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NewsBlog _ Rubrik: Markt + Wirtschaft

Information vom 17. Januar 2024

Wertschätzung,

Wohlstand und Zufriedenheit

Wertschätzung,

Geistiger Reichtum, menschliches Glück, persönliche Zufriedenheit, individueller und kollektiver Wohlstand aber auch ein kleines Quantum ChampagnerStimmung erscheinen auf die Schulter klopfend, dankbar notwendig zu sein, wenn Unternehmer und Auftraggeber einem Kreativen oder Designer wertschätzend seine Leistung honorieren. Potentiale entfalten sich gemeinsam und Teamwork oder Nachhaltigkeit sind keine Floskeln eines Bewerbungsgespräches. Die Komfortzonen der Designer interessieren keine Marktanteile und kreative Feingeister müssen auch keine Goldbarren im Keller ihrer Villa stapeln können, aber ohne deren Stabilität, Sicherheit sowie eine geistige und wirtschaftliche, positive Bewertung der schöpfenden Kultur und wohlwollende Haltung, die sich auch zahlenmäßig bemerkbar macht, lassen sich Zufriedenheit, Partnerschaft, steuerpflichtige Einkommen und komfortable Bilanzen nur schwer erreichen. Nur gemeinsam geht mehr.

Familie
Meine Kinder lieben auch Robinson und Reisen, Lebensqualität, unser Haus mit Garten, fahren gerne in einem der Autos oder haben durch die positive Perspektiven, unternehmerische, vernünftige und logische Sichtweisen, finanzielle Barrierefreiheit [...] Bücher, Philosophien, familiäre und gesellschaftliche Vorbilder und eine subjektive Entbehrungslosigkeit lernen dürfen, wie sich Leistung lohnen, man Ziele erreichen kann (wenn auch der Weg das Ziel ist), es Sinn stiftet (nicht „macht“) sich aufs Wesentliche zu konzentrieren und nicht zuletzt ohne BAföG und Subventionen Erfolge oder Stipendien genießen kann. Der familiäre Reiz der Motivation, Gleichheit und Entfaltung lassen sich problemlos auch beruflich und in der Gesellschaft heraus locken.

Markt und Wirtschaft sind allerdings in den allermeisten Fällen grottig, drittklassig und Resultate des Mainstreams, beruhen auf Macht, Geld, Verdrängung oder eine ausschließende, gewinnende Börsenmentalität, Zocken und den egozentrischen Vertretern eigener Interessen. Schrecklich, wenn nur freie Radikale, vernichtender Kapitalismus und feingeistige, weltoffene, tolerante und kreative Geister aufeinander treffen. Mediatives und diplomatisches Geschick der Interaktion und gegenseitigen Hilfe und Abhängigkeit helfen meist weiter. Die geistige Reichweite kann sich vervielfachen.

Natürlich ergänzen sich Gegensätze, wie groß und klein, Diktatur und Schutzbefohlener, Sadismus und Masochismus manchmal gut und auch Gier, Wachstum oder Macht profitieren nicht selten von der Belastungsfähigkeit und diplomatischen Selbstvernichtung bis zur Selbstaufgabe vieler Auftragnehmer. Designer und Kreative sind da eine spezielle Spezies der Lebenskünstler. Doch der Schein trügt toxisch und holistisch dekliniert. Das Börsenkarussell der Beteiligten kann lange ausharren, bis irgendwann das Artensterben die Vielfalt und damit auch eigene Benefits, bislang mögliche Optionen, Selbstverständlichkeiten oder Wirts-Existenzen vernichtet. Das Fass kann auch überlaufen. Stabilität erreicht man nicht nur mit eloquentem Durchsetzungsvermögen, Brot und Spiele oder Abhängigkeiten. Irgendwann stürzt jedes Monopol und jeder Hochkultur in sich zusammen. Dafür gäbe es tausende gute Beispiele und ich fange gar nicht an, viele Thesen zu belegen, aber:

Nimmt beispielsweise ein Mitarbeiter der Automobilindustrie am Band nicht mehr am Prozess teil oder wird entlassen, kann er sich in der Regel auch nicht mehr stolz und identifizierend, als Fan seites Unternehmens, ein Fahrzeug vom Verdienst kaufen. Das gilt auch für schlecht bezahlte und mangelhaft honorierte Noch-Arbeiter, die ihren versteuerten Angestellten-Ertrag netto nicht selten für andere, essentielle und existentiell notwendige Dinge nutzen müssen. Geht ein angestellter Multiplikator und schutzbefohlener Influenzer verloren, fehlen auch Stimmen der bisherigen Quotenbringer. Ein Debakel, wenn man den inneren Zirkel beschädigt.

In den allermeisten Fällen, ist der Zusammenhang und die Abhängigkeit jedoch unüberschaubar komplexer, oftmals auch global und im Netzwerk der Mitspieler kaum mehr nachvollziehbar. Selbst ein scheinbar simpler, eigennütziger und egoistischer Widerwille oder Kleinigkeiten können sich plötzlich wie der Flügelschlag eines Schmetterlings zum eigenen Totengräber entwickeln. Und wenn es nicht Sie direkt und persönlich trifft, könnten Prozesse auch zeitverschoben zum Erbe der nächsten oder übernächsten Generation werden.

In der Physik nennt man das Einfalls- und Ausfallswinkel, in Religionen „Wie Du mir, so ich Dir“ oder alttestamentarisch „Wer Wind sät, wird Sturm ernten“. Der Durchschnittsbürger nennt es zitierend „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“, der Engländer bemerkt „What goes around, comes around“ und ich sage: Egal was Du tust, jede Ursache hat mindestens eine Folge.

Kurz und gut: Erhalten Sie immer das Potential eines Netzwerkpartners oder Auftragnehmers, entfalten Sie dessen Potentiale, unterstützen und investieren Sie in ihn. Die eigene Lebensqualität spiegelt sich in ihrem Umfeld, den Freunden und Zeitgenossen, die Sie pflegen. Kreative wollen leben, partizipieren [...] und nur „spielen“. Lassen Sie sich daher auch nie einen Bären aufbinden, sondern schenken sie ihm bildlich einen Hut und etwas Champagner ein. Markt und Wirtschaft verhalten sich meist gemäß der Börsenregeln: Es gibt Hausse und Baisse, Bullen und Bären. Der Zyklus und Trend fallender, negativer Kurse lässt sich „mit etwas Champagner“, Leerverkäufen, Tricks und Differenzkontrakten auch gewinnbringend nutzen. Trotzdem rate ich Ihnen davon ab, selbst wenn sich Bären auf die Hinterbeine stellen können und man Bullen den Buckel runterrutschen kann. Freuen Sie sich einfach auch weiterhin über positive Erfolge und einen vielversprechenden Aufwärtstrend.

[Fallend und steigend, richtig oder falsch | Notiz zum Bild: Wussten Sie eigentlich, dass es „…macht es keinen Sinn“ nicht gibt? Wertschätzung, Achtung, Anerkennung, [...] mehr Ruhe und Zufriedenheit erfahren Sie zudem, wenn Ihre richtige Richtung zudem die entsprechende Würdigung erfährt.]

Zitat des Tages

„Vielleicht sollten wir es jetzt mit der Liebe versuchen, weil die Angst die letzten 10.000 Jahre wohl keinen Erfolg gebracht hat.“

Gerald Hüther
Bemerkung der Redaktion

Mit Angst und Schrecken kann man weder Glück, Liebe oder Zufriedenheit "erzwingen".

Schrift des Tages

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Bild des Tages

Im Zeichen der Sonnenblume
Fragen? Rufen Sie an: 0911 - 6 89 77 89

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