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NewsBlog _ Rubrik: Leben 4.0
Information vom 24. November 2025Scio me nihil scire
und verändere das Procedere
Leben 4.0 stellt das vollendete, lückenlose Leben dar, dass nur in der Theorie, nie in der Praxis erreicht werden kann. Perfektion bleibt daher immer ein Orientierungswert, der uns lediglich die Richtung weist. Beeinflussen wir das Geschehen durch unsere Beobachtung und Anwesenheit?
Quantenmechaniker und Physiker Werner Karl Heisenberg hat bereits im 20. Jahrhundert erkannt, wie auch Ludwig von Bertalanffy (Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina und der New York Academy of Sciences) oder Niklas Luhmann, dass die Beobachtung eines Prozesses Ergebnisse verändern kann, geschlossene Systeme nicht von außen geregelt werden können oder Teilnehmer durch ihre Teilnahme Einfluss nehmen (Hawthorne-Effekt). Über Schrödingers Katze, die Unschärfererelation oder Varianten werden wir uns gar nicht erst unterhalten, da klar sein sollte, dass man Perfektion oder einen Superlativ nicht mehr toppen kann, dies aber im Falle einer Beobachtung tun würde. Vielleicht ist das auch das Missing Link zwischen der Unendlichkeit und der endlichen Kreiszahl Pi, die einen vollständigen, lückenlosen Kreisumfang möglich macht? Die Lücke im System?
Daher sind auch ständige Verbesserungen existenziell wichtiger, als nur Veränderungen, die lediglich banal-ändernd substituieren. „Scio me nihil scire“ könnte seit Sokrates schon 400 v. Chr. verstanden haben, dass die Menschheit sich vielleicht erst im Promillebereich des Lebens 4.0 befindet, auch wenn wir im Jahr 2025, "Millionen Jahre" nach dem Urknall das Ergebnis in zäher Schallgeschwindigkeit versuchen wahrzunehmen, während das wahre Leben in Lichtgeschwindigkeit aufs nächste Schwarze Loch zu rast, während das Leben ihm doch gerade erst entschlüpft ist? Alles ist in Bewegung, alles ist dynamisch und bleibt auf der Durchreise. Der Irrtum, die Wahrscheinlichkeit und Vermutungen prägen unsere Fakten in der Realität, die wenigstens sachlich, wissenschaftlich und funktional, garantiert wiederkehrend sein sollten.
Ganz einfach zum Verstehen: Wenn ich im Fussballstadion sitze, nehme ich als Zuschauer und Beobachter am Prozess des Spiels zwar Teil, werde aber sicher nicht das Ergebnis der beiden Mannschaften aktiv beeinflussen. Wenn beide Mannschaften aber ohne jegliche Zuschauer spielen müssten, würde dies sehr wohl Einfluss haben – nicht nur auf die Stimmung.





