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NewsBlog _ Rubrik: Kommunikation

Information vom 29. Januar 2024

Sag doch mal die Wahrheit

Sachlich und objektiv

Sag doch mal die Wahrheit

Das geht leider nicht! Als Mensch ist immer nur eine subjektive, individuelle, von allen Seiten beeinflusste, reflektierte, brachial konditionierte, moralisch versaute, durchgetriggerte [...] persönliche Meinung als These möglich. Der Mensch kann nicht sachlich, neutral, objektiv oder im Sinne einer göttlichen, absoluten Wahrheit agieren. Er ist keine unfehlbare Lichtgestalt oder ein stets gerechter Weltfrieden-Streuer. Der Mensch wird bereits in seine persönliche Welt, sein Elternhaus, vorgeprägte, moralisch denkwürdige – richtig oder falsch – Sichtweisen hineingeboren, wird weiter „erzogen“, gesättigt, profiliert, beeinflusst, [...] und nach mehreren Bildungs-, Schulungs-, Studien- und Erfahrungseinheiten ist der Einzelne dann dann das Produkt eckenloser Profilierung, was er ist, nicht was er sein möchte oder wie er glaubt zu sein. Auch wenn man von der Quadratierung des Kreises träumt, entspricht das resultierende Ergebnis einer verbeulten und verrosteten Kugel.

Die Wahrheit
Das kommunikative Moment, unsere Umwelt und nicht zuletzt der Zufall vergewaltigen jeden Einzelnen von uns, als Teilnehmer einer Gesellschaft, Pro oder Kontra den moralischen, ethischen, politischen, vernünftigen [...] und persönlichen Links-Rechts-Sichtweisen zwischen absoluter Wahrheit, Realität und dem, was wir in der gemeinsamen Realität interpretieren. Wie also soll ein Gesetz, eine Regel oder sonstiges Diktat, sachlich, neutral und objektiv richtig sein, wenn Menschen ihre Finger im Spiel hatten? Unmöglich.

Judikative
Selbst die Kommunikation der Judikativen in einer funktionierenden Gewaltenteilung, kann durch demokratische Einflussnahmen und v.a. die Tatsache, dass juristische Würdenträger eines Gerichtes dem Urteil einer vorherigen Instanz widersprechen, verkündet nie gerecht das Richtige, sondern interpretiert die Vorgaben. Inzwischen sind sogar Unbedarfte und Nichtakademiker Schöffen und der Nachbar nicht nur Virologe, Bundestrainer, Kanzler oder Papst. Spätestens wenn ein Gesetz, Paragraf oder Absatz geändert wird oder der vorherigen Version widerspricht, haben Richter dem wieder zu folgen. Die Wahrheit „im Namen des Volkes“ ist daher immer nur eine situative Festlegung der gesetzlichen Normen einer Gesellschaft bzw. eines Landes für einen bestimmten Zeitraum. Ein Trail and Error-Gesellschaftsspiel.

Wer also spricht denn „die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, so wahr mir Gott helfe?“ Basiert diese Eides- und Schwurformel der legitimierten Verfügungsgehilfen und Exekutiven tatsächlich auf der religiösen oder mystischen Hoffnung, dass eine Unfehlbarkeit das Handeln des Einzelnen schicksalsgelenkt und bestimmt steuert und das Richtige, sachlich und objektiv, gerecht und unfehlbar definiert? Werden Gesetze der Legislativen, je nach Nation und Auslegung, nur von Menschen formuliert, geändert, [...] oder niedergeschrieben? Gehören Todesurteile nicht auch zur Kommunikation und der Irrtum ist menschlich?

Der rückwirkende Widerspruch oder auch post mortem eine Modifikation früherer Darstellungen, die beispielsweise einen Schuldigen unschuldig spricht, zeigen exisistentiell vernichtend, dass die Realität nicht der Wahrheit entsprechen kann und die Wirklichkeit, ihr Wirken und das Resultat stets nur Vermutungen sind. Der Mensch selbst kann nie mit hundertprozentiger Richtigkeit, unfehlbar und tatsächlich von einer garantierten Stimmigkeit seiner Meinung mit der absoluten Wahrheit aufgrund bestehender Gesetze ausgehen. Wissenschaftliche, philosophische Diskussionen führen immer nur zu der Erkenntnis, dass selbst scheinbar ausnahmslos richtige Gesetze nur solange stimmen, bis das Gegenteil oder eine logische Ausnahme gefunden wurde, die dem Geglaubten widerspricht.

Sag doch mal die Wahrheit
Sollte es also einen Menschen geben, der mich besser kennt, als ich mich selbst, der in einer Parallelwelt mein Leben lebt, der über 500 Blog-Artikel nur hier im Internet gelesen hat und algorithmisch mit KI und zehntem Sinn mein Wesen und meine Zukunft orakeln kann, selbst diesem „Gott“ möchte ich demütig und fehlerhaft garantieren, dass ich lediglich meine Meinung äußern, aber nie die absolute Wahrheit sagen kann – höchstens demokratisch-banal „im Namen des Volkes“, durch mich ausgelegt. Ganz selbstverständlich ändern sich auch meine Sichtweise und Meinung im Laufe meines Lebens ständig. In diesem Zusammenhang bediene ich mich den todgeweihten Worten meines großen Vorbildes Sokrates, der in der 1. Apologie des Platon – falls auch diese wahrheitsgemäß und richtig wiedergegeben wurde –, mutig und furchtlos sagte: „Denn von mir selbst wusste ich, dass ich gar nichts weiß“. Das ist keine Rechtfertigung, sondern lediglich eine demütige Feststellung, dass meine Wahrheit nur partiell zum Gelingen des Miteinanders beitragen kann und Fehler bzw. Ausschlussverfahren oftmals wichtiger sind, als vermutete Objektivität.

Wahrheit ist … spätestens wenn Sie im Internet oder Brockhaus recherchieren, so komplex und unverbindlich gut formuliert, der Versuch des Menschen vom menschlichen und dem Fehler seines Daseins durch Objektivität, Sachlichkeit, Neutralität, Generalität, Wirklichkeit, Tatsache, [...] und Richtigkeit abzulenken. Böse Zungen behaupten, dass die Wahrheit gelegentlich nur dem entspricht, was der Empfänger hören will und bestätigen kann. Justitia wird daher mit verbundenen Augen, Schwert und ausgleichender Gerechtigkeit im Symbol einer Waage dargestellt und bestätigt erneut, dass selbst die römische Göttin, die es nie gab, blind war und die Kommunikation das vollbrachte, was die Weiblichkeit annehmend, unter Berücksichtigung der menschlichen, antiken Tugend, zu sehen glaubte.

Nichts für Ungut.  
Mit Vernunft und Menschenverstand, kollektiver Intelligenz, umfassender Sozialkompetenz, Ethik statt Moral und Selbstlosigkeit könnte eine Annäherung möglich werden. Ohne Konditionierung, ohne Moral, ohne Empathie, ohne Prägung, ohne Tugenden, ohne Bildung, ohne Abhängigkeit, ohne Befangenheit [...] und ohne persönliche Erfahrung kann kein Mensch der Welt objektiv denken und handeln, selbst dann nicht, wenn ihn Justitia symbolisch mit globaler Würze in den Arsch treten würde.

Zitat des Tages

„…"Ich bin dann mal weg!" muss nicht unbedingt ein kollegialer Gruß vor einem Wochenende, Urlaub oder Jakobsweg der Erkenntnis sein.“

Stefan Strehl. Designer
Bemerkung der Redaktion

Manchmal genügt es schon, wenn der Junge nur an die frische Luft geht ;-)

Schrift des Tages

Debby

Zu bekommen bei www.befonts.com.

Bild des Tages

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