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NewsBlog _ Rubrik: Leben 4.0

Information vom 22. März 2021

Sex

Revolution. Evolution.

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Das heutige Datum ist in Deutschland mit dem 20. Juli 1944 als Hitler-Attentat in die Geschichte eingegangen. Aber auch mein Vater Heinz Strehl (*20.07.1938, † 11.08.1986) hätte heute seinen 82. Geburtstag gefeiert. Das Attentat missglückte bedauerlicherweise und mein Vater ist bereits 34 Jahre lang tot. Trotzdem bin ich für das private Glück und die Begegnung meiner Eltern existentiell sehr dankbar. Die Evolution findet ihren Weg – mit oder ohne uns.

Beide historischen Beispiele zeigen, wie Ereignisse, im positiven wie auch negativen Sinn, Einfluss auf die Zukunft nehmen können. Das Leben und die Geschichte verändern sich täglich und machen den "umfallenden Sack Reis oder das Fahrrad in China" als Schmetterlingsflügel-Zufalls-Szenario zum Teil der Chaostheorie. Hätte, hätte Fahrradkette, und der Zufall gestaltet aus Möglichkeiten Tatbestände und neue Grundlagen für viele weitere Optionen.

Kausale Zusammenhänge
Natürlich führen Veränderungen der dynamischen Systeme bereits bei Anfangswerten zu großen Abweichungen und jede Ursache hat in der Regel in der Folge eine oder mehrere Wirkungen. Trotzdem müssen wir unser Leben nicht auf den Ursprung von Adam und Eva zurück führen, die sicher auch nicht aus dem Ei geschlüpft sind oder auf die Erde gebeamt wurden, um sich als Urknall-Eltern triebgesteuert zu vermehren. Kausale Zusammenhänge führen rein logisch betrachtet natürlich im Rahmen der Rückverfolgung der Ursächlichkeiten zum zentralen Event, Ereignis oder gesellschaftlichen Urknall. Doch das Leben ist Vielschichtig, komplex, beruht auf Zufällen, Mutationen, Entwicklungssprüngen, Übergängen [...] und evolutionären Unschärfen. Die Unfähigkeit den Anfang zu analysieren endet gelegentlich mit einem »Bing«, Platzhalter oder Fragezeichen. Das stringente Procedere deutet sonst jedenfalls auf eine »unmenschliche« Inzucht und Kriege gegen nahe oder weitläufige Verwandte oder Angehörige hin. Vieles war in den letzten Jahrtausenden revolutionär, veränderte Paradigmen, Werte und weit mehr als nur das menschliche, existentielle Überleben als Gattung »Homo Sapiens".

Berechenbare Logik
Mandelbrot und Feigenbaum-Szenarien, Julia-und Cantor-Mengen ohne Kevinismus oder Chantalismus werden durch mathematisch berechenbare Fraktale erzeugt und entstehen kaum durch radikale Revolutionen, Willensbekundungen, Quantensprünge oder biologische Genmutationen. Im Gegensatz zum menschlichen Verhalten besitzt die Evolution keine Moral, keine globale Ethik, kein Gewissen oder ein Gehirn. Die Kultur der Evolution beruht auf Zufällen und dem Verdrängungswettbewerb der Teilnehmer – zwischen Sex und Selbstvernichtung. Die Sexualität und das menschliche Intimleben sind aber für weit mehr verantwortlich, als dies der menschliche Überlebenstrieb durch Evolution möglich macht.

Unsterblichkeit
Die menschliche evolutionäre Strategie bzw. der genetische Auftrag der Geschlechter bestehen biologisch betrachtet darin, das eigene Erbgut durch banalen, spielerischen, unbeabsichtigten, […] unsinnigen, liebevollen oder gesteuerten Sex weiterzugeben und so unsterblich zu bleiben. Die individuelle, persönliche Existenz und Klassifikation des Aktes einer erfolgreichen Kopulation spielen letztendlich hierbei, wie auch die Liebe, die Partnerschaft, das gewaltsame Befruchten oder die Wunder der Samenbank oder Retorte, keine von uns gesteuerte, menschliche, essentielle Rolle. Ein studierter Bekannter, Mediziner und Naturwissenschaftler bemerkte daher, dass er mit der Existenz des Sohnes bereits seinen Job gemacht hätte. Ebenso unromantisch und theoretisch betrachtet könnten es Paare in ihrem Leben zehntausendfach tun. Treue ist biologisch-evolutionär betrachtet Unfug. Für den Akt der Zeugung spielen Liebe, Geborgenheit, Sicherheit und finanzieller Wohlstand keine wesentliche Rolle. Für die Zeit nach dem Sex sowie die Reifephasen und Zyklen eines Kindes im Anschluss daran, sehr wohl. Persönliche Befindlichkeiten können auch Kriege auslösen. Auch Talente, Leidenschaften oder Fähigkeiten eines Kindes sind heute nicht primär für den Erfolg verantwortlich, sondern der monetäre Rahmen und die Möglichkeiten, Potentiale auch entfalten zu können. Sex ist wichtig und wesentlich, Liebe die Fähigkeit, richtig und verantwortungsvoll damit umzugehen. Wir können weder Sex oder das menschliche Triebverhalten ignorieren, noch dauerhaft ohne Liebe und Geborgenheit existieren. Wer Mangelerscheinungen oder Bedürfnisse nicht rechtzeitig befriedigt, könnte daran scheitern. Aus Unzufriedenheit und Verlustängsten können Wut, Hass, Terror und Gewaltbereitschaft entstehen.

Frauen können theoretisch und biologisch betrachtet nur rund 15 – 20 mal zwischen Brutpflege- und Geborgenheits-Partnern sowie Testosteron-verseuchten Mitmachmenschen wählen. Doch weder 10.000 männliche Begattungsversuche, noch eine weibliche 10-Kinder-Population erscheinen sinnvoll, richtungsweisend oder befriedigend zu sein. Unsere Vorstellung von der romantischen Liebe, kontrollierbarem Sex, Geborgenheit, Erregung, Überraschungen, jahrzehntelangem Begeisterungspotential oder dem Wunsch immer mit einer identischen Person zu leben, erscheint wünschenswert, ist jedoch empirisch gesehen, der Psychologie und den Werten der Zeit geschuldet, leider nicht die Regel. Ein guter Freund war über 60 Jahre mit seiner Frau verheiratet. Chapeau! Die durchschnittliche Ehedauer in Deutschland beträgt derzeit – trotz wieder zunehmender Tendenz – nur noch rund 15 Jahre. Die Scheidungsrate liegt zwischen 40% und 50%. Die durchschnittliche Sex-Rate nimmt im Laufe der Zeit und mit steigendem Alter ab und katapultiert sich von 100 Kopulationen jährlich kontinuierlich in den Keller der Gefühle, obgleich das Verlangen nicht entsprechend abnimmt. Das „Öfter" macht aus der Evolution beinahe eine Revolution sowie das Ungewöhnliche zum Faktor und Multiplikator für eine längere Ehedauer. Wer seinen Partner "vertrocknen" lässt, kann zudem nicht erwarten, dass er durch wundersame Weise irgendwann wieder aufblüht.

Die Biologie ist zudem ein wenig grausam: der Serotonin-Spiegel (Zufriedenheit, Gelassenheit, Geborgenheit, Verständnis) steigt, wenn der Dopamin-Anteil (Hass/Liebe, Leidenschaft) sinkt und umgekehrt. Den chemischen Zustand der Verliebtheit – z.B. Phenylethylamine und Neurotransmitter – halten ein paar Jahre lang die Partner on Top. Das Raster der Liebe wird gleichzeitig (und lebenslänglich) befeuert von der Romantikindustrie. Durch den Mediendruck und die -inszenierung werden die Erwartungen an eine Beziehung oftmals künstlich geschaffen und zeigen in vielen Magazinen und Medien bewegte Bilder, Staffeln, Serien […] gnadenlos und folgeweise, wie der Mensch auch immer sein muss, was man tun muss, was Glück und Erfolg bedeuten oder wie das perfekte Profil aussieht, das man nie erreichen wird. Das Reizmuster des Triebverhaltens ist anhand bestehender Nudes, Rotlichtviertel, On- und Offline-Angeboten, schlüpfriger Manufakturen, Movies, Services, Blow- und Schnackslerjobs [...] sowie Kontakt-Portalen nicht von der Hand zu weisen.

Die Geschichten definieren ein SOLL, das mit dem IST-Zustand sehr oft kollidiert. Die logische Folge sind Unzufriedenheit, Frustration und manchmal auch Neuorientierung. Spätestens wenn der eigene Partner andere Vorstellungen von Zweisamkeit, Partnerschaft, Familie, Verantwortung oder Selbstverwirklichung hat, trennen sich die Wege, da ausreichend Vertrauen, Verständnis, Empathie oder Teamgeist nicht selten fehlen. Der Mensch ist und bleibt ein Tier und befolgt die Gesetze der Evolution, die Verstand und Vernunft nur in Ausnahmefällen besiegen. Wer seine physischen Reize oder Bedürfnisse eines Partners ignoriert, bekommt in der Regel selbst emotionale und psychologische Probleme.

Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa, So
Haben Sie Spaß und regelmäßig Sex, ein vernünftiges Intimleben, können Sie Ihr Leben genießen, nutzen Sie Ihre emotionale Logik und kümmern sich nur wenig um die Evolution, um Ihr Erbgut weiterzugeben und so unsterblich zu bleiben? Die menschlichen sozialen Bedürfnisse, die Kreativität der Sexualität und das Intimleben nehmen auch in der Maslow'schen Bedürfnispyramide einen wichtigen, mittleren, zentralen Platz ein, ohne deren Befriedigung die Anerkennung, Wertschätzung und Selbstverwirklichung gar nicht möglich sind. Ohne das Decken der Sicherheitsfragen und Geborgenheit, müssen sich Menschen ausschließlich in der untersten Schublade des Daseins mit existentiellen Grundbedürfnissen, »Fressen und Schlafen« beschäftigen. Gefangen im eigenen ICH erleben wir daher täglich Mentalamnesie, geistige Armut, unvernünftige Entscheidungen, falsche Reaktionen, Selbstprostitution, Befangenheit, absurde Feindbild-Szenarien und sehen, wie Menschen an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen. »Love, Peace and Happiness« wären daher in vielen Fällen wichtiger als fromme Bibelzitate und schlaue Sprüche. Der Versuch, die natürlichste Sache der Welt bewusst und vorsätzlich in Frage zu stellen, ist ungefähr vergleichbar mit einer Blüte, die sich gegen die Bestäubung entscheidet, um nicht ihre Pracht zu entfalten und zu blühen oder mit einer Raupe, die kein Schmetterling werden will. Leben 4.0? Wir erleben wohl eine sehr unreife, evolutionäre Frühphase, in der unser Kopf und Verstand grob fahrlässig keine Emotionen zulässt oder seine eigene Komfortzone als Folter und emotionale Eiszeit missbraucht.

Evolution seit »Adam und Eva«
Spekulationsfrei sollte man, diversen Selbstverständlichkeiten der vulgären, strafbaren, vergewaltigten, modifizierten [...] oder innigen Liebe wissentlich, zehn Dinge zur Kenntnis nehmen:
[1] Jeder lebende Mensch MUSS UNBEDINGT IMMER biologische Eltern oder Erzeuger gehabt haben, die eine Zellteilung durch Samen und Eizelle ermöglicht haben.
[2] Diese evolutionäre Notwendigkeit ließe sich letztendlich bis auf die Initialzündung der »Schöpfung« bzw. des ersten Aktes der geschlechtlichen Verschmelzung und des Urknalls zurückführen.
[3| Damit wird klar, dass die menschliche, generationsübergreifende  »Inzucht« der Menschheit ALLE Menschen, Nationen, Religionen ... irgendwie »brüderlich« verbindet.
[4] Kriege, Kinderlosigkeit, Verzicht, Mehrfachehen, freiwillige und unfreiwillige Querschläger, Samenbanken [...] oder Kuckuckskinder verfälschen das geregelte Stammbaum-Denken und schaffen internationale Komplexität.
[5] Heute liegt die Lebenserwartung in Deutschland bei ca. 85 Jahren (Männer) bzw. 89 Jahren (Frauen). 1950 waren es durchschnittlich 66 Jahre, 1800 bei etwa 40 Jahren. Deklinieren wir dies über die Jahrhunderte durch und unterstellen frech eine Niederkunft mit dem 20. Lebensjahr, gab es bereits bis zur Einführung der heutigen Zeitrechnung rund 100 Generationen vor uns, die für unsere Zeugung verantwortlich waren.
[6] Sicher ist, Ihr UrUrUr...Urgroßvater und Ihre UrUrUr...Urgroßmutter hatten ein erfolgreiches, sexuelles Erlebnis und ein für Ihr Leben existente UrUr...Vorfahre ist nicht gestorben, bevor er ein Kind bzw. die nächste Generation auf die Reise geschickt hat.
[7] Trotzdem gab es immer auch sehr viele Gattungs-Exemplare, die gewaltsam, selbstbestimmend, bedauerlicherweise, glücklich, situativ, verantwortungslos oder -voll [...] sowie verliebt die bestehende Kette bisheriger, genetischer Erbfolgen FÜR IMMER BEENDET haben und
[8] bei der heute registrierten Ehedauer (den Normalfall vorausgesetzt) von knapp 15 Jahren und der bestehenden Fruchtbarkeit, Patchwork-Familien, Mehrfach-Ehen, unterschiedlichste Familienkonstrukte, ehelose oder gleichgeschlechtliche Paarungen [...] sowie Evolutions-Beeinflusser nicht ausgeschlossen werden können und teilweise völlig »normal« sind.
[9] Es kommt meist anders als man denkt. Die Wege der einzelnen Menschen und die Logik der Evolution beruht meist auf Zufällen, die man nicht vorhersehen kann, die aber rückblickend fügend einen persönlichen Anstrich erhalten.
[10] Das Leben besteht für die meisten glücklichen Menschen, Gattungs-Kreuzungen, Bastarde, genialen Machern, Söldnern, Lemmingen [...] oder vernünftigen Zeitgenossen nicht nur aus Verzicht, Enthaltsamkeit oder Befangenheit innerhalb ihrer Generation:

"Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit." (Sir Philip Anthony Hopkins)

Zitat des Tages

„Wenn Sie im Himmel anfangen zu schwitzen, dann wirkt die Erderwärmung deutlich zu stark.“

Stefan Strehl, Designer
Bemerkung der Redaktion

An den nächsten Aufguss haben die Engel bereits gedacht ;-)

Schrift des Tages

Kino MT, regular

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