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NewsBlog _ Rubrik: Sport + Freizeit

Information vom 29. Januar 2018

Umweltkatastrophen

Klimaschutz

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Unser Leben auf der Erde betrachten Viele als gottgegebenes Paradies, in dem Menschen nach Selbstverwirklichung und höchster Entfaltung streben und eine Plattform scheinbarer Unendlichkeit vorgeben. Das "Paradies auf Erden", wie im Bild von Brueghel dargestellt, von Religionen versprochen, Adam und Eva überwindend oder Hieronymus Bosch im "Garten der Lüste" projiziert, einem göttlichen Zustand der vom Himmel fallenden Trauben, des unendlichen Glücks, dem nie endenden Frohlocken oder der Jungfrauen ohne operative Zukunft und Logik, gibt es wohl nicht. Zumindest nachweislich nicht auf unserem Planeten. Menschen können und dürfen an paradiesische Zustände glauben, auf Erlösung hoffen, im Jenseits ein besseres Leben als im Diesseits anstreben oder sich diese Perfektion für später aufheben wollen. Die Wahrscheinlichkeit des Möglichen und das Gebet für eine bessere Welt sind eine wunderbare Sache und ich möchte auch das Göttliche, das Jenseits, das jüngste Gericht oder sonstige Prinzipien der Weltreligionen nicht ausschließen, möchte mich aber auf das Jetzt und Diesseits konzentrieren.

Die Evolution
Natürlich versuchen Triebe die Evolution zu ermöglichen und durch z.B. Lust, spirituelle Rituale oder religiöse Strukturen die Weiterentwicklung der Menschheit zu sichern. Dabei spielt es aber eine untergeordnete Rolle, ob Karma, Chakren, Energiezentren, Geist, Seele, höhere Instanzen, Fügung, parapsychologische Rituale, Glaube […] oder mystischer Aberglaube eine Existenz erschaffen, führen, begleiten oder beeinflussen: Wenn ein Baum während eines Orkans ein Lebewesen erschlägt oder sintflutartige Wassermassen und Tsunamis Opfer töten, dann bleibt nur die Dokumentation des Schreckens, die man sicher auch begründen oder einordnen bzw. den Zweck interpretieren kann, um einer vollendeten Tatsache einen Sinn zu verleihen. Versteht der Mensch diese Worte der Logik?

Die Realität gegenwärtiger Umweltkatastrophen spricht eine andere Sprache, unerbittlich, gnadenlos und Existenzen vernichtend. Die alternativen Fakten oder persönlichen Wahrheiten schützen im Diesseits auf allen Kontinenten die Menschen nicht vor der brachialen Reaktion der Natur auf die Praktiken und Vorgehensweisen. Es spielt scheinbar keine wesentliche Rolle, wie groß der Einfluss der Menschen auf die Entwicklung der Erde, den Klimaschutz oder Natur- und Umweltkatastrophen ist. Wenn wir feststellen, dass sich die Paradigmen und Ereignisse negativ ändern, sollten wir schon alleine deshalb so schnell und effizient wie möglich unseren Beitrag dazu beisteuern, das Procedere aufzuhalten oder ein wenig zu steuern. Selbst dann, wenn negative, existentielle Entwicklungen hauptsächlich durch die normalen Paradigmen verursacht werden, wie Kritiker vielleicht aus wirtschaftlichen Interessen durch Antithesen begegnen, muss der Mensch diese Entwicklung nicht beschleunigen und der Umwelt unnötig, unwissend oder gleichgültig Schaden zufügen.

Fakt ist: Hochwasser, Tsunamis, Orkane, Hurrikans, Taifune, Wirbel- und Tropenstürme, Schlammlawinen, Sturm- und Sintfluten, Hagel, Dürren, Schneeeinbrüche […] wie Irma (2017) oder Julia (2010), Feuersbrünste und Hitzewellen (wie erneut in Kalifornien), umgefallene und entwurzelte Bäumen, Kollisionen, stornierte Flüge, Bahnfahrten oder Transfers auf der Straße, flutartige Hochwasser (wie in Berlin), plötzliche, tennisballgroße Hagelkörner, die weltweit materiellen Schaden und Todesfälle resultieren lassen sind Superlative und Negativrekorde, die es bislang so nicht gab. Wir müssen weder über "Herbert" diskutieren, noch über Klimaschutzziele, die Erwärmung der Erde, das Abschmelzen der Polkappen, den massiven Gletscherrückgang, die Zirkulation der Golfströme, das Sterben der Korallenriffe oder den CO2-Haushalt diskutieren: Sicher ist, dass man die Folgen und den Ist-Zustand einer registrierbaren und essentiell wesentlichen Entwicklung nicht leugnen kann. Die Ergebnisse sind omnipresent sichtbar.

Glyphosat oder Xavier
Letztendlich spielt es keine Rolle, ob der politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Nutzen einen konkreten Schaden bringt, ob ein Verdacht sich bestätigt oder nicht, eine Gefahr im Risikomanagement gewinnt und vernichtend zuschlägt oder wir rückwirkend eines Besseren belehrt werden: Menschen, die dem Klimawandel, einer Umweltkatastrophe oder einem Mittel zur Effizienzsteigerung zum Opfer fallen, interessiert die Wahrscheinlichkeit und prozentualer Risikoanteil nicht. Was nutzt es einem Opfer, Angehörigen oder Toten, wenn die Ursache bekannt ist und hätte verhindert werden können? Noch schlimmer, wenn er selbst mögliche Risiken kannte und darauf hingewiesen hat. Die Wahrscheinlichkeit und Möglichkeit, dass ein Prozess negative Folgen für ein Lebewesen oder den Menschen haben könnte, liegt in der Verantwortung der Eliten und ist das zentrale Argument, richtige und zukunftsweisende Entscheidungen zu treffen. Es ist primär nicht wichtig, ob und wieviele Arbeitsplätze ggf. verloren gehen oder welchen wirtschaftlichen Vorteil eine Duldung hätte. Welchen Stellenwert hat es, wenn mit der Abschaffung der Todesstrafe ein Henker arbeitslos wird?

Die Welt will uns etwas sagen!
"Es wird schon nichts passieren" darf die Geschicke ebenso wenig beeinflussen, wie ökonomische Gegenargumente. Das Wohl aller Menschen steht immer im Mittelpunkt aller Bemühungen – weltweit. Derzeit werden Potentiale zum persönlichen Vorteil ausgenutzt und beim Gewinnen in Kauf genommen, dass Andere deshalb verlieren. Wenn unsere Welt sprechen könnte, würde Sie uns sicher um Rechenschaft bitten, sachlich analysieren und ggf. verurteilend auf Probleme hinweisen. Unsere Umwelt ist kein Gesellschaftsspiel und es gibt auch keine zweite Chance, keinen Neuanfang oder einen Neustart. Die Sprache unseres Planeten ist nicht überhörbar: Wir können wegschauen und Zusammenhänge ignorieren, aber unsere Kinder und Enkel werden die Folgen erkennen. Vertrauen wir daher den Experten, Risikomanagern und "Anwälten der Umwelt", folgen wir ihrem Pfad, beachten wir die Botschaften und lasst uns mit kollektiver Intelligenz, global den möglichen Anfängen wehren und den bereits registrierbaren Übeln erfolgreich entgegen treten.

Zitat des Tages

„Wenn du erfolgreich sein willst, musst du eine Regel beachten: Belüge dich niemals selbst.”

Paolo Coelho
Bemerkung der Redaktion

Das betrifft alle Lebensbereiche: Man kann nicht erfolgreich sein, wenn man immer nur Kompromisse eingeht, verzichtet, selbstlos ist oder die Wege Dritter befolgt, glaubt und hofft, dass Andere recht haben.

Schrift des Tages

True-Sketch

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Bild des Tages

Sonderzug nach B.
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