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NewsBlog _ Rubrik: Leben 4.0

Information vom 20. Mai 2024

Schrödingers Katze

Synapsenakrobatik

Schrödingers Katze

Nehmen wir einmal an, die Realität wäre singulär und eine Tatsache, über die man nicht diskutieren kann. Gleichzeitig existieren, exakt meiner These entsprechend, für jeden menschlichen Denkprozessor, Projektor und Empfänger, also über 8 Mrd. mal, eine andere, persönliche Wahrheit und Wirklichkeit, die das jeweilige, Subjekt und Medium individuell wahrnimmt und basierend auf der Realität interpretiert. Es wird immer komplexer.

Schrödingers Katze ist ein sehr bekanntes, mathematisch-physikalisches Gedankenexperiment von Namensgeber Erwin Schrödinger. In Jahr 1935 konfrontierte er mit verbaler Präzision die Kopenhagener Interpretation der Quantenmechanik und globalen, wissenschaftlichen Herangehensweise mit Unschärfen, Ungenauigkeiten und einer "verwaschenen" Modellsystematik, da die Konsequenz und möglichen Wahrscheinlichkeiten verharmlost werden würden. Derartiges hatten die Denker und Philosophinnen sicher schon zuvor vermutet, doch ohne die Kopenhagener Ausführung, konnte man dieser nicht widersprechen. Seiner Meinung nach gäbe es klare und eindeutige Fakten und die Wahrscheinlichkeit sollte nicht nur durch Unwissen, Unsichtbarkeit oder der Unbestimmtheit vermutet werden. Entweder-Oder, ja oder nein, 0 oder 1 [...] sind nicht die Eckpunkte einer Grauzone und Annahme, nur weil der Mensch die Realität nicht immer eindeutig analysieren kann.

Die kohärente Überlagerung zweier Zustände entwickelte sich zum geflügelten Wort. Sein konkretes Beispiel: Eine Katze wird in einen Zustand gebracht, in einer Kiste mit einem radioaktivem Präparat, das eine tödliche Menge Gift erzeugen kann, in dem sie gleichzeitig lebendig und tot ist bzw. sein könnte. Durch die direkte, realistische Beobachtung ließe sich dieser unbestimmte und gemischte Zustand erst entscheiden, denn dann würde das Lebewesen einem der beiden Zustände „lebendig“ oder „tot“ zugeordnet werden können. Im Zustand der Mischung sieht Schrödinger jedoch nichts Unklares oder Widersprüchliches. Das Experiment könnte also zwei verschiedene Zustände und Möglichkeiten einnehmen. Erst eine konkrete Beobachtung, Verifikation, Begutachtung oder tatsächliche Messung würde Klarheit schaffen. Bis dahin existieren immer nur Annahmen, Vermutungen, Möglichkeiten [...] oder Wahrscheinlichkeiten. Daher spricht man auch bei einem quantenmechanischen Systemen von einem sog. Katzenzustand mit phasenweiser Überlagerung.

Dies ist jedoch kein physikalisches Phänomen, sondern auf dem Weg zu Leben 4.0, evolutionär zwischen Leben und Tod, auch unterhalb einer Metaebene mit ausnahmslos ganzheitlicher Sichtweise, eine ganz gewöhnliche Metapher für das gesamte Leben. Vermutungen und Thesen, Annahmen und im wahrsten Sinne des Wortes "Sichtweisen" basieren auf persönlichen Wahrheiten und Wirklichkeiten. Die Realität ist uns oftmals nicht bekannt, ebenso, wie die Unendlichkeit, die Ursache oder der Urknall. Mystisch verzückt wird also angenommen oder behauptet. Die Versuchsanordnung Leben ist in vollem Gange. Wenn beispielsweise – gerade bei über 8 Mrd. Menschen weltweit – konkret irgendein bestimmter "Erwin" irgendwo in den USA lebt, könnte es sein, dass er existiert, dass er gerade etwas tut, die Welt rettet oder vernichtet. Das, was wir anschließend medial und meist wieder einmal nicht persönlich oder unmittelbar als Reiz-Empfänger erfahren, könnte der unverfälschten Realität entsprechen oder Folgen einer Interpretation sein, die wir glauben können oder nicht. Sir Karl Raimund Popper, der österreichisch-britische Philosoph, nannte es die „vermutete Objektivität“.

Alles Wissen und jeder Geistesblitz entspringt der Popperschen Objektivität und Annahme seiner Richtigkeit. Dabei spielten nicht nur temporäre und unscharfe Optionen eine Rolle, der Grad der Wahrscheinlichkeit, sondern das existentielle Wesen zwischen Fake und Tatsache, Mythos, Märchen, Erfindung, Zeugenaussage oder Tatbestandsmerkmal mit Tendenz der absoluten Wahrheit. Das Leben bleibt für die Unvollkommenheit des sterblichen Menschen eine Illusion, Interpretation und essentielles Gedankenexperiment, wie Schrödingers Katze. Alleine die geistigen, seelischen, physischen und psychischen Voraussetzungen des Einzelnen zwingen zu möglichen Annahmen, die sich vom Sinn des Lebens annähernd entfernen und Gelerntes (wie das Schreiben dieses Blog-Textes) mit bio-chemischer Raffinesse, Synapsenakrobatik, Unterbewusstsein, Neuronen-Rechnerei, Konditionierung, Speicherfehlern, Kommunikationsstörungen, mentaler geistiger Reife, emotionaler Logik, [...] und der Welt arrangieren.

Leben 4.0 wäre also, die absolute Endstufe und Perfektion des menschlichen Lebens, bevor ein Schwarzes Loch alles Leben wieder anzieht, verschluckt und als Neuanfang, "geblitzdingst" (Quelle: „Man in Black) im Urknall der Stunde Null wieder in ein Universum entlässt. Back on Stage könnte das Leben 0,00...01 damit wieder beginnen, wie vielleicht schon mehrfach – oder auch nicht.

Zitat des Tages

„Unsere Gegenwart ist so absurd. Da fährt man sogar mit dem Auto zum Fitness-Center und fährt dann stundenlang Fahrrad.“

Stefan Strehl, Designer
Bemerkung der Redaktion

Ebenso gibt es heute viele Theorien, denen man selbst nicht folgt, sondern sie nur kostenpflichtig verkündet ;-)

Schrift des Tages

Richie

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Bild des Tages

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