menschheit verbessern?

Selbstverständlich sollten wir und werde auch ich weiterhin, ganz persönlich, die Geschlechterdiskussion und jede Gesinnung, Herkunft, Hautfarbe, [...] gleich behandeln und stellen! Entsprechend der Menschenrechte, der Gleichberechtigung, des Friedens, der Fairness und familiären Zukunft kann nur ein Miteinander auf Augenhöhe, ganz egal wie die innere Stimme tickt, zu einer kollektiven, geschlechtsunabhängigen Kongenialität führen. Dazu muss man aber aus meiner Sicht weder gendern, Quoten einführen, Rollen tauschen, der rosanen Barbie graue Anzüge überstülpen, Männer zum Puppenspielen zwingen, Mädchen Automechaniker andrehen oder regenbogenfarben Position beziehen. Wer etwas persönlich will, rein (inter)sexuell betrachtet, darf es tun (selbstverständlich), aber nicht alle gemeinsam dazu nötigen.

Bei Bekannten übernimmt beispielsweise der Mann "emanzipiert" (Rollentausch) alle familiären Aufgaben als Hausmann. Emanzipation bezieht sich nicht auf ein Geschlecht sondern kommt von lateinischen emancipare und bedeutet "Jemanden in die Freiheit entlassen". Ist die Ehe "unfrei"? Nein, wie es auch umgekehrt nicht sein muss. Das Östrogen und Natürliche zwingt nicht Frauen oder Männer zu verzichten oder unterjocht die 2. Klasse zu übernehmen, angepisst zu verzichten, sondern hat sich – weshalb auch immer – genetisch und geschichtlich entwickelt. Der Mensch ist kein Zwittertier, ohne eine Frau zeugen Männer kein Kind, ich selbst kann auch keine Kinder bekommen, Männer dürfen Männer und Frauen Frauen heiraten, [...] und im Film „Das Leben des Brian“ der Komikergruppe Monty Python hat Stan das Recht auch ohne Mumu sich Loretta zu nennen und als Frau zu fühlen – konnte aber keine sein. Es spielte für mich nie eine Rolle, ob es Mankind, Feuerwehrmann, Lehrer, Politiker oder Muttererde hieß. Ich fühlte mich auch bei den Begriffen Nonne oder Heilige nie beeinträchtigt. Ich kenne auch einige „emanzipierte“ Frauen, die das Gendern als unsinnig betrachten, ablehnen und ihrer Rolle als Frau sehr gerne nachkommen – unabhängig, frei, gebildet, gleichgestellt, glücklich und zufrieden, über jeden moralischen Zweifel erhaben.

Der Mutterschoß der Schöpfung war ebenso weiblich, wie es Göttinnen gab oder den Frauenbund in der Antike. War es sexistisch, wenn römische Jünglinge unbekleidet, nackt Statuen zierten? Nein. Auch wenn es beispielsweise unsittlich und falsch erscheint, wenn Menschen fremd gehen, sind primär meist Männer und auch Frauen beteiligt.

Wäre es besser, wenn wir die Geschlechter tauschen würden? Nein, dann gäbe es aktuell nur ein paar Männer mehr als Frauen. Es würde sich aber einiges nur ändern, kaum etwas verbessern aber Vieles verschlechtern. Die Trennung und Ergänzung der angeborenen Geschlechter (nicht Rollen oder Identifikation) darf nicht zur bipolaren Störung oder aufdringlichen, mit Macht durchgesetzten Phobie mutieren. Ich persönlich betrachte das als Mensch, der Mankind oder Vaterland nicht ändern muss und sich über Cornelius und Cornelia ebenso freut, wie Lehrer ein Beruf ist und keine geschlechtliche Ausdrucksform.

Zitat des Tages

„Der Mensch hat das Auto erfunden, um bequem sitzend im Stau zu stehen.”

Andrzej Majewski
Bemerkung der Redaktion

Es sind Bilder und Geschichten, die einer Sache einen Nutzen verleihen und auch besser im Gedächtnis gespeichert werden können.

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